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Dipl. Lauftrainer
One2one
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Ausbildung zum Lauftrainer im One2One Unterricht!

Eine Lauftrainer Ausbildung ist eine großartige Möglichkeit, Ihre Leidenschaft fürs Laufen mit anderen zu teilen und Ihnen dabei zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen.

Unsere Lauftrainer Ausbildungen können Sie mit unserer flexibelsten Lernvarianten im One2One absolvieren. Das bedeutet dass Sie mit Ihrer Zeiteinteilung völlig flexibel sind und können direkt mit unseren Laufspezialisten Ihrer Wahl die Termine für die praktischen Inhalte vom Fachmodul Lauftrainer individuell gemeinsam planen.

Die Ausbildung umfasst theoretische und vor allem praktische Inhalte. Im theoretischen Teil erhalten Sie Informationen über die richtige Ausrüstung, die Planung von Trainingsprogrammen, Ernährung und Hydration, Verletzungsprävention und physiologische Aspekte des Laufens. Im praktischen Teil lernen Sie, wie Sie ein Training durchführen, eine Laufgruppe leiten und Ihre Kunden bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützen.

Wenn Sie Ihr Wissen um die Bereiche Schwimmen und Triathlon erweitern möchten, dann bietet sich die höhere Ausbildung zum Dipl. Triathlontrainer für Sie an. Neben dem Lauftrainer-Modul enthält dieser Lehrgang zusätzlich die beiden Ausbildungen Schwimmtrainer und Triathlontrainer mit all deren interessanten und lehrreichen Inhalten.
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Dipl. Lauftrainer AUSBILDUNG AUF EINEN BLICK

Dipl. Lauftrainer - Coach für Ausdauer, Technik & mehr

Marathons & andere Laufwettbewerbe coachen

Starten Sie in einem spannenden Arbeitsumfeld und profitieren Sie als Lauftrainer von einem aktiven Arbeitsalltag. Ob Sie den Kurs für eine Karriere als Laufcoach, als Erweiterung zu Ihrer Fitnesstrainer Ausbildung oder zur Optimierung Ihres persönlichen Trainings machen - bei Flexyfit bekommen Sie die beste Ausbildung.

In der One2One Lernvariante des Dipl. Lautrainers entscheiden Sie, in welchem Tempo Sie die Ausbildung absolvieren. Vielleicht suchen Sie eine berufsbegleitende Lösung oder wollen im kürzest möglichen Zeitraum Ihr Diplom in den Händen halten? Die Referenten passen sich im Einzelunterricht an Ihr Vorwissen und Lerntempo an. Sie suchen die Termine aus, an denen Sie die One2One Einheiten abhalten wollen.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

In unserem praxisorientierten Unterricht lernen Sie zahlreiche Trainingsmethoden kennen. Von den Klassikern, wie Grundlagen, Intervalltraining und Tempodauerlauf bis zu ausgefalleneren Methoden wie Berglauf und Barfußlaufen machen wir Sie rundum fit im Thema Lauftraining.

Theoretische Inhalte wie das Gestalten von Trainingsplänen und dem Durchführen von Leistungsdiagnostiken gehören ebenfalls zu den Ausbildungsinhalten. Wir bringen Ihnen bei, woauf es bei der Ernährung vor Wettkämpfen und Trainings ankommt. Im Fach Motivation lernen Sie Techniken und Strategien kennen, mit denen Sie gesetzte Ziele erreichen und negative Gedanken vertreiben können.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne Schweiz Fahne ItalienFahne
"Diplom Lauftrainer"

Deutschland Fahne Lichtenstein Fahne Schweden Fahne
"Lauftrainer A-Lizenz"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Lauftrainer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Spezialisierung Diplom/A-Lizenz
ONE2ONE
Dieses Modul erweitert dein Fachwissen um professionelle Inhalte.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. In diesem Modul eignen Sie sich wichtiges Grundwissen an, das im späteren Verlauf als Trainer helfen wird, wie etwa Trainingslehre oder Physiologie.

One2One mit zertifizierten Referenten

Sie wählen, mit wem, wann und wo Sie lernen. Der Referent geht im Unterricht gezielt auf Ihr Vorwissen ein und passt sich Ihrem Tempo an. Im One2One lernen Sie alles wissenswerte aus Theorie & Praxis

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie eine Abschlussprüfung in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Lernumfang

E
44 E | Umfang
UE
44 | Präsenzkurseinheiten in Theorie und Praxis

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness & PersonaltrainerIn.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. LauftrainerIn One2One

Barfußlauf

Wir Menschen sind wortwörtlich zum Laufen geboren. Von unserem Metabolismus (Stoffwechselvorgänge) bis hin zu unserer Anatomie (Körperbau) ist unser System auf lange und ausdauernde Fortbewegung im Laufschritt optimiert.

Durch unsere moderne Lebensweise haben wir allerdings immer weniger Notwendigkeit bzw. Gelegenheit dieser Bewegung nachzugehen. Ein Beispiel dafür ist die Fortbewegung ohne Schuhe, wie wir sie bei Barfußläufen praktizieren. Durch den ständigen Gebrauch von Schuhen mit dicken Sohlen und hohen Absätzen haben wir unsere Fußmuskulatur verkümmern lassen und unsere Füße an eine Fehlbelastung gewöhnt.

Lange Zeit wurde angenommen, dass die beste Art des Laufens oder Gehens diejenige ist, bei der man sich so weit wie möglich von der Natur entfernt. Dies bedeutete, dass Schuhe mit Dämpfung und Stütze entwickelt wurden, um die Gelenke zu schützen und die Stoßbelastung zu minimieren. Durch Schuhe verlieren wir die Fähigkeit, unsere Muskeln und unseren Gleichgewichtssinn richtig zu nutzen.

In den letzten Jahren haben jedoch immer mehr Studien gezeigt, dass Barfußlaufen oder die Verwendung von minimalistischen Schuhen die natürlichste Art des Laufens ist.

Barfußlaufen ist eine großartige Möglichkeit, die Fußmuskulatur zu stärken und die Gelenke zu entlasten. Es hat auch einige gesundheitliche Vorteile, wie z. B. eine verbesserte Durchblutung und eine bessere Koordination. 

Viele Läufer fragen sich jedoch: Wann soll ich oder wann darf ich mit dem Barfußlaufen anfangen? Soll ich minimalistische Schuhe tragen und wie lange darf ich damit laufen? Ist Barfußlaufen nun gesund oder nicht?

Einige Stimmen empfehlen, zunächst einmal vorsichtig zu sein und nicht gleich komplett auf Schuhe zu verzichten. Andere sagen, dass Barfußlaufen die beste Art des Laufens ist und man sich keine Sorgen machen sollte.

Fakt ist: Beim Barfußlaufen werden die Fuß- und Wadenmuskeln deutlich mehr beansprucht als beim Laufen in Laufschuhen.  Schon vor dem Aufsetzen des Fußes findet eine Voraktivierung der dämpfenden Wadenmuskulatur und des Fußgewölbes statt. Zudem spannen Sie automatisch stärker Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur an.

Unsere Teilnehmer bei der Lauftrainer Ausbildung werden es selbst ausprobieren und fühlen wie es ist ohne Laufschuhe zu laufen..

In diesem Fach wird Ihnen folgendes vermittelt:

  • Warum ist Barfuß Fortbewegung im weitesten Sinne die natürliche Art des Gehens bzw. Laufen?
  • Welche Folgen ergeben sich u.a. daraus, dass es zur gesellschaftlichen Konvention geworden ist Schuhwerk zu tragen?
  • Welche Vorteile kann ein teilweiser Verzicht des Schuhwerks mit sich bringen?
  • Wann ist Barfußlauf sinnvoll bzw. zu vermeiden?
  • Was muss man beachten, wenn man die Barfuß Fortbewegung schrittweise in seinen (Trainings)Alltag integrieren will?

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Berglauf Treppenlauf Ultra

Bergläufe, Treppenläufe und Ultradistanz (>42km) Läufe erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Neben den allgemeinen Voraussetzungen die Athleten bei dieser Art von Wettkämpfen benötigen (allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit), ist diesen Bewerben eine Sache gemein: Sie setzen einen extremen Reiz auf dein System und bedürfen dementsprechend spezieller Trainingsmethoden für eine optimale Vorbereitung. Gleichzeitig bedienen sich Läufer gerne teilweise dieser speziellen Trainings, um sich auch für klassische Straßenläufe vorzubereiten.

In diesem Fach lernst du:

  • Was sind die Besonderheiten an Berg-, Treppen- und Ultraläufen?
  • Welche Gemeinsamkeiten (im Sinne der ausdauerspezifischen Grundvoraussetzungen) weisen diese Kategorien allerdings auf?
  • Welche besonderen metabolischen bzw. anatomischen Voraussetzungen wir an Berg-, Treppen- und Ultraläufer gestellt?
  • Welche (speziellen) Trainingsmethoden finden wir bei den besten Berg-, Treppen- und Ultraläufern? Welche speziellen Adaptionen lösen diese Trainings physiologisch aus?
  • Welche Relevanz können diese Sonderformen des Trainings für den Straßenläufer/ Triathleten haben?

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Ernährung im Wettkampf und Training

Was wir unserem Körper an Nahrung zuführen, hat einen direkten und signifikanten Einfluss auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit. Die eigentlichen Verbesserungen der Laufform finden natürlich durch das gezielte Training statt. Doch ohne eine adäquate Ernährung ist auch der beste Trainingsplan nur noch halb so viel wert, oder kann im Extremfall eine Verschlechterung der Leistung nach sich ziehen. Gut durchdachte Ernährung ist somit mitunter der wichtigste Supporting Act eines ganzheitlichen Trainings.

In diesem Modul erzählen wir dir nicht einfach wie du dich ernähren sollst , sondern bringen dir die Grundlagen bei. In Verbindung mit dem Wissen über die menschliche Physiologie, wirst du verstehen, warum wir gewisse Nährstoffe brauchen, welche Werkzeuge uns bei der Erarbeitung eines Ernährungsplan zur Verfügung stehen und wie du selbst die neuesten Ernährungstrends die man im Internet & auf Social Media findet, beurteilen kannst.

U.a. wirst du lernen:

  • Wie entsteht im Körper die Energie, die wir für körperliche Betätigung brauchen?
  • Wie unterscheidet sich normale Ernährung von optimaler Sporternährung?
  • Wie ernähren sich die Besten Ausdauersportler der Welt?
  • Wie viel Gestaltungsspielraum habe ich in der Erstellung meines optimalen Ernährungsplans?
  • Was sind die wichtigsten Grundregeln einer ganzheitlichen Sporternährung?
  • Muss ich für den Wettkampftag spezielle Vorbereitungen bzgl. meiner Ernährung treffen?
  • Wie beurteile ich die Ernährung eines Klienten und was für Tools stehen mir zur Verfügung diese zu verbessern?

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Fahrtspiel

Das Fahrtspiel ist eine der abwechslungsreichsten und beliebtesten Trainingsmethoden im Laufsport. Vielseitig einsetzbar, kurzweilig und abwechslungsreich.

Ein Fahrtspiel kann eine gute Möglichkeit sein, um die Motivation zu steigern und das Laufen interessanter zu gestalten. Beim Fahrtspiel liegt es im Ermessen des Läufers, wann und wie lange er welches Tempo läuft. Ein Fahrtspiel umfasst kurze Sprints über 50 bis 100 Meter Länge, schnelle Abschnitte über 30 Sekunden bis drei Minuten und zügige Passagen von über drei Minuten Dauer.

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, beim Fahrtspiel gilt es einige Regeln zu beachten, um das Training erfolgreich gestalten zu können. So sollte beispielsweise immer eine Trab- oder Gehpause folgen, wenn man sich einer harten Tempobelastung ausgesetzt hat. Je schneller und länger der Teilabschnitt war, desto ausführlicher muss die Pause sein. Auch die Dauer der Pausen sollte nicht zu kurz sein, damit der Körper sich wieder erholen kann.

Das Gelernte wird dann auch direkt in die Praxis umgesetzt. Dabei erklären wir dir auf was du beim Training achten solltest, wie du die Methode strukturieren kannst und wann der Einsatz sinnvoll ist.

In Verbindung mit dem bereits erworbenen Wissen vom Lehrgang Lauftrainer ergründen wir was genau durch die Trainingsmethode "Fahrtspiel" erreicht wird und wer davon am meisten profitieren kann.

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Grundlagentraining I

Wenn es in der Welt des Ausdauersports eine Konstante gibt, dann sind es die zahlreichen langen & lockeren Einheiten. Solltest du ein langfristiges und nachhaltiges sportliches Ziel verfolgen oder an optimaler Gesundheit interessiert sein wirst du in deiner Sportkarriere viel Zeit im sogenannten Grundlagenbereich verbringen.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Grundlagentraining II

In einer Welt, in der wir mehr und mehr dem no pain, no gain Mindset begegnen wird es immer wichtiger zu verstehen, dass es für manche Dinge keine Abkürzungen gibt. Wenn wir uns den Baus eines Hauses vorstellen, kann man sagen, dass das Grundlagentraining das solide Fundament darstellt auf der alles weitere aufbaut. Ohne Basis keine langfristige Spitzenleistung.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Höchstform am Tag X

Wenn es darum geht nach den vielen Wochen und Monaten des konsequenten Trainings am Wettkampftag (dem Tag X) in absoluter Höchstform am Start zu stehen, dann befinden wir uns in der Welt der Art & Science of Tapering . Sprich, mit welcher Herangehensweise kann ich aus der Leistungsfähigkeit, die ich mir langfristigen Trainingsprozess aufgebaut habe, das meiste herausholen.

In diesem Fach behandeln wir:

  • (Wie) Soll ich in den letzten Tagen bzw. Wochen vor meinem Wettkampf mein Training anpassen?
  • Welche Variablen meines Trainings kann bzw. soll ich verändern? (Volumen, Intensität, Frequenz)?
  • Was ist bzgl. der Ernährung im Hinblick auf einen kurz bevorstehenden Wettkampf zu beachten?
  • Welche Relevanz haben die diversen Regenerationsmaßnahmen für die unmittelbare Vorbereitung auf den Wettkampftag bzw. was kann ich tun, wenn ich mehrere Wettkämpfe in einem kurzen Zeitraum zu absolvieren habe (bspw. Leichtathletik)?

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Intervalltraining extensiv

Neben dem Grundlagentraining stellt das Intervalltraining die zweite wesentliche Säule eines ganzheitlichen und optimalen Ausdauertraining dar. Das Kernmerkmal der Intervallmethode ist die Unterteilung des Trainings in Be- und Entlastungsphasen. In der Praxis wird Intervalltraining aber oft synonym mit hochintensivem (High-Intensity) Training verwendet. Daher auch der Ausdruck HI(I)T, High-Intensity (Interval) Training.

Da HIIT in der aktuellen Zeit ein wirkliches Trendthema ist und sich viel Mythen rund um diese zeitsparende & ultraeffektive Art des Ausdauertrainings ranken werden wir dir in diesem Modul (in Kombination mit Intervalltraining intensiv) die Grundlagen vermitteln. Diese sind notwendig, um zu verstehen was tatsächlich hinter den Aussagen vieler Fitness Influencer , Gurus und Bro-Scientists steckt. HI(I)T, der schnelle Weg zum Erfolg, oder einfach nur ein weiterer Baustein eines ausgewogenen Trainingsprogramms?

In diesem Fach lernst du:

  • Was macht wirklich qualitatives Intervalltraining aus?
  • Welche Unterarten des Intervalltrainings gibt es?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie viel Intervalltraining vs. kontinuierlichem Training soll ich in einen Trainingsplan integrieren?
  • Was sind die diversen Kontraindikationen für das Durchführen von Intervalltraining?
  • Was sind andere Anzeichen, dass ich mit Intervalltraining sparsamer umgehen sollte?

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Intervalltraining intensiv

In diesem Fach werden wir uns mit dem intensiven Intervalltraining beschäftigen und diese auch in der Praxis umsetzen. Diese Art des Trainings ist sehr effektiv, wenn es richtig angewendet wird, und kann helfen, die Laufleistung effektiv zu verbessern. 

Das Intervalltraining ist eine Trainingsmethodik im Laufsport, die durch einen planmäßigen Wechsel zwischen Belastungs- und Entlastungsphasen (Intervalle) in einer Trainingseinheit gekennzeichnet ist. Die Erholungsphasen, auch als lohnende Pausen bezeichnet, werden im langsamen Trabschritt durchgeführt und führen nicht zu einer vollständigen Regeneration. Intervalltraining ist eine effektive Methode, um die Ausdauer zu steigern und die Laufleistung zu verbessern. Viele Läufer nutzen Intervalltraining, um sich auf ein Rennen vorzubereiten, da es die Fähigkeit verbessert, sich bei höherer Geschwindigkeit zu bewegen und längere Zeit durchzuhalten.  

Wenn das intensive Intervalltraining richtig durchgeführt wird, kann es Ihre Laufleistung und die Ihrer Kunden erheblich verbessern. 

In diesem Fach von der Lauftrainer Ausbildung werden wir uns diese anstrengende aber effektive Art von Training auch in die Praxis umsetzen. Wir werden uns ansehen, wie man diese Methode effektiv nutzen kann, um die Ausdauer zu steigern.

Die Erholungsphase ist ein wesentlicher Bestandteil des Ausdauertrainings. Die Dauer der Erholungsphasen sollte an die Intensität und den Umfang des Trainings angepasst werden. Die Herzfrequenz ist ein wichtiger Indikator für die Erholungsphase. Das Verhalten der Herzfrequenz hängt in der Erholungsphase vor allem vom Leistungs- und Trainingszustand ab. Eine Herzfrequenz von 120 Schlägen pro Minute stellt einen groben Richtwert für den Beginn der nächsten Belastungsphase dar. Läufer mit niedrigerer maximaler Herzfrequenz (< 170 Schläge pro Minute) und niedrigerem Ruhepuls (< 50 Schläge pro Minute) sollten die Erholungsphase erst beenden, wenn die Herzfrequenz unter 100 Schläge pro Minute gesunken ist. Freizeitläufer mit hoher maximaler Herzfrequenz (> 195 Schläge/ min) können die nächste Intervallbelastung bereits bei einer Herzfrequenz von 130 Schlägen/ min beginnen. Der optimale Erholungswert kann über die Laktatmessung eingegrenzt werden.  

Bei diesem Fach kommen Sie sicher ins Schwitzen!

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Lauftechnik

Die Lauftechnik ist neben den metabolischen ( inneren ) Parametern mitunter DIE wichtigste Determinante der Ausdauerleistungsfähigkeit.

Der Begriff Bewegungsökonomie bezieht sich vereinfacht gesprochen auf den Grad an energetischer Effizienz der Lauf Bewegungen. Oder anders ausgedrückt, wie viel Energie verbraucht man bei jedem Laufschritt? Aus Beobachtungen und Studien der letzten Jahre können wir schlussfolgern, dass ein Großteil der Läufer, die an einer Lauftechnik- oder Bewegungsoptimierung arbeiten, eine deutliche Leistungssteigerung erzielen können.

Die Verbesserung der Lauftechnik ist vor allem für Läufer relevant, die auf einem hohen Niveau laufen und ambitionierte Ziele verfolgen. Denn wenn der Laufschritt zu groß ist und der Fuß weit vor dem Körperschwerpunkt aufsetzt, wird Energie vergeudet. Denn der Schwung der Laufbewegung wird bei jedem Schritt gebremst und es wirken hohe Kräfte auf Muskulatur, Sehnen, Gelenke und Knochen ein, zudem erhöht sich auch das Verletzungsrisiko. Vor allem bei Läufern, die über die Ferse abrollen, besteht die Gefahr, den Fuß zu weit vorn aufzusetzen. Geringer ist sie bei solchen, die mit dem Mittelfuß landen und den Fuß damit automatisch näher unterhalb des Körperschwerpunkts aufsetzen.

Mit aufrechter Körperhaltung laufen:
Am Ende der Flugphase, kurz bevor der Fuß den Boden berührt, sendet das Gehirn ein Signal an die Muskulatur, um diese auf den Aufprall vorzubereiten. Die Muskeln kontrahieren, um die Gelenke zu stabilisieren. Ist diese Kommunikation aber fehlerhaft oder zu langsam kommt die Information nicht rechtzeitig bei der Muskulatur an. Auch wenn der Oberkörper nicht korrekt aufgerichtet ist, ist keine ideale Landung möglich. Wenn Sie ein Hohlkreuz machen, verschiebt sich der Oberkörper nach hinten und Sie setzen den Fuß zu weit vorn auf. Ist der Oberkörper zu weit nach vorn gebeugt, ist ebenfalls keine saubere Landung möglich..

In diesem Fach von der Lauftrainer Ausbildung wird folgender Inhalt vermittelt:

  • Gibt es so etwas wie die ideale Lauftechnik?
  • Was sind die Determinanten einer ökonomischen Laufform?
  • Welche Punkte der Lauftechnik muss ich jedenfalls beachten und wo habe ich individuellen Spielraum?
  • Welche Herangehensweisen eignen sich zur Verbesserung / Veränderung der Lauftechnik?

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Leistungsdiagnostik

Die Leistungsdiagnostik wir oft als der erste wichtige Schritt in einer optimalen und langfristigen Trainingsplanung betrachtet. Diese kann grundsätzlich zwei wesentliche Funktionen erfüllen:

  1. Ermittlung des IST-Standes bzgl. der individuellen Trainingszonen ( Grundlage vs. High-Intensity ). Diese sind für eine zielgerichtete Trainingsplanung unabdingbar.
  2. Vergleich der Leistungsfähigkeit über den Zeitverlauf (im Rahmen des Trainingsprozess). Hier wird beurteilt, ob das Training die gewünschten Adaptionen (Verbesserungen) hervorgebracht hat.
Die Leistungsdiagnostik ist allerdings ein komplexes und vielschichtiges Thema. Oft hört man hier von 5 verschiedenen Experten, 10 verschiedene Meinungen. Wir vermitteln dir die Basics damit du die diversen Aussagen selbst beurteilen kannst.

Du wirst lernen:
  • Welche Formen der Leistungsdiagnostik gibt es?
    • Labor- vs. Feldtest
    • Laktatdiagnostik vs. Spirometrie
    • Messung von internen vs. externen Parametern
  • Welche Vor- und Nachteile bringen die jeweiligen Verfahren mit sich?
  • Welche Möglichkeiten zu einer Selbsttestung stehen uns zu Verfügung?
  • Wann ist tatsächlich Relevanz für eine Leistungsdiagnostik gegeben?

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Motivation

Verständlicher Weise ist beim Thema Training & Sport oft der Körper (bzw. die Physis) im Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir wissen heutzutage allerdings, dass die Trennung von Körper & Geist eine falsche Dichotomie darstellt. Die innere Einstellung, das Mindset, die Psyche (man kann es nennen, wie man will) hat einen starken und direkten Effekt auf die physischen Vorgänge im Körper. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass auch die Arbeit an bzw. das Trainieren der inneren Welt viel Potential für Leistungsverbesserung oder Verbesserung der Trainings- und Lebensqualität bietet.

In diesem Fach erläutern wir:

  • Warum genau ist die Beschaffenheit der inneren Welt von Relevanz für das Training?
  • Wie beeinflusst meine Sicht der Welt meine sportliche Leistungsfähigkeit bzw. Gesundheit?
  • Welche Rolle spielt die Art meiner persönlichen Ziele? (Bspw. Intrinsische vs. extrinsische Motivation)
  • Welche Rolle spielt Zielsetzung und wie setze ich mir optimal Ziele?
  • Welche Werkzeuge habe ich um meinen inneren Monolog positiv zu beeinflussen?

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Pacemaking/Die Rolle des Lauftrainers

Wenn Sie ein Läufer sind, der an Wettkämpfen teilnimmt, kennen Sie vielleicht das Gefühl, alleine zu sein, wenn Sie an der Spitze laufen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Läufer in dieser Position einen "Pacemaker" anheuern, um sie zu unterstützen und zu ermutigen, bis zum Ziel zu laufen. 

Tempo ist entscheidend beim Laufen - es kann den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Lauf ausmachen. Die richtige Geschwindigkeit zu finden, ist jedoch nicht immer einfach. Das ist, wo ein Lauftrainer als Pacemaker ins Spiel kommt. Ein Pacemaker ist jemand, der anderen Läufern beim Laufen hilft, das richtige Tempo zu finden, zu halten und dabei motiviert zu bleiben.

Oft sind Pacemaker erfahrene Läufer, die den Wettkampf kennen und genau wissen, wie sich die Laufstrecke anfühlt.

Als Pacemaker ist es wichtig, sich auf ihre Athleten zu konzentrieren und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie das Rennen für ihn oder sie verläuft. Wenn er zu sehr mit seinem eigenen Lauf beschäftigt ist, kann er leicht die Bedürfnisse des Athleten übersehen und es wird schwieriger, ein gleichmäßiges Tempo beizubehalten.

Achten Sie darauf, die folgenden Punkte zu beachten, während Sie als Pacemaker fungieren:
- Körpersprache
- Atmung
- Schrittlänge
- Tempo

In der Lauftrainer Ausbildung erklären wir Ihnen welche Vorteile das Pacemaking bringen kann und auf welche Aspekte ein guter Tempomacher achten muss, um anderen Läufern ein Maximum an Mehrwert zu bieten.

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Spezifisches Krafttraining

Krafttraining kann und sollte ein fester Bestandteil eines ganzheitlichen Ausdauertrainings sein. Von der direkten Verbesserung der sportlichen Leistung, über Verletzungsprophylaxe bis hin zur Steigerung der generellen Belastungsverträglichkeit und des körperlichen Wohlbefindens. Zielgerichtet geplant und smart eingesetzt wird ein fundiertes Kraftprogramm den Trainingsplan eines jeden Läufers abrunden.

Aber kann das nicht auch in die Hose gehen? Werde ich nicht eventuell zu massig für den Ausdauersport? Und wie soll ich das Arbeiten an den Gewichtscheiben in mein Training einbauen, um beim nächsten Intervalltraining oder Long-Jog nicht meine Beine hinter mir herziehen zu müssen?

In diesem Modul erfährst du warum genau klassisches Krafttraining einen festen Platz im Lauftraining haben kann und welche Anpassungen in deinem Körper tatsächlich von statten gehen. Außerdem behandeln wir die ideale Art und Weise wie man das schwere Heben / Drücken in den langfristigen Plan einbaut ohne sich unerwünschte Interferenzeffekte einzuhandeln.

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Tempodauerlauf

Der Tempodauerlauf ist einer der absoluten Klassiker unter den Trainingsmethoden im Laufsport. Dabei handelt es sich um einen schnelleren Dauerlauf von 20 bis 60 Minuten. Das Tempo ist dabei schnell, aber nicht verkrampft.

Diese Trainingseinheit ist ideal, um die Ausdauer zu steigern und die Laufleistung zu verbessern. Vor allem für Läufer, die ein Ziel vor Augen haben, ist der Tempodauerlauf ein wichtiges Training. Durch die hohe Intensität des Laufens wird der Körper aber auch stark belastet.

Viele Athleten verwenden den Tempodauerlauf, um zeitsparend das meiste aus ihrem Training herauszuholen. Andere Läufer setzen den Tempodauerlauf ein, um ihrer Wettkampfform den letzten Schliff zu verleihen. Die Idee ist, dass man sich mit dieser Methode im Laufe der Zeit an ein schnelleres Tempo gewöhnen und so die Ausdauer verbessert.

Folgendes sollten man beachten, wenn man einen Tempodauerlauf durchführt:
Einige Läufer machen den Fehler, zu schnell in ihren Tempodauerlauf zu starten und dann zu schnell zu ermüden.
Dies kann zu einem unproduktiven Lauferlebnis führen und Sie möglicherweise davon abhalten, diese Art von Laufen in Ihr Training aufzunehmen. Stattdessen ist es wichtig, langsam und methodisch vorzugehen, um sicherzustellen, dass Sie Ihren Körper richtig auf das schnellere Tempo vorbereiten.

In diesem Fach von der Lauftrainer Ausbildung erfahren die Teilnehmer, wie der Tempodauerlauf optimal ins Training oder das Training der Klienten passen kann und wann er eher dosiert eingesetzt werden sollte.

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Tipps und Motivation von Laufspezialisten

Beim Fach Tipps und Motivation von Laufspezialisten werden verschiedene kleinere Themenblöcke behandelt, die für die Welt des Laufsports von Bedeutung sind, jedoch in den anderen Fächern nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Dazu gehören die Hydrierung während des Trainings und Wettkampfs, die Gefahr des chronischen Energiemangels sowie die Kohlehydrataufnahme während des Trainings und Wettkampfs. Zudem werden wir uns mit dem Training bei extremen Wetterbedingungen wie Hitze oder Kälte auseinandersetzen. 

Unsere Laufspezialisten haben einige Tipps und Motivationen für Sie, wenn Sie sich auf Ihr nächstes Rennen vorbereiten.

Weitere Themen die im Fach behandelt werden:

Ermüdung im Sport
Im Sport und in der Freizeit kommt es immer wieder zu Ermüdungserscheinungen, die die Leistungsfähigkeit mindern. Dabei ist es wichtig, die Ursachen für die Ermüdung zu kennen, um sie gezielt bekämpfen zu können. Wir werden uns mit den Ursachen der Ermüdung und den Möglichkeiten der Behandlung beschäftigen.

Material und Ausrüstung
Die Wahl der richtigen Laufschuhe ist für Läufer von entscheidender Bedeutung. Sie müssen gut sitzen, bequem sein und vor allem gut dämpfen. Welcher Schuh ist der richtige für mich? Dies ist eine häufig gestellte Frage, auf die es keine allgemeingültige Antwort gibt. Es kommt immer darauf an, welcher Typ Läufer Sie sind und welche Art von Laufen Sie machen möchten. Wir werden uns mit den verschiedenen Materialien und der Ausrüstung für das Laufen befassen und herausfinden, welche am besten für Sie geeignet ist.

Regenerationsmaßnahmen
Regenerationsmaßnahmen sind unerlässlich, wenn man langfristig Leistung bringen will. Dies gilt sowohl für Hobbysportler als auch für Profis.Die wichtigsten Regenerationsmaßnahmen sind: Massagen, Sauna, Stretching, Ruhe und Erholung, gesunde Ernährung. 

Begleitendes Krafttraining für Läufer
Krafttraining ist nicht nur für Bodybuilder und Leute, die auf die Größe ihrer Muskeln achten. Viele Läufer glauben fälschlicherweise, dass Laufen das einzige ist, was sie tun müssen, um in Form zu bleiben, aber das ist nicht der Fall. Krafttraining kann Ihnen helfen, schneller und effektiver zu laufen, indem Sie Ihre Kraft, Ausdauer und Flexibilität verbessern.

Jetzt haben Sie bereits viel Input vom Fach Tipps und Motivation von Laufspezialisten in der Ausbildung vom Lauftrainer erhalten. Viele weitere Tipps erhalten Sie direkt in der Ausbildung.

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Trainingsmethoden

Laufen ist eine der effektivsten Sportarten, um sich fit zu halten und die Gesundheit zu verbessern. Viele Menschen beginnen jedoch mit dem Laufen, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben, und geben schnell wieder auf, weil sie keine Fortschritte sehen.

Denn Laufen ist nicht gleich Laufen. Je nachdem ob du 800m oder Marathonläufer bist, ist die Anforderung an deine Physiologie eine andere. Dementsprechend wiederholen wir am Anfang dieses Moduls einige der Grundlagen in Bezug auf Ausdauerleistungsfähigkeit, Energiebereitstellung, Trainingsbereiche und Belastungsparameter vom Grundmodul Sportkompetenz.

Auf Basis dieses Wissens lernst du die verschiedenen Methoden des Ausdauertrainings kennen und erfährst, welche Methoden für welchen Zweck geeignet sind. Um die richtige Methode für sich oder seine Kunden zu finden, ist es wichtig, sich zunächst mit den verschiedenen Methoden vertraut zu machen und zu verstehen, welche Trainingswirkungen sie haben.
Dazu gehören Intervalltraining, Tempotraining, Krafttraining und Ausdauertraining.

Wir werden auch die Vor- und Nachteile jeder Methode besprechen und die Methoden natürlich in der Praxis durchführen. Dieses Fach soll dazu dienen, einige der häufigsten Fehler zu beleuchten, die Läufer machen und wie man sie vermeiden kann. Wir werden auch einige Trainingsmethoden vorstellen, die darauf abzielen, die Leistung zu verbessern und die Gesundheit zu erhalten.

Für die zukünftigen Lauftrainer ein sehr wichtiges Fach um deren Kunden bei der Zielerreichung zu unterstützen..

Nach Absolvierung dieses Blocks wirst du u.a. in der Lage sein

  • das Anforderungsprofil für verschiedene Arten von Läufern beurteilen zu können
  • eine Aussage über sinnvolle Trainingsmethoden zu treffen
  • Intensitätsverteilungen vorzugeben (je nach individuellem Ziel der Sportler)

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Trainingsplangestaltung

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundlagen, individueller Motivation, zeitlichen Rahmenbedingungen und äußeren Umständen variieren die Herausforderungen für die Gestaltung eines effektiven Trainingsplans enorm.

Jeder der schon einmal einen Trainingsplan für einen Wettkampf oder ein anderes sportliches Ziel erstellt hat, weiß wie komplex die Thematik ist. Viele Läufer sind sich nicht bewusst, welchen Stellenwert die richtige Trainingsplanung für den Erfolg im Wettkampf hat. Dabei ist es egal ob du einen Halbmarathon, einen Marathon oder sogar einen Ultramarathon laufen möchtest. Auch bei diesen extremen Distanzen können mithilfe der richtigen Trainingsplanung entscheidende Sekunden, ja sogar Minuten, herausgelaufen werden. 

Dabei müssen viele verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, um die Planung sowohl aus physiologischer als auch aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten.

In diesem Fach werden sich unsere angehenden Lauftrainer genauer mit der Trainingsplanung beschäftigen und dabei insbesondere auf die folgenden Punkte eingehen:

- Welche Faktoren müssen bei der Trainingsplanung berücksichtigt werden?
- Wie wird der Leistungsaufbau optimiert?
- Wie wird die Motivation des Athleten gesteigert?

Sie müssen sich nicht nur auf die Laufstrecke und den Laufstil ihrer zukünftigen Kunden konzentrieren, sondern auch auf andere Faktoren. Die Punkte, die bei der optimalen Gestaltung eines Trainingsplanes  berücksichtigt werden müssen, sind die Zielsetzung des Athleten, sein aktueller Leistungsstand, die vorhandenen Trainingsmittel und -Infrastruktur, sowie die zeitlichen und örtlichen Gegebenheiten. Bei der Zielsetzung ist es wichtig, realistische und erreichbare Ziele zu setzen, die den Athleten motivieren und ihm helfen, sich weiterzuentwickeln.

Jeder Läufer ist anders. Nicht nur was sein Ausgangsniveau, sondern auch seine Zielsetzungen und sein Training angeht. Um den jeweiligen Ansprüchen gerecht zu werden, ist es wichtig, dass der Lauftrainer die Bedürfnisse seines Athleten kennt. Nur so kann er einen Trainingsplan erstellen, der wirklich Motivation steigert und zu den gewünschten Zielen führt.

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Trainingsplangestaltung II

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 2 gehen wir speziell auf die Beziehung zwischen Belastung und Entlastung ein. Die Suche nach dem optimalen Verhältnis dieser beiden Komponenten der Trainingsplanung kann durchaus als DIE Aufgabe des leistungsorientierten Trainings gesehen werden.

  • Was ist zu beachten, welche Einflussfaktoren gibt es und wie kann ich Belastung bzw. Beanspruchung messen?
  • Welche Trainingsmethoden kann bzw. soll ich wann anwenden ums was für Ziele (Anpassungen) zu erreichen?

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Trainingsplangestaltung III

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 3 beschäftigen wir uns spezifisch mit der Planung des Trainings.

  • In welche Teile bzw. Phasen kann ich eine Saison einteilen um systematisch und strukturiert auf mein Ziel hinzuarbeiten?
  • Welche Paramater stehen mir zur Steuerung des Training zur Verfügung?
  • Welche Fragen muss ich mir bzw. meinem Athleten stellen um zu wissen welchen dieser Parameter ich wie verändere?
  • Wie verhält es sich mit dem Bereich Messbarkeit bzw. Quantifizierung des Trainingsprozess
  • Welche Rolle spielt das subjektive Empfunden des Athleten?

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Wiederholungsmethode

Die Wiederholungsmethode stellt aufgrund ihrer Belastungsnormative eine geeignete Möglichkeit dar, die spezielle Ausdauer zu schulen.

Im Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssport kommt ihr aufgrund der hohen organisatorischen und physischen Anforderungen keine Bedeutung zu (vgl. Weineck, 2002).

Von der Wiederholungsmethode wird nur dann gesprochen, wenn das Prinzip der vollständigen Pause eingehalten wird. Es ist eine Trainingsform, bei der mit sehr hohen Intensitäten (90-100%) trainiert wird. Dies ist nur durch lange und vollständige Pausen möglich.

Die vollständige Erholung zwischen den einzelnen Belastungsphasen ist von enormer Bedeutung. Im Mittelpunkt der Trainingswirkungen steht dabei die aerob-anaerobe Energiebereitstellung. Durch die Methode wird die aerobe Leistungsfähigkeit stark gesteigert, was zu einer erhöhten Ausdauerleistung führt.

Atmung, Herz-Kreislauf und Stoffwechsel sollen zu ihrer Ausgangslage zurückkehren können. Das Tempo der Wiederholungen sollte immer so gewählt werden, dass die Läufer die jeweils nächste Wiederholung in voller Länge und mit derselben Technik wie die vorherige Wiederholung absolvieren können.

Diese Methode eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene und ist eine gute Möglichkeit, um die Ausdauer zu steigern und sich allmählich an längere Strecken zu gewöhnen.

Dieses Fach bei der Lauftrainer Ausbildung ist eine optimale Vorbereitung für unsere zukünftigen Teilnehmer.

Nach Absolvieren dieses Fachs werden Sie verstehen:

  • Was sind die Unterschiede zwischen der Wiederholungs- und der Intervallmethode?
  • Mit welchen Intensitäten wird in der Wiederholungsmethode trainiert?
  • Was ist in Bezug auf die Gestaltung der Entlastungsphasen zu beachten?
  • Welche physiologischen Vorgänge / Adaptionen löse ich damit aus?
  • Welche Relevanz hat die Wiederholungsmethode im Ausdauertraining?
  • Wie / Warum soll bzw. kann man die Wiederholungsmethode mit Grundlagentraining kombinieren?

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Lauftrainer?

Lauftrainer (auch Laufcoach genannt) unterstützen Läufer professionell in der Steigerung ihrer Leistung und in der Vorbereitung auf Wettbewerbe.

Angefangen mit einer Leistungsdiagnostik legt der Trainer das Niveau des Trainings fest und erstellt für den Kunden einen maßgeschneiderten Trainingsplan mit entsprechenden Trainingsmethoden. Auch in Bereichen wie Motivation und Ernährung steht der Trainer seinen Kunden beratend zur Seite.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Fitnesstrainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

Logo sportkarriere.eu

HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

Dipl. Lauftrainer - Coach für Ausdauer, Technik & mehr

Marathons & andere Laufwettbewerbe coachen

Starten Sie in einem spannenden Arbeitsumfeld und profitieren Sie als Lauftrainer von einem aktiven Arbeitsalltag. Ob Sie den Kurs für eine Karriere als Laufcoach, als Erweiterung zu Ihrer Fitnesstrainer Ausbildung oder zur Optimierung Ihres persönlichen Trainings machen - bei Flexyfit bekommen Sie die beste Ausbildung.

In der One2One Lernvariante des Dipl. Lautrainers entscheiden Sie, in welchem Tempo Sie die Ausbildung absolvieren. Vielleicht suchen Sie eine berufsbegleitende Lösung oder wollen im kürzest möglichen Zeitraum Ihr Diplom in den Händen halten? Die Referenten passen sich im Einzelunterricht an Ihr Vorwissen und Lerntempo an. Sie suchen die Termine aus, an denen Sie die One2One Einheiten abhalten wollen.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

In unserem praxisorientierten Unterricht lernen Sie zahlreiche Trainingsmethoden kennen. Von den Klassikern, wie Grundlagen, Intervalltraining und Tempodauerlauf bis zu ausgefalleneren Methoden wie Berglauf und Barfußlaufen machen wir Sie rundum fit im Thema Lauftraining.

Theoretische Inhalte wie das Gestalten von Trainingsplänen und dem Durchführen von Leistungsdiagnostiken gehören ebenfalls zu den Ausbildungsinhalten. Wir bringen Ihnen bei, woauf es bei der Ernährung vor Wettkämpfen und Trainings ankommt. Im Fach Motivation lernen Sie Techniken und Strategien kennen, mit denen Sie gesetzte Ziele erreichen und negative Gedanken vertreiben können.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne Schweiz Fahne ItalienFahne
"Diplom Lauftrainer"

Deutschland Fahne Lichtenstein Fahne Schweden Fahne
"Lauftrainer A-Lizenz"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Lauftrainer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Spezialisierung Diplom/A-Lizenz
ONE2ONE
Dieses Modul erweitert dein Fachwissen um professionelle Inhalte.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. In diesem Modul eignen Sie sich wichtiges Grundwissen an, das im späteren Verlauf als Trainer helfen wird, wie etwa Trainingslehre oder Physiologie.

One2One mit zertifizierten Referenten

Sie wählen, mit wem, wann und wo Sie lernen. Der Referent geht im Unterricht gezielt auf Ihr Vorwissen ein und passt sich Ihrem Tempo an. Im One2One lernen Sie alles wissenswerte aus Theorie & Praxis

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie eine Abschlussprüfung in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Lernumfang

E
44 E | Umfang
UE
44 | Präsenzkurseinheiten in Theorie und Praxis

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness & PersonaltrainerIn.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. LauftrainerIn One2One

Barfußlauf

Wir Menschen sind wortwörtlich zum Laufen geboren. Von unserem Metabolismus (Stoffwechselvorgänge) bis hin zu unserer Anatomie (Körperbau) ist unser System auf lange und ausdauernde Fortbewegung im Laufschritt optimiert.

Durch unsere moderne Lebensweise haben wir allerdings immer weniger Notwendigkeit bzw. Gelegenheit dieser Bewegung nachzugehen. Ein Beispiel dafür ist die Fortbewegung ohne Schuhe, wie wir sie bei Barfußläufen praktizieren. Durch den ständigen Gebrauch von Schuhen mit dicken Sohlen und hohen Absätzen haben wir unsere Fußmuskulatur verkümmern lassen und unsere Füße an eine Fehlbelastung gewöhnt.

Lange Zeit wurde angenommen, dass die beste Art des Laufens oder Gehens diejenige ist, bei der man sich so weit wie möglich von der Natur entfernt. Dies bedeutete, dass Schuhe mit Dämpfung und Stütze entwickelt wurden, um die Gelenke zu schützen und die Stoßbelastung zu minimieren. Durch Schuhe verlieren wir die Fähigkeit, unsere Muskeln und unseren Gleichgewichtssinn richtig zu nutzen.

In den letzten Jahren haben jedoch immer mehr Studien gezeigt, dass Barfußlaufen oder die Verwendung von minimalistischen Schuhen die natürlichste Art des Laufens ist.

Barfußlaufen ist eine großartige Möglichkeit, die Fußmuskulatur zu stärken und die Gelenke zu entlasten. Es hat auch einige gesundheitliche Vorteile, wie z. B. eine verbesserte Durchblutung und eine bessere Koordination. 

Viele Läufer fragen sich jedoch: Wann soll ich oder wann darf ich mit dem Barfußlaufen anfangen? Soll ich minimalistische Schuhe tragen und wie lange darf ich damit laufen? Ist Barfußlaufen nun gesund oder nicht?

Einige Stimmen empfehlen, zunächst einmal vorsichtig zu sein und nicht gleich komplett auf Schuhe zu verzichten. Andere sagen, dass Barfußlaufen die beste Art des Laufens ist und man sich keine Sorgen machen sollte.

Fakt ist: Beim Barfußlaufen werden die Fuß- und Wadenmuskeln deutlich mehr beansprucht als beim Laufen in Laufschuhen.  Schon vor dem Aufsetzen des Fußes findet eine Voraktivierung der dämpfenden Wadenmuskulatur und des Fußgewölbes statt. Zudem spannen Sie automatisch stärker Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur an.

Unsere Teilnehmer bei der Lauftrainer Ausbildung werden es selbst ausprobieren und fühlen wie es ist ohne Laufschuhe zu laufen..

In diesem Fach wird Ihnen folgendes vermittelt:

  • Warum ist Barfuß Fortbewegung im weitesten Sinne die natürliche Art des Gehens bzw. Laufen?
  • Welche Folgen ergeben sich u.a. daraus, dass es zur gesellschaftlichen Konvention geworden ist Schuhwerk zu tragen?
  • Welche Vorteile kann ein teilweiser Verzicht des Schuhwerks mit sich bringen?
  • Wann ist Barfußlauf sinnvoll bzw. zu vermeiden?
  • Was muss man beachten, wenn man die Barfuß Fortbewegung schrittweise in seinen (Trainings)Alltag integrieren will?

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Berglauf Treppenlauf Ultra

Bergläufe, Treppenläufe und Ultradistanz (>42km) Läufe erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Neben den allgemeinen Voraussetzungen die Athleten bei dieser Art von Wettkämpfen benötigen (allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit), ist diesen Bewerben eine Sache gemein: Sie setzen einen extremen Reiz auf dein System und bedürfen dementsprechend spezieller Trainingsmethoden für eine optimale Vorbereitung. Gleichzeitig bedienen sich Läufer gerne teilweise dieser speziellen Trainings, um sich auch für klassische Straßenläufe vorzubereiten.

In diesem Fach lernst du:

  • Was sind die Besonderheiten an Berg-, Treppen- und Ultraläufen?
  • Welche Gemeinsamkeiten (im Sinne der ausdauerspezifischen Grundvoraussetzungen) weisen diese Kategorien allerdings auf?
  • Welche besonderen metabolischen bzw. anatomischen Voraussetzungen wir an Berg-, Treppen- und Ultraläufer gestellt?
  • Welche (speziellen) Trainingsmethoden finden wir bei den besten Berg-, Treppen- und Ultraläufern? Welche speziellen Adaptionen lösen diese Trainings physiologisch aus?
  • Welche Relevanz können diese Sonderformen des Trainings für den Straßenläufer/ Triathleten haben?

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Ernährung im Wettkampf und Training

Was wir unserem Körper an Nahrung zuführen, hat einen direkten und signifikanten Einfluss auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit. Die eigentlichen Verbesserungen der Laufform finden natürlich durch das gezielte Training statt. Doch ohne eine adäquate Ernährung ist auch der beste Trainingsplan nur noch halb so viel wert, oder kann im Extremfall eine Verschlechterung der Leistung nach sich ziehen. Gut durchdachte Ernährung ist somit mitunter der wichtigste Supporting Act eines ganzheitlichen Trainings.

In diesem Modul erzählen wir dir nicht einfach wie du dich ernähren sollst , sondern bringen dir die Grundlagen bei. In Verbindung mit dem Wissen über die menschliche Physiologie, wirst du verstehen, warum wir gewisse Nährstoffe brauchen, welche Werkzeuge uns bei der Erarbeitung eines Ernährungsplan zur Verfügung stehen und wie du selbst die neuesten Ernährungstrends die man im Internet & auf Social Media findet, beurteilen kannst.

U.a. wirst du lernen:

  • Wie entsteht im Körper die Energie, die wir für körperliche Betätigung brauchen?
  • Wie unterscheidet sich normale Ernährung von optimaler Sporternährung?
  • Wie ernähren sich die Besten Ausdauersportler der Welt?
  • Wie viel Gestaltungsspielraum habe ich in der Erstellung meines optimalen Ernährungsplans?
  • Was sind die wichtigsten Grundregeln einer ganzheitlichen Sporternährung?
  • Muss ich für den Wettkampftag spezielle Vorbereitungen bzgl. meiner Ernährung treffen?
  • Wie beurteile ich die Ernährung eines Klienten und was für Tools stehen mir zur Verfügung diese zu verbessern?

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Fahrtspiel

Das Fahrtspiel ist eine der abwechslungsreichsten und beliebtesten Trainingsmethoden im Laufsport. Vielseitig einsetzbar, kurzweilig und abwechslungsreich.

Ein Fahrtspiel kann eine gute Möglichkeit sein, um die Motivation zu steigern und das Laufen interessanter zu gestalten. Beim Fahrtspiel liegt es im Ermessen des Läufers, wann und wie lange er welches Tempo läuft. Ein Fahrtspiel umfasst kurze Sprints über 50 bis 100 Meter Länge, schnelle Abschnitte über 30 Sekunden bis drei Minuten und zügige Passagen von über drei Minuten Dauer.

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, beim Fahrtspiel gilt es einige Regeln zu beachten, um das Training erfolgreich gestalten zu können. So sollte beispielsweise immer eine Trab- oder Gehpause folgen, wenn man sich einer harten Tempobelastung ausgesetzt hat. Je schneller und länger der Teilabschnitt war, desto ausführlicher muss die Pause sein. Auch die Dauer der Pausen sollte nicht zu kurz sein, damit der Körper sich wieder erholen kann.

Das Gelernte wird dann auch direkt in die Praxis umgesetzt. Dabei erklären wir dir auf was du beim Training achten solltest, wie du die Methode strukturieren kannst und wann der Einsatz sinnvoll ist.

In Verbindung mit dem bereits erworbenen Wissen vom Lehrgang Lauftrainer ergründen wir was genau durch die Trainingsmethode "Fahrtspiel" erreicht wird und wer davon am meisten profitieren kann.

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Grundlagentraining I

Wenn es in der Welt des Ausdauersports eine Konstante gibt, dann sind es die zahlreichen langen & lockeren Einheiten. Solltest du ein langfristiges und nachhaltiges sportliches Ziel verfolgen oder an optimaler Gesundheit interessiert sein wirst du in deiner Sportkarriere viel Zeit im sogenannten Grundlagenbereich verbringen.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Grundlagentraining II

In einer Welt, in der wir mehr und mehr dem no pain, no gain Mindset begegnen wird es immer wichtiger zu verstehen, dass es für manche Dinge keine Abkürzungen gibt. Wenn wir uns den Baus eines Hauses vorstellen, kann man sagen, dass das Grundlagentraining das solide Fundament darstellt auf der alles weitere aufbaut. Ohne Basis keine langfristige Spitzenleistung.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Höchstform am Tag X

Wenn es darum geht nach den vielen Wochen und Monaten des konsequenten Trainings am Wettkampftag (dem Tag X) in absoluter Höchstform am Start zu stehen, dann befinden wir uns in der Welt der Art & Science of Tapering . Sprich, mit welcher Herangehensweise kann ich aus der Leistungsfähigkeit, die ich mir langfristigen Trainingsprozess aufgebaut habe, das meiste herausholen.

In diesem Fach behandeln wir:

  • (Wie) Soll ich in den letzten Tagen bzw. Wochen vor meinem Wettkampf mein Training anpassen?
  • Welche Variablen meines Trainings kann bzw. soll ich verändern? (Volumen, Intensität, Frequenz)?
  • Was ist bzgl. der Ernährung im Hinblick auf einen kurz bevorstehenden Wettkampf zu beachten?
  • Welche Relevanz haben die diversen Regenerationsmaßnahmen für die unmittelbare Vorbereitung auf den Wettkampftag bzw. was kann ich tun, wenn ich mehrere Wettkämpfe in einem kurzen Zeitraum zu absolvieren habe (bspw. Leichtathletik)?

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Intervalltraining extensiv

Neben dem Grundlagentraining stellt das Intervalltraining die zweite wesentliche Säule eines ganzheitlichen und optimalen Ausdauertraining dar. Das Kernmerkmal der Intervallmethode ist die Unterteilung des Trainings in Be- und Entlastungsphasen. In der Praxis wird Intervalltraining aber oft synonym mit hochintensivem (High-Intensity) Training verwendet. Daher auch der Ausdruck HI(I)T, High-Intensity (Interval) Training.

Da HIIT in der aktuellen Zeit ein wirkliches Trendthema ist und sich viel Mythen rund um diese zeitsparende & ultraeffektive Art des Ausdauertrainings ranken werden wir dir in diesem Modul (in Kombination mit Intervalltraining intensiv) die Grundlagen vermitteln. Diese sind notwendig, um zu verstehen was tatsächlich hinter den Aussagen vieler Fitness Influencer , Gurus und Bro-Scientists steckt. HI(I)T, der schnelle Weg zum Erfolg, oder einfach nur ein weiterer Baustein eines ausgewogenen Trainingsprogramms?

In diesem Fach lernst du:

  • Was macht wirklich qualitatives Intervalltraining aus?
  • Welche Unterarten des Intervalltrainings gibt es?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie viel Intervalltraining vs. kontinuierlichem Training soll ich in einen Trainingsplan integrieren?
  • Was sind die diversen Kontraindikationen für das Durchführen von Intervalltraining?
  • Was sind andere Anzeichen, dass ich mit Intervalltraining sparsamer umgehen sollte?

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Intervalltraining intensiv

In diesem Fach werden wir uns mit dem intensiven Intervalltraining beschäftigen und diese auch in der Praxis umsetzen. Diese Art des Trainings ist sehr effektiv, wenn es richtig angewendet wird, und kann helfen, die Laufleistung effektiv zu verbessern. 

Das Intervalltraining ist eine Trainingsmethodik im Laufsport, die durch einen planmäßigen Wechsel zwischen Belastungs- und Entlastungsphasen (Intervalle) in einer Trainingseinheit gekennzeichnet ist. Die Erholungsphasen, auch als lohnende Pausen bezeichnet, werden im langsamen Trabschritt durchgeführt und führen nicht zu einer vollständigen Regeneration. Intervalltraining ist eine effektive Methode, um die Ausdauer zu steigern und die Laufleistung zu verbessern. Viele Läufer nutzen Intervalltraining, um sich auf ein Rennen vorzubereiten, da es die Fähigkeit verbessert, sich bei höherer Geschwindigkeit zu bewegen und längere Zeit durchzuhalten.  

Wenn das intensive Intervalltraining richtig durchgeführt wird, kann es Ihre Laufleistung und die Ihrer Kunden erheblich verbessern. 

In diesem Fach von der Lauftrainer Ausbildung werden wir uns diese anstrengende aber effektive Art von Training auch in die Praxis umsetzen. Wir werden uns ansehen, wie man diese Methode effektiv nutzen kann, um die Ausdauer zu steigern.

Die Erholungsphase ist ein wesentlicher Bestandteil des Ausdauertrainings. Die Dauer der Erholungsphasen sollte an die Intensität und den Umfang des Trainings angepasst werden. Die Herzfrequenz ist ein wichtiger Indikator für die Erholungsphase. Das Verhalten der Herzfrequenz hängt in der Erholungsphase vor allem vom Leistungs- und Trainingszustand ab. Eine Herzfrequenz von 120 Schlägen pro Minute stellt einen groben Richtwert für den Beginn der nächsten Belastungsphase dar. Läufer mit niedrigerer maximaler Herzfrequenz (< 170 Schläge pro Minute) und niedrigerem Ruhepuls (< 50 Schläge pro Minute) sollten die Erholungsphase erst beenden, wenn die Herzfrequenz unter 100 Schläge pro Minute gesunken ist. Freizeitläufer mit hoher maximaler Herzfrequenz (> 195 Schläge/ min) können die nächste Intervallbelastung bereits bei einer Herzfrequenz von 130 Schlägen/ min beginnen. Der optimale Erholungswert kann über die Laktatmessung eingegrenzt werden.  

Bei diesem Fach kommen Sie sicher ins Schwitzen!

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Lauftechnik

Die Lauftechnik ist neben den metabolischen ( inneren ) Parametern mitunter DIE wichtigste Determinante der Ausdauerleistungsfähigkeit.

Der Begriff Bewegungsökonomie bezieht sich vereinfacht gesprochen auf den Grad an energetischer Effizienz der Lauf Bewegungen. Oder anders ausgedrückt, wie viel Energie verbraucht man bei jedem Laufschritt? Aus Beobachtungen und Studien der letzten Jahre können wir schlussfolgern, dass ein Großteil der Läufer, die an einer Lauftechnik- oder Bewegungsoptimierung arbeiten, eine deutliche Leistungssteigerung erzielen können.

Die Verbesserung der Lauftechnik ist vor allem für Läufer relevant, die auf einem hohen Niveau laufen und ambitionierte Ziele verfolgen. Denn wenn der Laufschritt zu groß ist und der Fuß weit vor dem Körperschwerpunkt aufsetzt, wird Energie vergeudet. Denn der Schwung der Laufbewegung wird bei jedem Schritt gebremst und es wirken hohe Kräfte auf Muskulatur, Sehnen, Gelenke und Knochen ein, zudem erhöht sich auch das Verletzungsrisiko. Vor allem bei Läufern, die über die Ferse abrollen, besteht die Gefahr, den Fuß zu weit vorn aufzusetzen. Geringer ist sie bei solchen, die mit dem Mittelfuß landen und den Fuß damit automatisch näher unterhalb des Körperschwerpunkts aufsetzen.

Mit aufrechter Körperhaltung laufen:
Am Ende der Flugphase, kurz bevor der Fuß den Boden berührt, sendet das Gehirn ein Signal an die Muskulatur, um diese auf den Aufprall vorzubereiten. Die Muskeln kontrahieren, um die Gelenke zu stabilisieren. Ist diese Kommunikation aber fehlerhaft oder zu langsam kommt die Information nicht rechtzeitig bei der Muskulatur an. Auch wenn der Oberkörper nicht korrekt aufgerichtet ist, ist keine ideale Landung möglich. Wenn Sie ein Hohlkreuz machen, verschiebt sich der Oberkörper nach hinten und Sie setzen den Fuß zu weit vorn auf. Ist der Oberkörper zu weit nach vorn gebeugt, ist ebenfalls keine saubere Landung möglich..

In diesem Fach von der Lauftrainer Ausbildung wird folgender Inhalt vermittelt:

  • Gibt es so etwas wie die ideale Lauftechnik?
  • Was sind die Determinanten einer ökonomischen Laufform?
  • Welche Punkte der Lauftechnik muss ich jedenfalls beachten und wo habe ich individuellen Spielraum?
  • Welche Herangehensweisen eignen sich zur Verbesserung / Veränderung der Lauftechnik?

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Leistungsdiagnostik

Die Leistungsdiagnostik wir oft als der erste wichtige Schritt in einer optimalen und langfristigen Trainingsplanung betrachtet. Diese kann grundsätzlich zwei wesentliche Funktionen erfüllen:

  1. Ermittlung des IST-Standes bzgl. der individuellen Trainingszonen ( Grundlage vs. High-Intensity ). Diese sind für eine zielgerichtete Trainingsplanung unabdingbar.
  2. Vergleich der Leistungsfähigkeit über den Zeitverlauf (im Rahmen des Trainingsprozess). Hier wird beurteilt, ob das Training die gewünschten Adaptionen (Verbesserungen) hervorgebracht hat.
Die Leistungsdiagnostik ist allerdings ein komplexes und vielschichtiges Thema. Oft hört man hier von 5 verschiedenen Experten, 10 verschiedene Meinungen. Wir vermitteln dir die Basics damit du die diversen Aussagen selbst beurteilen kannst.

Du wirst lernen:
  • Welche Formen der Leistungsdiagnostik gibt es?
    • Labor- vs. Feldtest
    • Laktatdiagnostik vs. Spirometrie
    • Messung von internen vs. externen Parametern
  • Welche Vor- und Nachteile bringen die jeweiligen Verfahren mit sich?
  • Welche Möglichkeiten zu einer Selbsttestung stehen uns zu Verfügung?
  • Wann ist tatsächlich Relevanz für eine Leistungsdiagnostik gegeben?

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Motivation

Verständlicher Weise ist beim Thema Training & Sport oft der Körper (bzw. die Physis) im Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir wissen heutzutage allerdings, dass die Trennung von Körper & Geist eine falsche Dichotomie darstellt. Die innere Einstellung, das Mindset, die Psyche (man kann es nennen, wie man will) hat einen starken und direkten Effekt auf die physischen Vorgänge im Körper. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass auch die Arbeit an bzw. das Trainieren der inneren Welt viel Potential für Leistungsverbesserung oder Verbesserung der Trainings- und Lebensqualität bietet.

In diesem Fach erläutern wir:

  • Warum genau ist die Beschaffenheit der inneren Welt von Relevanz für das Training?
  • Wie beeinflusst meine Sicht der Welt meine sportliche Leistungsfähigkeit bzw. Gesundheit?
  • Welche Rolle spielt die Art meiner persönlichen Ziele? (Bspw. Intrinsische vs. extrinsische Motivation)
  • Welche Rolle spielt Zielsetzung und wie setze ich mir optimal Ziele?
  • Welche Werkzeuge habe ich um meinen inneren Monolog positiv zu beeinflussen?

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Pacemaking/Die Rolle des Lauftrainers

Wenn Sie ein Läufer sind, der an Wettkämpfen teilnimmt, kennen Sie vielleicht das Gefühl, alleine zu sein, wenn Sie an der Spitze laufen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Läufer in dieser Position einen "Pacemaker" anheuern, um sie zu unterstützen und zu ermutigen, bis zum Ziel zu laufen. 

Tempo ist entscheidend beim Laufen - es kann den Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Lauf ausmachen. Die richtige Geschwindigkeit zu finden, ist jedoch nicht immer einfach. Das ist, wo ein Lauftrainer als Pacemaker ins Spiel kommt. Ein Pacemaker ist jemand, der anderen Läufern beim Laufen hilft, das richtige Tempo zu finden, zu halten und dabei motiviert zu bleiben.

Oft sind Pacemaker erfahrene Läufer, die den Wettkampf kennen und genau wissen, wie sich die Laufstrecke anfühlt.

Als Pacemaker ist es wichtig, sich auf ihre Athleten zu konzentrieren und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie das Rennen für ihn oder sie verläuft. Wenn er zu sehr mit seinem eigenen Lauf beschäftigt ist, kann er leicht die Bedürfnisse des Athleten übersehen und es wird schwieriger, ein gleichmäßiges Tempo beizubehalten.

Achten Sie darauf, die folgenden Punkte zu beachten, während Sie als Pacemaker fungieren:
- Körpersprache
- Atmung
- Schrittlänge
- Tempo

In der Lauftrainer Ausbildung erklären wir Ihnen welche Vorteile das Pacemaking bringen kann und auf welche Aspekte ein guter Tempomacher achten muss, um anderen Läufern ein Maximum an Mehrwert zu bieten.

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Spezifisches Krafttraining

Krafttraining kann und sollte ein fester Bestandteil eines ganzheitlichen Ausdauertrainings sein. Von der direkten Verbesserung der sportlichen Leistung, über Verletzungsprophylaxe bis hin zur Steigerung der generellen Belastungsverträglichkeit und des körperlichen Wohlbefindens. Zielgerichtet geplant und smart eingesetzt wird ein fundiertes Kraftprogramm den Trainingsplan eines jeden Läufers abrunden.

Aber kann das nicht auch in die Hose gehen? Werde ich nicht eventuell zu massig für den Ausdauersport? Und wie soll ich das Arbeiten an den Gewichtscheiben in mein Training einbauen, um beim nächsten Intervalltraining oder Long-Jog nicht meine Beine hinter mir herziehen zu müssen?

In diesem Modul erfährst du warum genau klassisches Krafttraining einen festen Platz im Lauftraining haben kann und welche Anpassungen in deinem Körper tatsächlich von statten gehen. Außerdem behandeln wir die ideale Art und Weise wie man das schwere Heben / Drücken in den langfristigen Plan einbaut ohne sich unerwünschte Interferenzeffekte einzuhandeln.

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Tempodauerlauf

Der Tempodauerlauf ist einer der absoluten Klassiker unter den Trainingsmethoden im Laufsport. Dabei handelt es sich um einen schnelleren Dauerlauf von 20 bis 60 Minuten. Das Tempo ist dabei schnell, aber nicht verkrampft.

Diese Trainingseinheit ist ideal, um die Ausdauer zu steigern und die Laufleistung zu verbessern. Vor allem für Läufer, die ein Ziel vor Augen haben, ist der Tempodauerlauf ein wichtiges Training. Durch die hohe Intensität des Laufens wird der Körper aber auch stark belastet.

Viele Athleten verwenden den Tempodauerlauf, um zeitsparend das meiste aus ihrem Training herauszuholen. Andere Läufer setzen den Tempodauerlauf ein, um ihrer Wettkampfform den letzten Schliff zu verleihen. Die Idee ist, dass man sich mit dieser Methode im Laufe der Zeit an ein schnelleres Tempo gewöhnen und so die Ausdauer verbessert.

Folgendes sollten man beachten, wenn man einen Tempodauerlauf durchführt:
Einige Läufer machen den Fehler, zu schnell in ihren Tempodauerlauf zu starten und dann zu schnell zu ermüden.
Dies kann zu einem unproduktiven Lauferlebnis führen und Sie möglicherweise davon abhalten, diese Art von Laufen in Ihr Training aufzunehmen. Stattdessen ist es wichtig, langsam und methodisch vorzugehen, um sicherzustellen, dass Sie Ihren Körper richtig auf das schnellere Tempo vorbereiten.

In diesem Fach von der Lauftrainer Ausbildung erfahren die Teilnehmer, wie der Tempodauerlauf optimal ins Training oder das Training der Klienten passen kann und wann er eher dosiert eingesetzt werden sollte.

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Tipps und Motivation von Laufspezialisten

Beim Fach Tipps und Motivation von Laufspezialisten werden verschiedene kleinere Themenblöcke behandelt, die für die Welt des Laufsports von Bedeutung sind, jedoch in den anderen Fächern nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Dazu gehören die Hydrierung während des Trainings und Wettkampfs, die Gefahr des chronischen Energiemangels sowie die Kohlehydrataufnahme während des Trainings und Wettkampfs. Zudem werden wir uns mit dem Training bei extremen Wetterbedingungen wie Hitze oder Kälte auseinandersetzen. 

Unsere Laufspezialisten haben einige Tipps und Motivationen für Sie, wenn Sie sich auf Ihr nächstes Rennen vorbereiten.

Weitere Themen die im Fach behandelt werden:

Ermüdung im Sport
Im Sport und in der Freizeit kommt es immer wieder zu Ermüdungserscheinungen, die die Leistungsfähigkeit mindern. Dabei ist es wichtig, die Ursachen für die Ermüdung zu kennen, um sie gezielt bekämpfen zu können. Wir werden uns mit den Ursachen der Ermüdung und den Möglichkeiten der Behandlung beschäftigen.

Material und Ausrüstung
Die Wahl der richtigen Laufschuhe ist für Läufer von entscheidender Bedeutung. Sie müssen gut sitzen, bequem sein und vor allem gut dämpfen. Welcher Schuh ist der richtige für mich? Dies ist eine häufig gestellte Frage, auf die es keine allgemeingültige Antwort gibt. Es kommt immer darauf an, welcher Typ Läufer Sie sind und welche Art von Laufen Sie machen möchten. Wir werden uns mit den verschiedenen Materialien und der Ausrüstung für das Laufen befassen und herausfinden, welche am besten für Sie geeignet ist.

Regenerationsmaßnahmen
Regenerationsmaßnahmen sind unerlässlich, wenn man langfristig Leistung bringen will. Dies gilt sowohl für Hobbysportler als auch für Profis.Die wichtigsten Regenerationsmaßnahmen sind: Massagen, Sauna, Stretching, Ruhe und Erholung, gesunde Ernährung. 

Begleitendes Krafttraining für Läufer
Krafttraining ist nicht nur für Bodybuilder und Leute, die auf die Größe ihrer Muskeln achten. Viele Läufer glauben fälschlicherweise, dass Laufen das einzige ist, was sie tun müssen, um in Form zu bleiben, aber das ist nicht der Fall. Krafttraining kann Ihnen helfen, schneller und effektiver zu laufen, indem Sie Ihre Kraft, Ausdauer und Flexibilität verbessern.

Jetzt haben Sie bereits viel Input vom Fach Tipps und Motivation von Laufspezialisten in der Ausbildung vom Lauftrainer erhalten. Viele weitere Tipps erhalten Sie direkt in der Ausbildung.

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Trainingsmethoden

Laufen ist eine der effektivsten Sportarten, um sich fit zu halten und die Gesundheit zu verbessern. Viele Menschen beginnen jedoch mit dem Laufen, ohne ein klares Ziel vor Augen zu haben, und geben schnell wieder auf, weil sie keine Fortschritte sehen.

Denn Laufen ist nicht gleich Laufen. Je nachdem ob du 800m oder Marathonläufer bist, ist die Anforderung an deine Physiologie eine andere. Dementsprechend wiederholen wir am Anfang dieses Moduls einige der Grundlagen in Bezug auf Ausdauerleistungsfähigkeit, Energiebereitstellung, Trainingsbereiche und Belastungsparameter vom Grundmodul Sportkompetenz.

Auf Basis dieses Wissens lernst du die verschiedenen Methoden des Ausdauertrainings kennen und erfährst, welche Methoden für welchen Zweck geeignet sind. Um die richtige Methode für sich oder seine Kunden zu finden, ist es wichtig, sich zunächst mit den verschiedenen Methoden vertraut zu machen und zu verstehen, welche Trainingswirkungen sie haben.
Dazu gehören Intervalltraining, Tempotraining, Krafttraining und Ausdauertraining.

Wir werden auch die Vor- und Nachteile jeder Methode besprechen und die Methoden natürlich in der Praxis durchführen. Dieses Fach soll dazu dienen, einige der häufigsten Fehler zu beleuchten, die Läufer machen und wie man sie vermeiden kann. Wir werden auch einige Trainingsmethoden vorstellen, die darauf abzielen, die Leistung zu verbessern und die Gesundheit zu erhalten.

Für die zukünftigen Lauftrainer ein sehr wichtiges Fach um deren Kunden bei der Zielerreichung zu unterstützen..

Nach Absolvierung dieses Blocks wirst du u.a. in der Lage sein

  • das Anforderungsprofil für verschiedene Arten von Läufern beurteilen zu können
  • eine Aussage über sinnvolle Trainingsmethoden zu treffen
  • Intensitätsverteilungen vorzugeben (je nach individuellem Ziel der Sportler)

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Trainingsplangestaltung

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundlagen, individueller Motivation, zeitlichen Rahmenbedingungen und äußeren Umständen variieren die Herausforderungen für die Gestaltung eines effektiven Trainingsplans enorm.

Jeder der schon einmal einen Trainingsplan für einen Wettkampf oder ein anderes sportliches Ziel erstellt hat, weiß wie komplex die Thematik ist. Viele Läufer sind sich nicht bewusst, welchen Stellenwert die richtige Trainingsplanung für den Erfolg im Wettkampf hat. Dabei ist es egal ob du einen Halbmarathon, einen Marathon oder sogar einen Ultramarathon laufen möchtest. Auch bei diesen extremen Distanzen können mithilfe der richtigen Trainingsplanung entscheidende Sekunden, ja sogar Minuten, herausgelaufen werden. 

Dabei müssen viele verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, um die Planung sowohl aus physiologischer als auch aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten.

In diesem Fach werden sich unsere angehenden Lauftrainer genauer mit der Trainingsplanung beschäftigen und dabei insbesondere auf die folgenden Punkte eingehen:

- Welche Faktoren müssen bei der Trainingsplanung berücksichtigt werden?
- Wie wird der Leistungsaufbau optimiert?
- Wie wird die Motivation des Athleten gesteigert?

Sie müssen sich nicht nur auf die Laufstrecke und den Laufstil ihrer zukünftigen Kunden konzentrieren, sondern auch auf andere Faktoren. Die Punkte, die bei der optimalen Gestaltung eines Trainingsplanes  berücksichtigt werden müssen, sind die Zielsetzung des Athleten, sein aktueller Leistungsstand, die vorhandenen Trainingsmittel und -Infrastruktur, sowie die zeitlichen und örtlichen Gegebenheiten. Bei der Zielsetzung ist es wichtig, realistische und erreichbare Ziele zu setzen, die den Athleten motivieren und ihm helfen, sich weiterzuentwickeln.

Jeder Läufer ist anders. Nicht nur was sein Ausgangsniveau, sondern auch seine Zielsetzungen und sein Training angeht. Um den jeweiligen Ansprüchen gerecht zu werden, ist es wichtig, dass der Lauftrainer die Bedürfnisse seines Athleten kennt. Nur so kann er einen Trainingsplan erstellen, der wirklich Motivation steigert und zu den gewünschten Zielen führt.

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Trainingsplangestaltung II

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 2 gehen wir speziell auf die Beziehung zwischen Belastung und Entlastung ein. Die Suche nach dem optimalen Verhältnis dieser beiden Komponenten der Trainingsplanung kann durchaus als DIE Aufgabe des leistungsorientierten Trainings gesehen werden.

  • Was ist zu beachten, welche Einflussfaktoren gibt es und wie kann ich Belastung bzw. Beanspruchung messen?
  • Welche Trainingsmethoden kann bzw. soll ich wann anwenden ums was für Ziele (Anpassungen) zu erreichen?

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Trainingsplangestaltung III

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 3 beschäftigen wir uns spezifisch mit der Planung des Trainings.

  • In welche Teile bzw. Phasen kann ich eine Saison einteilen um systematisch und strukturiert auf mein Ziel hinzuarbeiten?
  • Welche Paramater stehen mir zur Steuerung des Training zur Verfügung?
  • Welche Fragen muss ich mir bzw. meinem Athleten stellen um zu wissen welchen dieser Parameter ich wie verändere?
  • Wie verhält es sich mit dem Bereich Messbarkeit bzw. Quantifizierung des Trainingsprozess
  • Welche Rolle spielt das subjektive Empfunden des Athleten?

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Wiederholungsmethode

Die Wiederholungsmethode stellt aufgrund ihrer Belastungsnormative eine geeignete Möglichkeit dar, die spezielle Ausdauer zu schulen.

Im Freizeit-, Breiten- und Gesundheitssport kommt ihr aufgrund der hohen organisatorischen und physischen Anforderungen keine Bedeutung zu (vgl. Weineck, 2002).

Von der Wiederholungsmethode wird nur dann gesprochen, wenn das Prinzip der vollständigen Pause eingehalten wird. Es ist eine Trainingsform, bei der mit sehr hohen Intensitäten (90-100%) trainiert wird. Dies ist nur durch lange und vollständige Pausen möglich.

Die vollständige Erholung zwischen den einzelnen Belastungsphasen ist von enormer Bedeutung. Im Mittelpunkt der Trainingswirkungen steht dabei die aerob-anaerobe Energiebereitstellung. Durch die Methode wird die aerobe Leistungsfähigkeit stark gesteigert, was zu einer erhöhten Ausdauerleistung führt.

Atmung, Herz-Kreislauf und Stoffwechsel sollen zu ihrer Ausgangslage zurückkehren können. Das Tempo der Wiederholungen sollte immer so gewählt werden, dass die Läufer die jeweils nächste Wiederholung in voller Länge und mit derselben Technik wie die vorherige Wiederholung absolvieren können.

Diese Methode eignet sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene und ist eine gute Möglichkeit, um die Ausdauer zu steigern und sich allmählich an längere Strecken zu gewöhnen.

Dieses Fach bei der Lauftrainer Ausbildung ist eine optimale Vorbereitung für unsere zukünftigen Teilnehmer.

Nach Absolvieren dieses Fachs werden Sie verstehen:

  • Was sind die Unterschiede zwischen der Wiederholungs- und der Intervallmethode?
  • Mit welchen Intensitäten wird in der Wiederholungsmethode trainiert?
  • Was ist in Bezug auf die Gestaltung der Entlastungsphasen zu beachten?
  • Welche physiologischen Vorgänge / Adaptionen löse ich damit aus?
  • Welche Relevanz hat die Wiederholungsmethode im Ausdauertraining?
  • Wie / Warum soll bzw. kann man die Wiederholungsmethode mit Grundlagentraining kombinieren?

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Lauftrainer?

Lauftrainer (auch Laufcoach genannt) unterstützen Läufer professionell in der Steigerung ihrer Leistung und in der Vorbereitung auf Wettbewerbe.

Angefangen mit einer Leistungsdiagnostik legt der Trainer das Niveau des Trainings fest und erstellt für den Kunden einen maßgeschneiderten Trainingsplan mit entsprechenden Trainingsmethoden. Auch in Bereichen wie Motivation und Ernährung steht der Trainer seinen Kunden beratend zur Seite.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Fitnesstrainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

Logo sportkarriere.eu

HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

Allianz-Partners-Logo

Seminar Versicherung

Sie haben Ihr Seminar gebucht und freuen sich bereits darauf. Aber bis dahin kann noch viel passieren. Wenn Sie zum Beispiel erkranken und am Seminar nicht teilnehmen können, dann sind Sie mit der Seminarversicherung ideal abgesichert. Deshalb empfehlen wir Ihnen die Möglichkeit, zu jeder Ausbildung eine Stornoversicherung abzuschließen.

www.allianz-assistance.at

Seminar Versicherung

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Unsere Lernvarianten

Für jeden Lerntyp das Richtige Angebot

Investition Einmalzahlung in €Umsatzsteuer befreit (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG )
Präsenz Blended Learning € 1690 ,-
One2One Individualunterricht € 1990 ,-
Termin
Highlights
Sportkompetenz (SPK)onlineonline
FachmodulPräsenzkurs GruppeIndividualunterricht
Sportkompetenz Full HD LernVideos314314
Fachmodul Full HD Lernvideos Lauftraineraufbuchbar67
Lerntyp | Lernmethode
Lernvarianteonline/präsenzOne2One
Lernmethodevisuell/motorischvisuell/motorisch
auditiver & visueller Lerntypgut geeignetgeeignet
kommunikativer & motorischer Lerntypgut geeignetempfohlen
Lernzeitflexibel + Termineindividual
Lernunterstützung (# all-inclusive)
Skripten & Unterlagen als PDF
Vorlesungen als Praxistage aufbuchbar
Support via Onlinecampus, eMail, Chat, Tel.
WhatsApp & vor Ort Support
Testprüfungen
Bonusmodule
NADA Austria
Höhentraining - Prof. DDDr. Weineck
Prüfung/Abschluss
SPK Zwischenprüfung Online
Abschlussprüfungflexibler Terminindividual
Zertifikat auf DE, EN, SP
Zertifikat weltweit & zeitlich unbegrenzt gültig
Academykonto (# all-inclusive)
Onlinecampus lebenslang Verfügbar
Gratis Demokonto / Schnupper-Paket
Urkundenkopien als PDF downloadbar
Urkunden mit Echtheitsprüfung (QR-Code)
Förderung
Fördermöglichkeitenbis zu 100%bis zu 100%
Bildungskarenz (AT)
Förderung f. Firmen
Förderung f. Selbständige
Lehrgangsberatungunverbindlichunverbindlich
Kostenvoranschlag f. Förderstelle
Benefit
Jobvermittlung
umfangreiche Weiterbildungesangebote
Absoluter Bestpreis & Leistungsangebot
Termin

Flexyfit One2One Unterricht

Entdecken Sie jetzt die flexibelste Art des Unterrichts! Unser One2One Individualunterricht.

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