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Verhältnisprävention und Verhaltensprävention (SPW)

In der Einheit Verhältnis- und Verhaltensprävention wird zunächst der Einfluss vom Verhältnis (Umfeld) auf das Verhalten (Aktion) erörtert. Die Verhaltensprävention will das menschliche Verhalten optimieren, um Rückenschmerzen zu vermeiden. Dazu werden arbeitsplatzabhängige Risikofaktoren für Rückenschmerzen beleuchtet und wie diese durch technische (Möbel, Klima,..), administrative und personelle Interventionen reduziert werden können. Zudem werden die häufigsten Beschwerdebilder (vom Schulter-Armsyndrom bis zum Karpaltunnel-Syndrom) am bzw. durch den Arbeitsplatz aufgegriffen und wie diese durch Verhaltensprävention zu vermeiden sind.
Im praktischen Teil werden Dehn-, Kräftigungs- und Entspannungsübungen für den Büroalltag vorgestellt und durchgeführt. Außerdem werden zu den unterschiedlichen Beschwerdebildern gezielte Übungen gezeigt.