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Funktionelle Bewegungsanalyse

Jede Kette ist nur so stark wie Ihr schwächstes Glied. Durch Dysfunktionen, Asymmetrien und Restriktionen im Bewegungsspektrum erleiden viele Menschen Beschwerden im passiven und/oder aktiven Bewegungsapparat und die Gefahr eine Verletzung oder frühzeitiger Verschleißerscheinungen steigt.

In der Einheit Funktionelle Bewegungsanalyse lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen, warum Alltagsroutinen, schlechtes Training oder Vorverletzungen Auswirkungen auf die Mobilität, Stabilität sowie das Bindegewebe haben. Mit dem Functional Movement Screen (FMS) lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen ein Tool kennen, womit ein Trainer vorhandene Defizite aufdecken, diese korrigieren und die Kunden langfristig vor Verletzungen und Überbelastungen bewahren kann. Der Functional Movement Screen umfasst fundamentale Bewegungsmuster, die motorische Kontrolle innerhalb von Bewegungsmustern und die Ausführung von grundlegenden, nicht sportartspezifischen Bewegungen. Mit diesem Bewegungstest können die Mobilität und Stabilität im Sprung-, Knie-, Hüft-, Schultergelenk und der Wirbelsäule sowie die neuromuskuläre Kontrolle beurteilt werden. Der FMS umfasst 7 fundamentale Bewegungsmuster, die es ermöglichen Schwächen, Dysbalancen, Asymmetrien und Einschränkungen aufzudecken.

Im praktischen Teil wird der FMS schließlich von jedem durchgeführt und beurteilt. So werden einerseits mögliche Defizite aufgedeckt, zum anderen können die Teilnehmer/Teilnehmerinnen beim gegenseitigen Beurteilen ihr Auge schulen. Abschließend gilt es anhand der Testergebnisse die Schwächen zu erkennen, korrigierende Muster zu identifizieren und diese in einen gezielten Trainingszyklus zu integrieren.