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Fragen zu

YogalehrerIn

Das sind unsere häufigsten Fragen zum Thema YogalehrerIn

Wann kann man Yogalehrer werden?


Kurzgesagt: Jederzeit! Unsere flexible Online Yogalehrer Ausbildung startet direkt mit ihrer Anmeldung und läuft so schnell oder langsam ab, wie Sie es wollen. Je nach Eigeninitiative beläuft sich die Lerndauer auf maximal 6 Monate, die Betreuungszeit kann allerdings optional verlängert werden.

Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen, dem Fachseminar Sportkompetenz sowie der Spezialisierung Yogalehrerin. In beiden Modulen lernen Sie mittels hochauflösenden Lernvideos sowie Präsentationen und Skripten. Sie werden außerdem Aufgaben bekommen, die Sie daheim absolvieren müssen. Nach erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfungen bekommen Sie von uns Ihr Diplom ausgestellt und können als Yogalehrer loslegen.

Was macht ein Yogalehrer mit der Yogalehrer B-Lizenz?


Mit der Yogalehrer B-Lizenz können Sie entweder Ihre Fitnesstrainer Ausbildung erweitern oder hauptberuflich als Yoga-Lehrer tätig sein. Dabei können Sie sich entweder selbstständig machen und Ihr eigenes Yogastudio eröffnen, oder eine Festanstellung bei einer von zahlreichen Möglichkeiten annehmen.

Ob in einem Yogastudio in der Innenstadt oder in einem Yoga-Retreat oder Spa am Land, auf hoher See an Bord von Kreuzfahrtschiffen oder als privater Unterricht in Form von Hausbesuchen, als geselliger Yogakurs für Schulklassen oder Kindergärten, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Welche Yogalehrer Ausbildung ist international anerkannt?


Eine offiziell anerkannte Yogalehrer Ausbildung gibt es weder international noch national. Die Yogalehrerausbildung ist weder von der Europäischen Union noch in Österreich oder Deutschland genauer geregelt. Demnach sind Yogaausbildungen international gleichgestellt.

Unsere Zertifikate sind weltweit & zeitlich unbegrenzt gültig.

Trotzdem heben wir uns von anderen Yoga-Ausbildungen ab, da wir für Qualität stehen. Unsere zertifizierte Academy legt großen Wert auf Kundenzufriedenheit und hochwertigen Unterricht.

Wie wird man Yogalehrer?


Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen, dem Fachseminar Sportkompetenz sowie der Spezialisierung Yogalehrerin. In beiden Modulen lernen Sie mittels hochauflösenden Lernvideos sowie Präsentationen und Skripten. Sie werden außerdem Aufgaben bekommen, die Sie daheim absolvieren müssen. Nach erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfungen bekommen Sie von uns Ihr Diplom ausgestellt und können als Yogalehrer loslegen.

Wo kann ich Yogalehrer werden?


Natürlich gibt es mehrere Möglichkeiten, wo Sie Ihre Ausbildung zum Yogalehrer abschließen können. Bei der Flexyfit Sportsacademy haben Sie allerdings Vorteile, die andere Institutionen nicht bieten können. Unsere Yogalehrer Ausbildung ist ein Fernkurs, Sie können also flexibel lernen wann und wo Sie wollen und entscheiden selbst, wie lange die Ausbildung dauern soll. So können Sie zum Beispiel berufsbegleitend Ihre Ausbildung absolvieren.

Unseren Onlinezugang können Sie unverbindlich 2 Wochen lang kostenlos testen und sich unser Basismodul Sportkompetenz ansehen. Sobald Sie sich für unsere Ausbildung entschieden haben, stehen Ihnen über 390 Lernvideos zur Verfügung.

Wir beraten Sie gerne telefonisch, im Chat oder persönlich und stehen Ihnen mit Support zur Seite. Und wenn Sie mal nicht digital Lernen möchten, können Sie Kursteile auch als Präsenzkurstag aufbuchen.

Noch nicht überzeugt? Unsere Kurse bieten das bestes Preis-Leistungsverhältnis mit Bestpreis-Garantie und sind zu 100% förderbar.

Was kostet die Yogalehrer Ausbildung?


Das kommt ganz darauf an, für welche Ausbildung Sie sich entscheiden. Die Yogalehrer B Lizenz startet bereits bei 588 . Die umfangreichere Ausbildung zum Dipl. Entspannungstrainer, in der Inhalte aus Yogalehrer- und Pilatestrainer-Ausbildung vereint werden, gibt es ab 1.390 .
Versteckte Kosten wie Prüfungsgebühren oder ähnliches gibt es keine! All unsere Ausbildungen und die Kosten finden Sie hier: AUSBILDUNGSKATALOG

Wo arbeite ich als Yogalehrer?


Als Yogalehrer stehen Ihnen viele Optionen offen - die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

In einer Festanstellung in Yogastudios haben sie zum Beispiel den geregeltsten Arbeitsalltag. Wenn Sie aber lieber flexibel sein wollen, bietet sich zum Beispiel Selbstständigkeit an, als privater Unterricht in Form von Hausbesuchen oder in ihrem eigenen Studio.

In einem Yoga-Retreat oder Spa am Land herrscht eine angenehme Atmosphäre, weil die Kunden meist einen längeren Aufenthalt geplant haben und sich so voll auf die Erfahrung einlassen, statt für eine Stunde aus ihrem Alltag gerissen zu werden. Oft ist mit dieser Form der Anstellung aber ein Umzug in die Nähe des Arbeitsplatzes verbunden in vielen Wellness-Betrieben ist dafür Unterkunft und Verpflegung bei der Festanstellung inkludiert.

Eine abenteuerlichere Variante davon ist die Anstellung als Yogalehrer auf Kreuzfahrtschiffen, auch hier sind Unterkunft und Verpflegung inkludiert und Sie können in Ihrer Freizeit neue Länder und Städte kennenlernen.

Auch Schulklassen oder Kindergärten haben mittlerweile Bedarf an Yogakursen, wenn Ihnen also der gesellige Umgang mit Kindern liegt, ist dies eventuell eine Richtung, die sie nach Ihrer Ausbildung zum Yogalehrer anstreben können.

Was verdienen Yogalehrer pro Stunde?


Im Schnitt verdient man als Yogalehrer in Festanstellung pro Stunde etwa 20 , wobei bedacht werden muss, dass man in den meisten Fällen nicht mehr als 27 Stunden pro Woche praktizieren kann. Das entspricht in etwa drei 90 Minuten Einheiten pro Tag, an 6 Tagen in der Woche. Mehr Wochenstunden sind auf lange Sicht zeitlich und körperlich nicht vereinbar. Dadurch ergibt sich ein Yogalehrer Gehalt von etwa 2.340 brutto im Monat.

Machen Sie sich jedoch selbstständig, bestimmen Sie natürlich selbst den Preis. Für eine Gruppeneinheit können Sie zum Beispiel 15 pro Person verlangen, bei bis zu 15 Teilnehmern können Sie es dann schon auf 225 für eine Einheit bringen. Für Einzelunterricht werden im Schnitt mit 60 für eine Stunde gerechnet. Von Ihren selbstständigen Einnahmen müssen Sie dann natürlich aber noch Raummiete und Werbungskosten bezahlen und selbst die Administration erledigen.