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Dipl. Functional Strength Master Trainer
Blended Learning
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Diplom Functionaltrainer Ausbildung: Trainieren Sie effektiv und erreichen Sie Ihre Ziele

Sie trainieren viel mit dem eigenen Körpergewicht und funktionellen Kleingeräten? Sie kennen die Vorteile von funktionellem Training und wollen Ihre Kenntnisse vertiefen und ausbauen? Sie wollen das Strength & Conditioning Training Ihres Sportvereins leiten, Sportlern zu neuen Höchstleistungen verhelfen oder Gruppenkurse im funktionellen Training anleiten?

Dann ist der Functional Strength Master wie für Sie gemacht! Nach Abschluss der Ausbildung wissen Sie alles, was es über effizientes Athletik Training zu wissen gibt. Ihr Know-how reicht von der richtigen Technik verschiedenster Übungen angefangen, über die Sinnhaftigkeit und den Ablauf diverser Trainingsmethoden bis hin zur optimlaen Trainingsgestaltung.
Mögliche
Lernvarianten
Mögliche
Unterrichtssprache
deutsch_sprache englisch_sprache spanisch_sprache
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Dipl. Functional Strength Master Trainer AUSBILDUNG AUF EINEN BLICK

Functional Trainer – Werden Sie Experte für Kettlebell, Wildrope & Co

Was bedeutet eigentlich funktionelles Training ?

Anders als beim klassischen Krafttraining werden im functional Training keine einzelnen Muskeln isoliert trainiert, sondern mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht, um den gesamten Körper als Einheit zu trainieren. Die Ziele sind, für den Alltag relevante Bewegungsmuster zu schulen, die Leistungsfähigkeit mit sportartspezifischen Übungen zu erhöhen sowie die Verletzungsresistenz des Bewegungsapparates zu trainieren.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

Auf klassische Krafttrainingsgeräte wird beim funktionellen Training zum Großteil verzichtet. Trainiert wird viel mit dem eigenen Körpergewicht, gerne auch auf instabilen Unterlagen. Vor allem aber nimmt der Einsatz funktioneller Kleingeräte wie Kettlebells, Battle Ropes, uvm. einen hohen Stellenwert ein. Mobilität, Stabilität und Geschwindigkeit sind wichtige Schwerpunkte im funktionellen Training.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne "Diplom Functional Strength Master TrainerIn"

Deutschland Fahne "Functional Strength Master TrainerIn A-Lizen"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Functional Master Trainer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Functional Trainer
PRÄSENZ
In diesem Modul lernst du Fachwissen zu deiner Spezialisierung.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. Damit überbrücken Sie nicht nur die Wartezeit bis zum Präsenzunterricht, Sie eignen sich auch wichtiges Grundwissen an.

Unterricht mit zertifizierten Referenten

In praxisorientiertem Präsenzunterricht lernen Sie in einer Gruppe von 5 bis 15 Personen. Referenten bringen Ihnen bei, was Sie als Trainer wissen müssen, und unterstützen Sie mit wertvollen Tipps für den Arbeitsalltag.

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie eine Abschlussprüfung in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness und Personaltrainern.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. Functional Strength Master Trainer/In

Bodyweight Training

Die Einheit Bodyweight-Training ist aufgeteilt in einen theoretischen Teil und einen praktischen Teil.

Im Theorieteil erfahren die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer etwas über die Rumpfstabilität und die Wirbelsäuleneinordnung, um in der Praxis dann die richtige, gesundheitsfördernde und gelenksschonende Körperhaltung praktizieren und weitergeben zu können.

Die Bedeutung der Wirbelsäule und der richtigen Körperhaltung wird in diesem Zusammenhang hervorgehoben und auf die Folgen hingewiesen, die bei einer falschen Wirbelsäuleneinordnung entstehen können.

Des Weiteren lernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer die Bewegungsmuster der Arme und Beine kennen und lernen dazu auch die Fachbegriffe wie Flexion, Extension und andere. Auch Hinweise, wie man solche Bewegungsmuster mit dem Kunden kommuniziert, kommen nicht zu kurz.

Der praktische Teil dieser Einheit setzt sich zusammen aus Übungen für Rumpf, Beine und Oberkörper. Dazu gehören unter anderem der Dead Bug, Kniebeugen, Ausfallschritte, Klimmzüge und Liegestütze. Bei allen diesen Übungen wird vor allem auf die Ausgangsstellung, die richtige Durchführung und Variationen dieser Übungen Bezug genommen und jeweils Tipps und Sicherheitshinweise gegeben.

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Einführung in das Gewichtheben

Die Einheit Einführung in das olympische Gewichtheben ist aufgeteilt in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im Theorieteil erfahren die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen über die einzelnen Disziplinen (Reißen und Stoßen) des olympischen Gewichthebens und führen eine detaillierte Wettkampfanalyse durch. Dazu gehören neben den Wettkampfregulativen und dem Trainings- und Wettkampfequipment vor allem die Analyse und genaue Aufarbeitung der komplexen Bewegungsabläufe beim Clean and Jerk (Stoßen) und Snatch (Reißen). Dabei werden diese explosivkräftigen Bewegungen in einzelne Bewegungsphasen gegliedert und die Arbeitsweise der unterschiedlichen Muskeln betrachtet, um den konditionell und koordinativ anspruchsvollen Ablauf zu verstehen. In weiterer Folge lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen über den methodischen Übungsaufbau von der Überkopfkniebeuge bis zum Snatch bzw. von der Frontkniebeuge bis zum Umsetzen und Ausstoßen.
 
Im praktischen Teil erfolgt zunächst ein Aufwärmen mit Schwerpunkt spezifischer Beweglichkeit und Aktivierung der schnellzuckenden Muskelfasern, die für das olympische Gewichtheben unabdingbar sind. Nach dem perfekten Warm-up ist es Ziel über einige Vorübungen langsam die Grundzüge der Technik des Umsetzens und Stoßens zu erlernen. Abschließend wird eine Videoanalyse zu Übungsausführung durchgeführt, die Kraftkurve beurteilt sowie auf häufige Fehler beim Reißen und Stoßen eingegangen.

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Exzentrisches Krafttraining

Die Einheit exzentrisches Krafttraining ist sehr praxisorientiert. In einem kurzen, einleitenden theoretischen Teil besprechen wir die exzentrischen Arbeitsweise der Muskulatur und deren Kennzeichen bzw. Unterschiede gegenüber der konzentrischen und isometrischen Arbeitsweise. Das exzentrische Training kann je nach Trainingsziel auf verschiedenste Art und Weise durchgeführt werden. So sind z.B. gezielt langsam durchgeführte exzentrische Phasen bei Kraftübungen im Bodybuilding, mit dem Ziel den Muskelaufbau zu steigern, sehr beliebt (siehe Einheit HIT- Training). Aber genauso wird exzentrisches Training zur Verbesserung der Schnellkraft, in der Verletzungsprävention sowie in der Rehabilitation von Sehnenverletzungen eingesetzt. In dieser Einheit steht allerdings das Exzentrische Maximalkrafttraining im Mittelpunkt. Hier handelt es sich um eine spezifische Trainingsmethode mit supramaximalen Lasten (>1 Repetition Maximum) für sehr fortgeschrittene SportlerInnen. Da weniger motorische Einheiten in einer exzentrischen Kontraktion involviert sind (aufgrund des passiven Widerstandes der Querbrücken), lastet auf den aktivierten motorischen Einheiten mehr mechanische Last in einer exzentrischen Kontraktion. Als Ergebnis kann exzentrisches Training bis zu 1,3-mal mehr Spannung erzeugen als konzentrisches Training und bewirkt so einen höheren Stimulus der Muskelfasern. Das exzentrische Krafttraining ist somit eine der besten Methoden, um das Kraftniveau bei Eliteathleten zu steigern. Im praktischen Teil wird das Hauptaugenmerk auf das exzentrische Training bei den Grundübungen Kniebeuge, Kreuzheben und Bankdrücken gelegt und die Durchführung näher erläutert und erprobt. Ebenso wird erklärt und durchgeführt, wie man einen Sportler/eine Sportlerin auf exzentrisches Maximalkrafttraining gezielt vorbereitet und langsam heranführt.
So wissen unsere Absolventen/Absolventinnen, was die Vor- und Nachteile eines exzentrischen Krafttrainings sind und vor allem, wie und bei welchen Zielgruppen es sinnvoll eingesetzt werden kann.
 

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Functional Equipment Training

Im Functional Training gibt es eine Vielzahl an Equipment, das wiederum sehr vielseitig verwendet werden kann. Das Equipment wird grundsätzlich an der Zielsetzung der Kundin oder des Kunden orientiert. Deshalb lernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer in dieser Einheit einen Großteil des Functional Equipments und jeweils Übungen dazu kennen, um die Kundin oder den Kunden schnellstmöglich an ihr Ziel zu bringen und durch ein fundiertes Wissen über das Equipment die richtigen Maßnahmen zu setzen.

Ultimate Sandbag
Ultimate Sandbags haben viele Vorteile, die den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern aufgezeigt werden. Auch die Gewichts- und Größengrundlagen der Ultimate-Sandbag werden ihnen gezeigt.
Des Weiteren erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer Grundübungen wie Single Leg Deadlifts, Swinging Lunches, Halos, Squad to Push Presses u.v.m. mit Hinweis auf die jeweiligen Hauptfehlerquellen und Variationen. Für das bessere Verständnis werden die Übungen zusätzlich mit Bildern abgerundet.

Wild/ Battle Rope
Wild bzw. Battle Ropes haben einen sehr großen Einsatzbereich und das Training mit Wild bzw. Battle Ropes sehr viele Vorteile, die in dieser Einheit demonstriert werden.
Grundübungen wie Circle, Double Gun, Waves, Fly s, Flying 8 etc. mit Hinweisen auf mögliche Fehlerquellen sowie Variationen werden erlernt und auch mit Bildern veranschaulicht.

Slam Ball
Im Functional Training ist auch der Slam Ball ein beliebtes Equipment, da er über sehr viele praktische Vorteile verfügt.
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer erwerben Kenntnis über die Grundübungen wie Squad Throw, Russian Twists und Low Swinging Throw. In diesem Zusammenhang werden Fehlerquellen und Variationsmöglichkeiten aufgezeigt.

Suspension-Trainer
Auch zu dem beliebten Suspension-Trainer erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer Grundübungen, zum einen mit beidseitig geklipptem Widerstandsseil sowie mit dysbalanciertem Widerstand. Dazu gehören unter anderem Hohes Rudern, Chest Press, Squad, Sit-Ups etc. oder Crab-Walk, Slap Shot und andere. Fehlerquellen und Variationen sowie die Möglichkeiten einer Erschwernis der Übung werden

Equalizer
Die Vorteile vom Training mit dem Equalizer und Grundübungen werden in dieser Einheit behandelt. Zu den Grundübungen gehören Knee Lifts oder Single Knee Lifts, der L-Sitz, Single Leg Lunches und viele andere. Diese werden ebenfalls mit Variationsmöglichkeiten und Hauptfehlerquellen dargestellt und durch Bilder veranschaulicht.

 

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Functional Mobility

Functional Mobility bildet sowie die Grundlage sich frei und ungehindert zu bewegen als auch das Fundament für funktionelle Kraft.

In der Einheit Functional Mobility erfahren die Teilnehmer/Teilnehmerinnen die Unterschiede zwischen klassischem Beweglichkeitstraining und funktionellem Mobilitätstraining und wie diese zu Gunsten der Klienten kombiniert und angewendet werden können. Unser Körper muss als dreidimensionales System angesehen werden, in dem alles miteinander zusammenhängt. Diesen ganzheitlichen Ansatz greifen wir beim Functional Mobility Training auf. Das bedeutet, dass bei der Mobilität weit mehr Faktoren als nur die Dehnfähigkeit der Muskulatur entscheidend sind. Auch die Körperwahrnehmung, bzw. das gesamte Sensomotorische System spielen eine große Rolle für die Bewegungsqualität.

Im praktischen Teil werden unterschiedliche statische und dynamische Dehnmethoden, Faszientraining und Mobility vorgestellt und durchgeführt. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der richtigen Herangehensweise und sinnvollen Anwendung von Faszientrainingstechniken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die dynamischen Dehnmethode PNF-Stretching, die sowohl die Flexibilität als auch die Kraft in Endbereichen der Beweglichkeit verbessert.

Insgesamt erhalten die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen die Fähigkeit, durch verschiedene Maßnahmen den Bewegungsspielraum und die Bewegungsqualität zu verbessern und langfristig ins Bewegungsmuster einarbeiten zu können.

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Functional Strength Übungen

In dieser Einheit erhalten die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer zuerst eine theoretische Einführung in das funktionelle Krafttraining und lernen, was man unter functional strength bzw. funktioneller Kraft versteht.
Dazu erfahren sie, welche Hilfsmittel im funktionellen Training gebräuchlich sind und
grundlegende Bewegungsmuster wie Ziehen, Drücken, Heben etc.
Die Interdisziplinarität des funktionellen Trainings wird aufgezeigt und wie man korrekt die Maximalkraft ermittelt.
Es wird auch deutlich, warum man diese überhaupt kennen sollte.
Anschließende werden die wichtigsten Übungen im Einzelnen erklärt.

Bankdrücken bzw. Benchpress
Zu Beginn wird eruiert, welche Muskeln den Großteil der Arbeit übernehmen und welche Stabilisatoren beim Bankdrücken beansprucht werden.
Die Kursteilnehmer erlernen die Technik, den richtigen Griff und in diesem Zusammenhang auch den Begriff des Suicidegrip sowie die richtige Haltung von Ellenbogen, Schulter, oberem Rücken und die richtige Fußstellung. Auch auf die Atmung wird geachtet.
Des Weiteren wird erläutert, was Touch and Go Reps sind und was Assistance Work im Zusammenhang mit Bankdrücken bedeutet und welche Variationen es da gibt.

Rudern bzw. Rowing
Auch beim Rowing werden die Primary Movers, also die Muskeln, die die Hauptarbeit übernehmen sowie die Stabilisatoren vorgestellt und die richtige Bewegungsausführung inklusive Anmerkungen zu der Griffweite veranschaulicht. Zusätzlich wird auch auf Variationen des Ruderns Bezug genommen.

Kreuzheben bzw. Deadlifts
Die Einführung in das Kreuzheben bilden die mechanischen Grundlagen wie die Standfestigkeit und die Belastung und Beanspruchung.
Hüft- & Knieextensoren, die beansprucht werden und Muskeln, die zur Stabilisation der Wirbelsäule und Schulterblätter beitragen werden sowohl besprochen als auch bildlich dargestellt.
Weiter kommt es zur Erklärung der Startposition sowie weiterer wichtiger Aspekte vor dem Lift-Off. Die Bewegungsausführung wird genau besprochen und auf häufige Fehler hingewiesen. In diesem Zusammenhang wird selbstverständlich auch erklärt, wie diese zu vermeiden sind.
Die schwersten Deadlifts werden miteinander verglichen und die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer lernen Variationen vom Kreuzheben und Assistance Work.

 

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Functionaltraining Grundlagen und Regeln

Zur Einführung in dieses Thema erfolgt eine allgemeine Begriffsdefinition, was funktionelles Training bedeutet, was überhaupt als funktionell zu bezeichnen ist und welche Besonderheiten diese Art von Training hat.
Dazu werden die verschiedenen Bewegungsebenen sowie Muskeln, Faszien und Schlingen erklärt. Die Einheit wird dann unterteilt in Sensomotorisches Training, Krafttraining, Funktionelles Krafttraining und Dynamisches Rumpf- und Stützkrafttraining.

Sensomotorisches Training
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer lernen, was sensomotorisches Training ist und erhalten eine Erklärung von lokalen Stabilisatoren und globalen Muskelstrukturen. Weiter kommt es zu einer Muskelklassifizierung. Auch die Ziele des sensomotorischen Trainings werden erläutert und die Belastungsintensität eines solchen Trainings festgelegt. Auch der Begriff einer geschlossenen und einer offenen kinematischen Kette sollte den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern nach dieser Einheit nicht mehr fremd sein.

Krafttraining
Auch hier erfolgt eine Erklärung, was Krafttraining als Mittel zur Steigerung der Grundkraft überhaupt ist und welche Ziele Krafttraining hat. Insbesondere der Begriff ROM und die Trainingsprinzipien des ROM-Trainings sowie die Bedeutung dessen für verschiedene Gewebearten, Gelenke, Knorpelstrukturen und Muskeln wird in diesem Teil der Einheit besondere Beachtung geschenkt. Überdies erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer die Belastungsnormative und die Verbesserung der Beweglichkeit durch Krafttraining.

Funktionelles Krafttraining
Beim funktionellen Training bzw. dem Training in Muskelketten werden die Grundlagen sowie die Prinzipien der Trainingsgestaltung, auch anhand von Beispielen, dargestellt. Die Belastungssituation, das Verletzungsrisiko, der Leistungsverlust und trainingsmethodische Ansätze einbeiniger Stützphasen werden intensiv behandelt. Auch verschiedene Muskelketten wie die mediale, laterale oder ventrale werden gezeigt und praktisch-methodische Übungen demonstriert.

Konditionelle Entwicklung der Rumpfkraft
In diesem Teil der Einheit findet besonders der Begriff des intermittierenden Trainings und wie dieses in der Praxis umgesetzt werden kann Beachtung. Ergänzend wird im intermittierenden Training auch auf den Leistungsbereich Bezug genommen.

Dynamisches Rumpf- und Stützkrafttraining
Im letzten Teil dieser Einheit werden theoretische sowie anatomische Grundlagen des Rumpf- und Stützkrafttrainings erlernt und die Arbeitsweise der Muskulatur besprochen. Des Weiteren folgen zahlreiche Beispiele für exzentrisches Training.

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Funktionelle Bewegungsanalyse

Jede Kette ist nur so stark wie Ihr schwächstes Glied. Durch Dysfunktionen, Asymmetrien und Restriktionen im Bewegungsspektrum erleiden viele Menschen Beschwerden im passiven und/oder aktiven Bewegungsapparat und die Gefahr eine Verletzung oder frühzeitiger Verschleißerscheinungen steigt. In der Einheit Funktionelle Bewegungsanalyse lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen, warum Alltagsroutinen, schlechtes Training oder Vorverletzungen Auswirkungen auf die Mobilität, Stabilität sowie das Bindegewebe haben. Mit dem Functional Movement Screen (FMS) lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen ein Tool kennen, womit ein Trainer vorhandene Defizite aufdecken, diese korrigieren und die Kunden langfristig vor Verletzungen und Überbelastungen bewahren kann. Der Functional Movement Screen umfasst fundamentale Bewegungsmuster, die motorische Kontrolle innerhalb von Bewegungsmustern und die Ausführung von grundlegenden, nicht sportartspezifischen Bewegungen. Mit diesem Bewegungstest können die Mobilität und Stabilität im Sprung-, Knie-, Hüft-, Schultergelenk und der Wirbelsäule sowie die neuromuskuläre Kontrolle beurteilt werden. Der FMS umfasst 7 fundamentale Bewegungsmuster, die es ermöglichen Schwächen, Dysbalancen, Asymmetrien und Einschränkungen aufzudecken. Im praktischen Teil wird der FMS schließlich von jedem durchgeführt und beurteilt. So werden einerseits mögliche Defizite aufgedeckt, zum anderen können die Teilnehmer/Teilnehmerinnen beim gegenseitigen Beurteilen ihr Auge schulen. Abschließend gilt es anhand der Testergebnisse die Schwächen zu erkennen, korrigierende Muster zu identifizieren und diese in einen gezielten Trainingszyklus zu integrieren.

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Funktionelle Rumpf und Stützkräftigung

Die Rumpfmuskulatur hat im Wesentlichen zwei Aufgaben. Zum Einen schützt sie den Körper gegen äußere Einwirkungen, zum Anderen ist sie das Zentrum der Kraftentwicklung & -Übertragung für die Extremitäten.

Wir alle brauchen die Rumpfkraft für eine aufrechte Haltung und für die Aktivitäten des Alltags. Für Athleten, die bis an ihre körperlichen Grenzen gehen, ist die Rumpfpartie ein stabiles Stützkorsett, welches Kraft an die Extremitäten liefert und eine wesentliche Rolle in der Verletzungsprävention spielt.

In der Einheit Funktionelle Rumpf- und Stützkräftigung lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen, warum ein isoliertes Training der Bauchmuskeln keinen großen Nutzen bringt, sondern vielmehr ein Zusammenspiel vieler Muskeln für einen stabilen Rumpf verantwortlich ist.

Leider fehlt bei sehr vielen Menschen die nötige Rumpfstabilität und Kontrolle, was zu Problemen im Alltag und Sport führen kann. Davon sind auch sehr viele Hobbysportler betroffen, die fälschlicherweise glauben, eine gute Rumpfstabilität zu besitzen. Tatsächlich spielt aber das Zentrale Nervensystem über die koordinierte Ansteuerung der Rumpfmuskeln eine große Rolle für einen stabilen Rumpf.

Im praktischen Teil wird eine Testbatterie zur Ermittlung der Rumpfkraftfähigkeit vorgestellt und der methodische Übungsaufbau vom Anfänger bis zum sportartspezifischen Rumpfkrafttraining durchgeführt.

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HIT-Training und Trainingsprogramme

Gesundheit und Fitness ist immer mehr eine Frage der Zeit. Viele Menschen stellen das Training nach kurzer Zeit wieder ein oder fangen gar nicht erst damit an, als Entschuldigung nehmen sehr viele der Mangel ihrer zeitlichen Ressourcen.

Doch Regelmäßigkeit im Training wichtig!

Deshalb gibt das HIT bzw. Hochintensitätstraining als Lösung für das Zeitproblem. Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer erfahren, was HIT-Training ist und wo es primär angewandt wird.

HIT kommt ursprünglich aus dem Bodybuilding und ist eine Trainingsmethode um sehr effektiv und mit stark reduziertem Zeitaufwand die Muskulatur zu trainieren. Ein Grundprinzip ist eine sehr langsame Bewegungsausführung mit spezieller Betonung der exzentrischen Phase, und dies meist nur über 1 bis maximal 2 Sätze.

In der Einheit wird das HIT Training auch mit anderen Trainingsmethoden verglichen und Vorteile sowie Nachteile in Punkto Durchführung, Muskelaufbau und Kraftsteigerung erläutert. Weiters wird der Aufbau eines HIT für unterschiedliche Zielgruppen erlernt, sowie zusätzliche Intensitätstechniken für gut trainierte zur Optimierung des Trainingsreizes nähergebracht.

Im Praxisteil planen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen ein Hochintensitätstraining und schlüpfen einmal in die Rolle des Trainers, wo das Anleiten, Motivieren und Korrigieren geübt wird und einmal in die Rolle des Sportlers, um selbst Erfahrungen mit dem Hochintensitätstraining zu sammeln. Mit dieser Einheit lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen eine weitere spezielle Trainingsmethode kennen um neue Reize zu setzen und wie sie diese in der Praxis bei diversen Zielgruppen einsetzen können.

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Plyometrics und Agility

Die Einheit Plyometrics und Agility beschäftigt sich mit speziellen Trainingsformen, die darauf abzielen, die Schnellkraft, Reaktivkraft und Agilität bzw. Wendigkeit der SportlerInnen zu verbessern. Profitieren kann jeder Athlet/jede Athletin davon. Besonderen Stellenwert haben diese Trainingsmethoden in der Leichtathletik, in Spielsportarten, im Kampfsport und auch im Skisport. Das berühmteste Beispiel ist das Sprungkrafttraining mit Hilfe der nach dieser Trainingsform benannten Plyo-Box. Aber auch für den Oberkörper gibt es diverse Möglichkeiten, die Reaktivkraft zu trainieren.

Die Trainingsform basiert auf dem Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (DVZ) des Sehen-Muskel Apparates. Dieser macht sich den Dehnreflex und die damit einhergehende gespeicherte Energie zunutze, um dann bei aktiver Ansteuerung des Muskel-Sehnenkomplexes mehr Kraft zu erzeugen.

Da nicht nur Muskulatur, sondern auch Sehnen und Bänder beansprucht werden, können auch diese gestärkt und in weiterer Folge das Verletzungsrisiko minimiert werden. Oberste Priorität dieser Trainingsmethoden liegt allerdings in der Leistungssteigerung der Sportler und Sportlerinnen.

Die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen lernen die genauen Abläufe eines DVZ und welche strukturellen Voraussetzungen für einen gut funktionierenden DVZ gegeben sein müssen. Dazu bekommen sie eine große Palette an Übungen mit methodischem Aufbau, zur Steigerung der Reaktivkraft und Agilität, an die Hand.

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Functionaltrainer?

Bei funktionellem Training wird zum größten Teil auf klassische Krafttrainingsgeräte verzichtet. Trainiert wird viel mit dem eigenen Körpergewicht, gerne auch auf instabilen Unterlagen. Vor allem aber nimmt der Einsatz funktioneller Kleingeräte wie Kettlebells, Battle Ropes, uvm. einen hohen Stellenwert ein. Mobilität, Stabilität und Geschwindigkeit sind wichtige Schwerpunkte im funktionellen Training.

Als Functionaltrainer bringt man Kunden die Richtige Ausführung von Übungen mit funktionellen Kleingeräten bei. Gerade mit Kettlebells gibt es bei falscher Handhabung ein nicht geringes Verletzungspotential, weswegen hier auf eine richtige Durchführung geachtet werden muss. Auch die Übungsprogression ohne Geräte ist für Functionaltrainer ein Thema. Welche Übungsvariationen kann man wählen, wenn Kunden mit einer Übung Schwierigkeiten haben oder sie zu leicht ist? Ein Trainer stellt außerdem Trainingspläne für seine Kunden zusammen. Ein Vorteil des Functional Trainings ist, dass mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden. Dadurch lässt sich ein Training schneller und effektiver durchführen, birgt aber auch Potential den Kunden zu überlasten. Ein guter Trainingsplan ist daher das A und O des Trainings.

Wo arbeiten Functionaltrainer?

Mit dem Diplom Functional Training können Sie zum Beispiel in einem Sportverein arbeiten, sowohl für die Verletzungsprävention als auch für die athletische Betreuung in der Vorbereitung und während der Saison.

Sie können natürlich auch Personal Trainings und Gruppenkurse abhalten. Zielen Sie aber darauf ab, in einem Fitnessstudio zu arbeiten oder Ihre Kunden im klassischen Krafttraining zu trainieren, sind unsere Fitness - & Personaltrainer Ausbildungen die bessere Wahl für Sie!

Eine weitere Option ist das Trainieren einzelner Individualsportler, um sie durch gezieltes Kräftigungstraining zu neuen Höchstleistungen zu bewegen.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Trainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

Logo sportkarriere.eu

HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

Functional Trainer – Werden Sie Experte für Kettlebell, Wildrope & Co

Was bedeutet eigentlich funktionelles Training ?

Anders als beim klassischen Krafttraining werden im functional Training keine einzelnen Muskeln isoliert trainiert, sondern mehrere Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht, um den gesamten Körper als Einheit zu trainieren. Die Ziele sind, für den Alltag relevante Bewegungsmuster zu schulen, die Leistungsfähigkeit mit sportartspezifischen Übungen zu erhöhen sowie die Verletzungsresistenz des Bewegungsapparates zu trainieren.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

Auf klassische Krafttrainingsgeräte wird beim funktionellen Training zum Großteil verzichtet. Trainiert wird viel mit dem eigenen Körpergewicht, gerne auch auf instabilen Unterlagen. Vor allem aber nimmt der Einsatz funktioneller Kleingeräte wie Kettlebells, Battle Ropes, uvm. einen hohen Stellenwert ein. Mobilität, Stabilität und Geschwindigkeit sind wichtige Schwerpunkte im funktionellen Training.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne "Diplom Functional Strength Master TrainerIn"

Deutschland Fahne "Functional Strength Master TrainerIn A-Lizen"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Functional Master Trainer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Functional Trainer
PRÄSENZ
In diesem Modul lernst du Fachwissen zu deiner Spezialisierung.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. Damit überbrücken Sie nicht nur die Wartezeit bis zum Präsenzunterricht, Sie eignen sich auch wichtiges Grundwissen an.

Unterricht mit zertifizierten Referenten

In praxisorientiertem Präsenzunterricht lernen Sie in einer Gruppe von 5 bis 15 Personen. Referenten bringen Ihnen bei, was Sie als Trainer wissen müssen, und unterstützen Sie mit wertvollen Tipps für den Arbeitsalltag.

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie eine Abschlussprüfung in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness und Personaltrainern.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. Functional Strength Master Trainer/In

Bodyweight Training

Die Einheit Bodyweight-Training ist aufgeteilt in einen theoretischen Teil und einen praktischen Teil.

Im Theorieteil erfahren die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer etwas über die Rumpfstabilität und die Wirbelsäuleneinordnung, um in der Praxis dann die richtige, gesundheitsfördernde und gelenksschonende Körperhaltung praktizieren und weitergeben zu können.

Die Bedeutung der Wirbelsäule und der richtigen Körperhaltung wird in diesem Zusammenhang hervorgehoben und auf die Folgen hingewiesen, die bei einer falschen Wirbelsäuleneinordnung entstehen können.

Des Weiteren lernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer die Bewegungsmuster der Arme und Beine kennen und lernen dazu auch die Fachbegriffe wie Flexion, Extension und andere. Auch Hinweise, wie man solche Bewegungsmuster mit dem Kunden kommuniziert, kommen nicht zu kurz.

Der praktische Teil dieser Einheit setzt sich zusammen aus Übungen für Rumpf, Beine und Oberkörper. Dazu gehören unter anderem der Dead Bug, Kniebeugen, Ausfallschritte, Klimmzüge und Liegestütze. Bei allen diesen Übungen wird vor allem auf die Ausgangsstellung, die richtige Durchführung und Variationen dieser Übungen Bezug genommen und jeweils Tipps und Sicherheitshinweise gegeben.

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Einführung in das Gewichtheben

Die Einheit Einführung in das olympische Gewichtheben ist aufgeteilt in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Im Theorieteil erfahren die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen über die einzelnen Disziplinen (Reißen und Stoßen) des olympischen Gewichthebens und führen eine detaillierte Wettkampfanalyse durch. Dazu gehören neben den Wettkampfregulativen und dem Trainings- und Wettkampfequipment vor allem die Analyse und genaue Aufarbeitung der komplexen Bewegungsabläufe beim Clean and Jerk (Stoßen) und Snatch (Reißen). Dabei werden diese explosivkräftigen Bewegungen in einzelne Bewegungsphasen gegliedert und die Arbeitsweise der unterschiedlichen Muskeln betrachtet, um den konditionell und koordinativ anspruchsvollen Ablauf zu verstehen. In weiterer Folge lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen über den methodischen Übungsaufbau von der Überkopfkniebeuge bis zum Snatch bzw. von der Frontkniebeuge bis zum Umsetzen und Ausstoßen.
 
Im praktischen Teil erfolgt zunächst ein Aufwärmen mit Schwerpunkt spezifischer Beweglichkeit und Aktivierung der schnellzuckenden Muskelfasern, die für das olympische Gewichtheben unabdingbar sind. Nach dem perfekten Warm-up ist es Ziel über einige Vorübungen langsam die Grundzüge der Technik des Umsetzens und Stoßens zu erlernen. Abschließend wird eine Videoanalyse zu Übungsausführung durchgeführt, die Kraftkurve beurteilt sowie auf häufige Fehler beim Reißen und Stoßen eingegangen.

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Exzentrisches Krafttraining

Die Einheit exzentrisches Krafttraining ist sehr praxisorientiert. In einem kurzen, einleitenden theoretischen Teil besprechen wir die exzentrischen Arbeitsweise der Muskulatur und deren Kennzeichen bzw. Unterschiede gegenüber der konzentrischen und isometrischen Arbeitsweise. Das exzentrische Training kann je nach Trainingsziel auf verschiedenste Art und Weise durchgeführt werden. So sind z.B. gezielt langsam durchgeführte exzentrische Phasen bei Kraftübungen im Bodybuilding, mit dem Ziel den Muskelaufbau zu steigern, sehr beliebt (siehe Einheit HIT- Training). Aber genauso wird exzentrisches Training zur Verbesserung der Schnellkraft, in der Verletzungsprävention sowie in der Rehabilitation von Sehnenverletzungen eingesetzt. In dieser Einheit steht allerdings das Exzentrische Maximalkrafttraining im Mittelpunkt. Hier handelt es sich um eine spezifische Trainingsmethode mit supramaximalen Lasten (>1 Repetition Maximum) für sehr fortgeschrittene SportlerInnen. Da weniger motorische Einheiten in einer exzentrischen Kontraktion involviert sind (aufgrund des passiven Widerstandes der Querbrücken), lastet auf den aktivierten motorischen Einheiten mehr mechanische Last in einer exzentrischen Kontraktion. Als Ergebnis kann exzentrisches Training bis zu 1,3-mal mehr Spannung erzeugen als konzentrisches Training und bewirkt so einen höheren Stimulus der Muskelfasern. Das exzentrische Krafttraining ist somit eine der besten Methoden, um das Kraftniveau bei Eliteathleten zu steigern. Im praktischen Teil wird das Hauptaugenmerk auf das exzentrische Training bei den Grundübungen Kniebeuge, Kreuzheben und Bankdrücken gelegt und die Durchführung näher erläutert und erprobt. Ebenso wird erklärt und durchgeführt, wie man einen Sportler/eine Sportlerin auf exzentrisches Maximalkrafttraining gezielt vorbereitet und langsam heranführt.
So wissen unsere Absolventen/Absolventinnen, was die Vor- und Nachteile eines exzentrischen Krafttrainings sind und vor allem, wie und bei welchen Zielgruppen es sinnvoll eingesetzt werden kann.
 

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Functional Equipment Training

Im Functional Training gibt es eine Vielzahl an Equipment, das wiederum sehr vielseitig verwendet werden kann. Das Equipment wird grundsätzlich an der Zielsetzung der Kundin oder des Kunden orientiert. Deshalb lernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer in dieser Einheit einen Großteil des Functional Equipments und jeweils Übungen dazu kennen, um die Kundin oder den Kunden schnellstmöglich an ihr Ziel zu bringen und durch ein fundiertes Wissen über das Equipment die richtigen Maßnahmen zu setzen.

Ultimate Sandbag
Ultimate Sandbags haben viele Vorteile, die den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern aufgezeigt werden. Auch die Gewichts- und Größengrundlagen der Ultimate-Sandbag werden ihnen gezeigt.
Des Weiteren erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer Grundübungen wie Single Leg Deadlifts, Swinging Lunches, Halos, Squad to Push Presses u.v.m. mit Hinweis auf die jeweiligen Hauptfehlerquellen und Variationen. Für das bessere Verständnis werden die Übungen zusätzlich mit Bildern abgerundet.

Wild/ Battle Rope
Wild bzw. Battle Ropes haben einen sehr großen Einsatzbereich und das Training mit Wild bzw. Battle Ropes sehr viele Vorteile, die in dieser Einheit demonstriert werden.
Grundübungen wie Circle, Double Gun, Waves, Fly s, Flying 8 etc. mit Hinweisen auf mögliche Fehlerquellen sowie Variationen werden erlernt und auch mit Bildern veranschaulicht.

Slam Ball
Im Functional Training ist auch der Slam Ball ein beliebtes Equipment, da er über sehr viele praktische Vorteile verfügt.
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer erwerben Kenntnis über die Grundübungen wie Squad Throw, Russian Twists und Low Swinging Throw. In diesem Zusammenhang werden Fehlerquellen und Variationsmöglichkeiten aufgezeigt.

Suspension-Trainer
Auch zu dem beliebten Suspension-Trainer erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer Grundübungen, zum einen mit beidseitig geklipptem Widerstandsseil sowie mit dysbalanciertem Widerstand. Dazu gehören unter anderem Hohes Rudern, Chest Press, Squad, Sit-Ups etc. oder Crab-Walk, Slap Shot und andere. Fehlerquellen und Variationen sowie die Möglichkeiten einer Erschwernis der Übung werden

Equalizer
Die Vorteile vom Training mit dem Equalizer und Grundübungen werden in dieser Einheit behandelt. Zu den Grundübungen gehören Knee Lifts oder Single Knee Lifts, der L-Sitz, Single Leg Lunches und viele andere. Diese werden ebenfalls mit Variationsmöglichkeiten und Hauptfehlerquellen dargestellt und durch Bilder veranschaulicht.

 

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Functional Mobility

Functional Mobility bildet sowie die Grundlage sich frei und ungehindert zu bewegen als auch das Fundament für funktionelle Kraft.

In der Einheit Functional Mobility erfahren die Teilnehmer/Teilnehmerinnen die Unterschiede zwischen klassischem Beweglichkeitstraining und funktionellem Mobilitätstraining und wie diese zu Gunsten der Klienten kombiniert und angewendet werden können. Unser Körper muss als dreidimensionales System angesehen werden, in dem alles miteinander zusammenhängt. Diesen ganzheitlichen Ansatz greifen wir beim Functional Mobility Training auf. Das bedeutet, dass bei der Mobilität weit mehr Faktoren als nur die Dehnfähigkeit der Muskulatur entscheidend sind. Auch die Körperwahrnehmung, bzw. das gesamte Sensomotorische System spielen eine große Rolle für die Bewegungsqualität.

Im praktischen Teil werden unterschiedliche statische und dynamische Dehnmethoden, Faszientraining und Mobility vorgestellt und durchgeführt. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der richtigen Herangehensweise und sinnvollen Anwendung von Faszientrainingstechniken. Ein weiterer Schwerpunkt ist die dynamischen Dehnmethode PNF-Stretching, die sowohl die Flexibilität als auch die Kraft in Endbereichen der Beweglichkeit verbessert.

Insgesamt erhalten die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen die Fähigkeit, durch verschiedene Maßnahmen den Bewegungsspielraum und die Bewegungsqualität zu verbessern und langfristig ins Bewegungsmuster einarbeiten zu können.

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Functional Strength Übungen

In dieser Einheit erhalten die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer zuerst eine theoretische Einführung in das funktionelle Krafttraining und lernen, was man unter functional strength bzw. funktioneller Kraft versteht.
Dazu erfahren sie, welche Hilfsmittel im funktionellen Training gebräuchlich sind und
grundlegende Bewegungsmuster wie Ziehen, Drücken, Heben etc.
Die Interdisziplinarität des funktionellen Trainings wird aufgezeigt und wie man korrekt die Maximalkraft ermittelt.
Es wird auch deutlich, warum man diese überhaupt kennen sollte.
Anschließende werden die wichtigsten Übungen im Einzelnen erklärt.

Bankdrücken bzw. Benchpress
Zu Beginn wird eruiert, welche Muskeln den Großteil der Arbeit übernehmen und welche Stabilisatoren beim Bankdrücken beansprucht werden.
Die Kursteilnehmer erlernen die Technik, den richtigen Griff und in diesem Zusammenhang auch den Begriff des Suicidegrip sowie die richtige Haltung von Ellenbogen, Schulter, oberem Rücken und die richtige Fußstellung. Auch auf die Atmung wird geachtet.
Des Weiteren wird erläutert, was Touch and Go Reps sind und was Assistance Work im Zusammenhang mit Bankdrücken bedeutet und welche Variationen es da gibt.

Rudern bzw. Rowing
Auch beim Rowing werden die Primary Movers, also die Muskeln, die die Hauptarbeit übernehmen sowie die Stabilisatoren vorgestellt und die richtige Bewegungsausführung inklusive Anmerkungen zu der Griffweite veranschaulicht. Zusätzlich wird auch auf Variationen des Ruderns Bezug genommen.

Kreuzheben bzw. Deadlifts
Die Einführung in das Kreuzheben bilden die mechanischen Grundlagen wie die Standfestigkeit und die Belastung und Beanspruchung.
Hüft- & Knieextensoren, die beansprucht werden und Muskeln, die zur Stabilisation der Wirbelsäule und Schulterblätter beitragen werden sowohl besprochen als auch bildlich dargestellt.
Weiter kommt es zur Erklärung der Startposition sowie weiterer wichtiger Aspekte vor dem Lift-Off. Die Bewegungsausführung wird genau besprochen und auf häufige Fehler hingewiesen. In diesem Zusammenhang wird selbstverständlich auch erklärt, wie diese zu vermeiden sind.
Die schwersten Deadlifts werden miteinander verglichen und die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer lernen Variationen vom Kreuzheben und Assistance Work.

 

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Functionaltraining Grundlagen und Regeln

Zur Einführung in dieses Thema erfolgt eine allgemeine Begriffsdefinition, was funktionelles Training bedeutet, was überhaupt als funktionell zu bezeichnen ist und welche Besonderheiten diese Art von Training hat.
Dazu werden die verschiedenen Bewegungsebenen sowie Muskeln, Faszien und Schlingen erklärt. Die Einheit wird dann unterteilt in Sensomotorisches Training, Krafttraining, Funktionelles Krafttraining und Dynamisches Rumpf- und Stützkrafttraining.

Sensomotorisches Training
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer lernen, was sensomotorisches Training ist und erhalten eine Erklärung von lokalen Stabilisatoren und globalen Muskelstrukturen. Weiter kommt es zu einer Muskelklassifizierung. Auch die Ziele des sensomotorischen Trainings werden erläutert und die Belastungsintensität eines solchen Trainings festgelegt. Auch der Begriff einer geschlossenen und einer offenen kinematischen Kette sollte den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern nach dieser Einheit nicht mehr fremd sein.

Krafttraining
Auch hier erfolgt eine Erklärung, was Krafttraining als Mittel zur Steigerung der Grundkraft überhaupt ist und welche Ziele Krafttraining hat. Insbesondere der Begriff ROM und die Trainingsprinzipien des ROM-Trainings sowie die Bedeutung dessen für verschiedene Gewebearten, Gelenke, Knorpelstrukturen und Muskeln wird in diesem Teil der Einheit besondere Beachtung geschenkt. Überdies erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer die Belastungsnormative und die Verbesserung der Beweglichkeit durch Krafttraining.

Funktionelles Krafttraining
Beim funktionellen Training bzw. dem Training in Muskelketten werden die Grundlagen sowie die Prinzipien der Trainingsgestaltung, auch anhand von Beispielen, dargestellt. Die Belastungssituation, das Verletzungsrisiko, der Leistungsverlust und trainingsmethodische Ansätze einbeiniger Stützphasen werden intensiv behandelt. Auch verschiedene Muskelketten wie die mediale, laterale oder ventrale werden gezeigt und praktisch-methodische Übungen demonstriert.

Konditionelle Entwicklung der Rumpfkraft
In diesem Teil der Einheit findet besonders der Begriff des intermittierenden Trainings und wie dieses in der Praxis umgesetzt werden kann Beachtung. Ergänzend wird im intermittierenden Training auch auf den Leistungsbereich Bezug genommen.

Dynamisches Rumpf- und Stützkrafttraining
Im letzten Teil dieser Einheit werden theoretische sowie anatomische Grundlagen des Rumpf- und Stützkrafttrainings erlernt und die Arbeitsweise der Muskulatur besprochen. Des Weiteren folgen zahlreiche Beispiele für exzentrisches Training.

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Funktionelle Bewegungsanalyse

Jede Kette ist nur so stark wie Ihr schwächstes Glied. Durch Dysfunktionen, Asymmetrien und Restriktionen im Bewegungsspektrum erleiden viele Menschen Beschwerden im passiven und/oder aktiven Bewegungsapparat und die Gefahr eine Verletzung oder frühzeitiger Verschleißerscheinungen steigt. In der Einheit Funktionelle Bewegungsanalyse lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen, warum Alltagsroutinen, schlechtes Training oder Vorverletzungen Auswirkungen auf die Mobilität, Stabilität sowie das Bindegewebe haben. Mit dem Functional Movement Screen (FMS) lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen ein Tool kennen, womit ein Trainer vorhandene Defizite aufdecken, diese korrigieren und die Kunden langfristig vor Verletzungen und Überbelastungen bewahren kann. Der Functional Movement Screen umfasst fundamentale Bewegungsmuster, die motorische Kontrolle innerhalb von Bewegungsmustern und die Ausführung von grundlegenden, nicht sportartspezifischen Bewegungen. Mit diesem Bewegungstest können die Mobilität und Stabilität im Sprung-, Knie-, Hüft-, Schultergelenk und der Wirbelsäule sowie die neuromuskuläre Kontrolle beurteilt werden. Der FMS umfasst 7 fundamentale Bewegungsmuster, die es ermöglichen Schwächen, Dysbalancen, Asymmetrien und Einschränkungen aufzudecken. Im praktischen Teil wird der FMS schließlich von jedem durchgeführt und beurteilt. So werden einerseits mögliche Defizite aufgedeckt, zum anderen können die Teilnehmer/Teilnehmerinnen beim gegenseitigen Beurteilen ihr Auge schulen. Abschließend gilt es anhand der Testergebnisse die Schwächen zu erkennen, korrigierende Muster zu identifizieren und diese in einen gezielten Trainingszyklus zu integrieren.

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Funktionelle Rumpf und Stützkräftigung

Die Rumpfmuskulatur hat im Wesentlichen zwei Aufgaben. Zum Einen schützt sie den Körper gegen äußere Einwirkungen, zum Anderen ist sie das Zentrum der Kraftentwicklung & -Übertragung für die Extremitäten.

Wir alle brauchen die Rumpfkraft für eine aufrechte Haltung und für die Aktivitäten des Alltags. Für Athleten, die bis an ihre körperlichen Grenzen gehen, ist die Rumpfpartie ein stabiles Stützkorsett, welches Kraft an die Extremitäten liefert und eine wesentliche Rolle in der Verletzungsprävention spielt.

In der Einheit Funktionelle Rumpf- und Stützkräftigung lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen, warum ein isoliertes Training der Bauchmuskeln keinen großen Nutzen bringt, sondern vielmehr ein Zusammenspiel vieler Muskeln für einen stabilen Rumpf verantwortlich ist.

Leider fehlt bei sehr vielen Menschen die nötige Rumpfstabilität und Kontrolle, was zu Problemen im Alltag und Sport führen kann. Davon sind auch sehr viele Hobbysportler betroffen, die fälschlicherweise glauben, eine gute Rumpfstabilität zu besitzen. Tatsächlich spielt aber das Zentrale Nervensystem über die koordinierte Ansteuerung der Rumpfmuskeln eine große Rolle für einen stabilen Rumpf.

Im praktischen Teil wird eine Testbatterie zur Ermittlung der Rumpfkraftfähigkeit vorgestellt und der methodische Übungsaufbau vom Anfänger bis zum sportartspezifischen Rumpfkrafttraining durchgeführt.

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HIT-Training und Trainingsprogramme

Gesundheit und Fitness ist immer mehr eine Frage der Zeit. Viele Menschen stellen das Training nach kurzer Zeit wieder ein oder fangen gar nicht erst damit an, als Entschuldigung nehmen sehr viele der Mangel ihrer zeitlichen Ressourcen.

Doch Regelmäßigkeit im Training wichtig!

Deshalb gibt das HIT bzw. Hochintensitätstraining als Lösung für das Zeitproblem. Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer erfahren, was HIT-Training ist und wo es primär angewandt wird.

HIT kommt ursprünglich aus dem Bodybuilding und ist eine Trainingsmethode um sehr effektiv und mit stark reduziertem Zeitaufwand die Muskulatur zu trainieren. Ein Grundprinzip ist eine sehr langsame Bewegungsausführung mit spezieller Betonung der exzentrischen Phase, und dies meist nur über 1 bis maximal 2 Sätze.

In der Einheit wird das HIT Training auch mit anderen Trainingsmethoden verglichen und Vorteile sowie Nachteile in Punkto Durchführung, Muskelaufbau und Kraftsteigerung erläutert. Weiters wird der Aufbau eines HIT für unterschiedliche Zielgruppen erlernt, sowie zusätzliche Intensitätstechniken für gut trainierte zur Optimierung des Trainingsreizes nähergebracht.

Im Praxisteil planen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen ein Hochintensitätstraining und schlüpfen einmal in die Rolle des Trainers, wo das Anleiten, Motivieren und Korrigieren geübt wird und einmal in die Rolle des Sportlers, um selbst Erfahrungen mit dem Hochintensitätstraining zu sammeln. Mit dieser Einheit lernen die Teilnehmer/Teilnehmerinnen eine weitere spezielle Trainingsmethode kennen um neue Reize zu setzen und wie sie diese in der Praxis bei diversen Zielgruppen einsetzen können.

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Plyometrics und Agility

Die Einheit Plyometrics und Agility beschäftigt sich mit speziellen Trainingsformen, die darauf abzielen, die Schnellkraft, Reaktivkraft und Agilität bzw. Wendigkeit der SportlerInnen zu verbessern. Profitieren kann jeder Athlet/jede Athletin davon. Besonderen Stellenwert haben diese Trainingsmethoden in der Leichtathletik, in Spielsportarten, im Kampfsport und auch im Skisport. Das berühmteste Beispiel ist das Sprungkrafttraining mit Hilfe der nach dieser Trainingsform benannten Plyo-Box. Aber auch für den Oberkörper gibt es diverse Möglichkeiten, die Reaktivkraft zu trainieren.

Die Trainingsform basiert auf dem Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (DVZ) des Sehen-Muskel Apparates. Dieser macht sich den Dehnreflex und die damit einhergehende gespeicherte Energie zunutze, um dann bei aktiver Ansteuerung des Muskel-Sehnenkomplexes mehr Kraft zu erzeugen.

Da nicht nur Muskulatur, sondern auch Sehnen und Bänder beansprucht werden, können auch diese gestärkt und in weiterer Folge das Verletzungsrisiko minimiert werden. Oberste Priorität dieser Trainingsmethoden liegt allerdings in der Leistungssteigerung der Sportler und Sportlerinnen.

Die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen lernen die genauen Abläufe eines DVZ und welche strukturellen Voraussetzungen für einen gut funktionierenden DVZ gegeben sein müssen. Dazu bekommen sie eine große Palette an Übungen mit methodischem Aufbau, zur Steigerung der Reaktivkraft und Agilität, an die Hand.

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Functionaltrainer?

Bei funktionellem Training wird zum größten Teil auf klassische Krafttrainingsgeräte verzichtet. Trainiert wird viel mit dem eigenen Körpergewicht, gerne auch auf instabilen Unterlagen. Vor allem aber nimmt der Einsatz funktioneller Kleingeräte wie Kettlebells, Battle Ropes, uvm. einen hohen Stellenwert ein. Mobilität, Stabilität und Geschwindigkeit sind wichtige Schwerpunkte im funktionellen Training.

Als Functionaltrainer bringt man Kunden die Richtige Ausführung von Übungen mit funktionellen Kleingeräten bei. Gerade mit Kettlebells gibt es bei falscher Handhabung ein nicht geringes Verletzungspotential, weswegen hier auf eine richtige Durchführung geachtet werden muss. Auch die Übungsprogression ohne Geräte ist für Functionaltrainer ein Thema. Welche Übungsvariationen kann man wählen, wenn Kunden mit einer Übung Schwierigkeiten haben oder sie zu leicht ist? Ein Trainer stellt außerdem Trainingspläne für seine Kunden zusammen. Ein Vorteil des Functional Trainings ist, dass mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden. Dadurch lässt sich ein Training schneller und effektiver durchführen, birgt aber auch Potential den Kunden zu überlasten. Ein guter Trainingsplan ist daher das A und O des Trainings.

Wo arbeiten Functionaltrainer?

Mit dem Diplom Functional Training können Sie zum Beispiel in einem Sportverein arbeiten, sowohl für die Verletzungsprävention als auch für die athletische Betreuung in der Vorbereitung und während der Saison.

Sie können natürlich auch Personal Trainings und Gruppenkurse abhalten. Zielen Sie aber darauf ab, in einem Fitnessstudio zu arbeiten oder Ihre Kunden im klassischen Krafttraining zu trainieren, sind unsere Fitness - & Personaltrainer Ausbildungen die bessere Wahl für Sie!

Eine weitere Option ist das Trainieren einzelner Individualsportler, um sie durch gezieltes Kräftigungstraining zu neuen Höchstleistungen zu bewegen.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Trainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

Logo sportkarriere.eu

HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

Unsere Lernvarianten

Für jeden Lerntyp das Richtige Angebot

Investition Einmalzahlung in €Umsatzsteuer befreit (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG )
Präsenz Blended Learning € 1990 ,-
One2One Individualunterricht € 2790 ,-
Termin Buchen
Highlights
Sportkompetenz (SPK)onlineonline
FachmodulPräsenzkurs GruppeIndividualunterricht
Sportkompetenz Full HD LernVideos314314
Fachmodul Full HD LernVideos Fitnesstraineraufbuchbar
Lerntyp | Lernmethode
Lernvarianteonline/präsenzOne2One
Lernmethodevisuell/motorischvisuell/motorisch
auditiver & visueller Lerntypgut geeignetgeeignet
kommunikativer & motorischer Lerntypgut geeignetempfohlen
Lernzeitflexibel + Termineindividual
Lernunterstützung (# all-inclusive)
Skripten & Unterlagen als PDF
Vorlesungen als Praxistage aufbuchbar
Support via Onlinecampus, eMail, Chat, Tel.
WhatsApp & vor Ort Support
Testprüfungen
Bonusmodule
NADA Austria
Höhentraining - Prof. DDDr. Weineck
Prüfung/Abschluss
SPK Zwischenprüfung Online
Abschlussprüfungflexibler Terminindividual
Zertifikat auf DE, EN, SP
Zertifikat weltweit & zeitlich unbegrenzt gültig
Academykonto (# all-inclusive)
Onlinecampus lebenslang Verfügbar
Gratis Demokonto / Schnupper-Paket
Urkundenkopien als PDF downloadbar
Urkunden mit Echtheitsprüfung (QR-Code)
Förderung
Fördermöglichkeitenbis zu 100%bis zu 100%
Bildungskarenz (AT)
Förderung f. Firmen
Förderung f. Selbständige
Lehrgangsberatungunverbindlichunverbindlich
Kostenvoranschlag f. Förderstelle
Benefit
Jobvermittlung
umfangreiche Weiterbildungesangebote
Absoluter Bestpreis & Leistungsangebot
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