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Dipl. Medical Sportbetreuer
Blended Learning
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Die Medical Sportbetreuer Ausbildung eröffnet Ihnen eine völlig neue Welt als Trainer!

Die Medical Sportbetreuer Ausbildung öffnet Ihnen neue Türen in der Fitness und Gesundheitsbranche. Durch die Ausbildung sind Sie in der Lage, Einzelpersonen oder eine komplette Mannschaft, die sich sportlich mehr engagieren möchten, umfassend zu betreuen.

Egal ob sie die Ausbildung als persönliche Weiterentwicklung absolvieren möchten oder als Weiterbildung zu Ihrer Fitnesstrainer und/oder Personaltrainer Ausbildung nutzen wollen, die Ausbildung zum Medical Sportbetreuer ist genau das Richtige für Sie.

Medical Sportbetreuer sind in vielen Bereichen tätig. An erster Stelle steht natürlich die Betreuung von Sportlern. Dabei geht es um die optimale Vorbereitung auf Wettkämpfe, Regenerationstechniken und die Verletzungsprophylaxe. Inhaltliche Themen wie Lifekinetik, Leistungsphysiologie, Myofasziales Training, Sportartenanalyse u.v.m. werden in der Ausbildung erarbeitet. Durch die Analyse von Trainings- und Wettkampfdaten können neue Erkenntnisse gewonnen werden. Diese können dann in die optimale Trainingsplanung einfließen und so die Leistung der Athleten verbessern.

Übrigens, lässt sich diese Ausbildung optimal mit anderen Lehrgängen wie zum Beispiel Fitnesstrainer, Personaltrainer oder Functional Trainer ergänzen.
Mögliche
Lernvarianten
Mögliche
Unterrichtssprache
deutsch_sprache englisch_sprache spanisch_sprache
Jetzt
kostenlos testen

Dipl. Medical Sportbetreuer AUSBILDUNG AUF EINEN BLICK

Medical Sportbetreuer - der MVP hinter der Kulisse

Sportler umfassend betreuen

Sportler benötigen eine umfangreiche Betreuung, um ihr persönliches Leistungsziel erreichen zu können. Immer mehr Spitzen-, aber auch Hobbysportler suchen professionelle Hilfe, um beim Training schnellstmögliche Fortschritte zu erzielen und beim Wettkampf bestmöglich auf die Anforderungen vorbereitet zu sein.

Mit der Ausbildung zum/zur Medical Sportbetreuer sind Sie in der Lage, Einzelpersonen, eine komplette Mannschaft oder auch Menschen, die sich sportlich mehr engagieren möchten, umfassend zu betreuen. Ob sie die Ausbildung für eine eigenstehende Karriere oder als Weiterbildung zu ihrer Fitnesstrainer Ausbildung nutzen wollen, wenn Sie eine spannende Arbeit mit Fokus auf Gesundheit und Sicherheit suchen, ist der Medical Sportbetreuer die richtige Wahl für Sie.

Diese, in Österreich noch einzigartige, Ausbildung eröffnet Ihnen ein sportliches Berufsfeld mit Zukunft.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

Im Modul Medical Sportbetreuer erhalten Teilnehmer Einblicke in eine Vielzahl von spannenden Themen. Von Leistungsdiagnostik und- physiologie über funktionelle Anatomie in vivo bis hin zu Analysen der Trainingsplanung wird die Theorie der Sportmedizin rundum abgedeckt.

Qualifizierte Referenten führen die Teilnehmer außerdem an die praktische Anwendung von funktionellem Tapen und Kinesistapen sowie Massagegriffe und Übungen aus dem Koordinationstraining heran. Im Rahmen der Ausbildung werden unter anderem auch Mentaltraining, Regenerationstraining, Fazientraining und Plyometrisches Training erlernt.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne Schweiz Fahne ItalienFahne
"Dipl. Medical Sportbetreuer"

Deutschland Fahne Lichtenstein Fahne Schweden Fahne
"Medical Sportbetreuer A-Lizenz"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Medical Sportbetreuer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Medical Sportbetreuer
PRÄSENZ
In diesem Modul lernst du Fachwissen zu deiner Spezialisierung.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. Damit überbrücken Sie nicht nur die Wartezeit bis zum Präsenzunterricht, Sie eignen sich auch wichtiges Grundwissen an.

Unterricht mit zertifizierten Referenten

In praxisorientiertem Präsenzunterricht lernen Sie in einer Gruppe von 5 bis 15 Personen. Referenten bringen Ihnen bei, was Sie als Trainer wissen müssen, und unterstützen Sie mit wertvollen Tipps für den Arbeitsalltag.

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie eine Abschlussprüfung in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness & PersonaltrainerIn.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. Medical SportbetreuerIn

Analyse der Trainingsplanung

Aufbauend auf der Einheit Trainingsplanung und Periodisierung sollten die Teilnehmer/Teilnehmerinnen einiges an Grundwissen zur Trainingsplanung bereits mitbringen. Ziel der Einheit Analyse der Trainingsplanung ist es nämlich tiefer in die Materie einzudringen und Trainingsprozesse detailliert zu analysieren. Zunächst geht es darum, auf allgemeine Fehler in der Trainingsplanung einzugehen und diese aufzudecken. Dazu gehören elementare Punkte wie unzureichende Ist-Zustandsanalyse bzw. Trainings- und Wettkampfanalyse, Fehler in der Zielsetzung (sowohl kurzfristig als auch langfristig), mangelnde Leistungsüberprüfung bis hin zu unzureichender Phasenorientierung (Makro-, Mesozyklus) in der Trainingsplanung. Erst wenn diese Fehler aufgedeckt und behoben wurden, kann man sich mit der Analyse und Hinweisen zur spezifischen Trainingsplanung beschäftigen. Hier wird die Planung der einzelnen sportmotorischen Grundeigenschaften (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination) besprochen und wie man diese in einen langfristigen Trainingsprozess integrieren und auch, falls notwendig, ohne große Wechselwirkungen kombinieren kann. Dazu gehören die Zyklisierung von Trainingsmethoden, Taperingphasen sowie die Regeneration und die Kombination von Trainingseinheiten in einem Mikrozyklus. So wissen unsere Absolventen/Absolventinnen, was es für eine optimale Trainingsplanung benötigt und wie individuelle Ziele vom Hobbysport bis zum Leistungssport erreicht werden können.

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Dehnungs- Verkürzungszyklus/Plyometrisches Training

Die Einheit Plyometrisches Training beschäftigt sich mit einer speziellen Trainingsform, die darauf abzielt, vor allem die Schnellkraft und Reaktivkraft der Sportler zu verbessern. Profitieren kann jeder Athlet/jede Athletin davon. Besonderen Stellenwert haben diese Trainingsmethoden in der Leichtathletik, in Spielsportarten, im Kampfsport und auch im Skisport. Das berühmteste Beispiel ist Sprungkrafttraining mit Hilfe der nach dieser Trainingsform benannten Plyo-Box. Aber auch für den Oberkörper gibt es diverse Möglichkeiten, die Reaktivkraft zu trainieren. Die Trainingsform basiert auf dem Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (DVZ) des Sehen-Muskel Apparates. Dieser macht sich den Dehnreflex und die damit einhergehende gespeicherte Energie zunutze, um dann bei aktiver Ansteuerung des Muskel-Sehnenkomplexes mehr Kraft zu erzeugen. Da nicht nur Muskulatur, sondern auch Sehnen und Bänder beansprucht werden, können auch diese gestärkt und in weiterer Folge das Verletzungsrisiko minimiert werden. Oberste Priorität dieser Trainingsmethoden liegt allerdings in der Leistungssteigerung der Sportler und Sportlerinnen. Die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen lernen die genauen Abläufe eines DVZ und welche strukturellen Voraussetzungen für einen gut funktionierenden DVZ gegeben sein müssen. Dazu bekommen sie eine große Palette an Übungen mit methodischem Aufbau, zur Steigerung der Reaktivkraft an die Hand.

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Funktionelle Anatomie in vivo

Beschreibung kommt in Kürze...

Funktionelles Tapen und Kinesistapen

In dieser sehr praxisorientierten Einheit wird sowohl das klassische Tapen als auch das in den letzten Jahren sehr populäre Kinesio-Tapen gelernt.
Klassische Tapes sind funktionelle Klebeverbände, die Gelenken Stabilität geben sollen und helfen unerwünschte Bewegungen zu vermeiden. Diese Tapes können vor allem nach Verletzungen am Bandapparat für Stabilität an den Gelenken sorgen und eine frühere Belastbarkeit ermöglichen. Weiters können sie zum Unterstützen von chronisch instabilen Gelenken angewendet werden. Bei Gelenksschmerzen können Tapes auch zur Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung eingesetzt werden. So werden im praktischen Teil diverse Sprunggelenksverbände, Stützverbande bei Rotationsinstabilität des Knies, Verband zur Fixierung des Schultergelenks sowie Handgelenksverband bis hin zum Schlingenverband für das Daumengrundgelenk durchgenommen.
Beim Kinesio-Taping werden Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen mittels eines elastischen, selbsthaftenden Bandes behandelt. Dazu wird nach ausführlicher Anamnese und verschiedenen Tests das Band auf den Stellen des Körpers angebracht, an denen es die gewünschte Wirkung am besten entfalten kann. Dort verbleibt das Tape einige Tage bis zwei Wochen, um eine bessere Wirkung zu erzielen. Dem Kinesio-Tape werden vielseitige Wirkungen, wie z.B. Verbesserung der Durchblutung und des Stoffwechsels, Aktivierung des lymphatischen Systems sowie Einfluss auf die Muskelfunktion und dadurch bessere muskuläre Stabilisation von Gelenken zugesprochen. In der Praxis wird das Kinesio-Taping an 19 verschiedenen Muskeln erprobt.

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Grifftechniken im aktiven Sporteinsatz

Die Einheit Grifftechniken im aktiven Sporteinsatz besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Im Theorieteil werden zuerst kurz die aktiven und passiven Regenerationsmaßnahmen wiederholt und die Massage als Schwerpunkt aufgegriffen. Zunächst werden die Kursteilnehmer/ Kursteilnehmerinnen über die Arten von Massagen (von der klassischen bis zur Sportmassage) und deren Anwendungsgebiete erfahren. Um die unterschiedlichen Anwendungsgebiete besser zu verstehen wird auch auf die physische und psychische Wirkungsweise der einzelnen Massagen genauer eingegangen. Bevor es in den praktischen Teil geht müssen noch die Massageverbote, die grundlegenden Regeln und Reihenfolge sowie die verschiedenen Massagegriffe geklärt werden. In der Praxis werden die Grifftechniken der klassischen Massage gezeigt und von den Teilnehmern/ Teilnehmerinnen schließlich selbst erprobt. Zum Üben ist reichlich Möglichkeit vorhanden, da die Griffe von der Beinmuskulatur bis hoch zum Nacken durchgeführt werden.

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Koordinationstraining in Anlehnung an Lifekinetik

Das zentrale Nervensystem ist unsere Steuerzentrale und ist die Grundlage jeder Bewegung. Wir haben zwar 100 Milliarden Gehirnzellen, aber schöpfen das riesige Potenzial unseres Gehirns nur zu einem geringen Prozentsatz aus. Koordinationstraining nach dem Life Kinetik Ansatz ist ein wissenschaftlich entwickeltes Training, das unser Gehirn mittels nicht alltäglicher Aufgaben sowohl koordinativ, kognitiv als auch visuell fordert. Diese Art des Koordinationstrainings steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die Problemlösungsintellegenz, also die Fähigkeit häufig richtig zu handeln. Ziel ist es das Gehirn mit neuen Herausforderungen zu überraschen, die gleichzeitig Spaß machen. Durch neue Reize werden neue Synapsen im Gehirn gebildet und dies führt schließlich zu einer höheren Leistungsfähigkeit. Diese spezielle Trainingsmethode bringt höhere Konzentration, Stressresistenz, Handlungsschnelligkeit, bessere Koordination, Fehlerreduktion und verbesserte visuelle Wahrnehmung. In der Einheit lernen die Teilnehmer alle Hintergründe über das Koordinationstraining in Anlehnung an Life Kinetik, während im praktischen Teil einige Übungen vom Anfänger bis zum Leistungssportler vorgestellt und durchgeführt werden. Diese Trainingsmethode bildet ganz neue Möglichkeiten im Trainingsalltag und kann die Leistungsfähigkeit auf das nächste Level heben.

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Leistungsdiagnostik in der Praxis

Die Leistungsdiagnostik dient der Bestimmung des körperlichen Ist-Zustandes und ist die Grundlage für jede erfolgreiche Trainingsintervention. Durch Testungen lassen sich zum Einen Ziele festlegen und zum Anderen der Trainingsprozess überwachen. So können mit Zwischentests (Retests) hilfreiche Rückschlüsse über die aktuelle Trainingsplanung- und steuerung gezogen und gegebenenfalls Adaptionen vorgenommen werden. Mit Leistungsdiagnostik kann ich nicht nur die Trainingsfortschritte, sondern auch die Gesundheit des Sportlers besser überwachen. So sind regelmäßige Testungen beispielsweise hilfreich, um Anzeichen eines Übertrainings rasch zu erkennen. In dieser Einheit werden die gängigen praktischen Tests zur Untersuchung des aktuellen Leistungszustandes behandelt. Dabei wird differenziert zwischen sportmotorischen Tests, apparativen Testverfahren und der Physical Fitness. Dazu rücken sowohl der theoretische Background als auch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Testungen in den Fokus. Für die praktische Umsetzung werden die Kriterien, die für die standardisierten Testverfahren festegelegt sind, erläutert. Zudem wird auch ein Überblick über die sportart- und zielgruppenspezifischen Einsatzmöglichkeiten gegeben.

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Leistungsphysiologie

Die Einheit Leistungsphysiologie ist aufbauend auf der Physiologie aus dem Modul Sportkompetenz. Während in der Physiologie die Grundlagen zur Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet wurden, wird in der Leistungsphysiologie vertiefend in die Materie eingedrungen und die Auswirkungen unterschiedlicher Belastungsreize auf den Organismus dargestellt. Somit werden die Hintergründe sportlicher Belastungen genauer beleuchtet und welche Veränderungen die bewusste Steuerung von Trainingsmethoden bewirkt. Insbesondere werden der Energiestoffwechsel, die muskuläre Ermüdung sowie die physiologischen Anpassungserscheinungen von Ausdauer- und Krafttraining vertiefend betrachtet. So werden unter anderem die physiologischen Auswirkungen eines Höhentrainings oder Blutdoping durchgenommen. Zum Krafttraining werden die morphologischen Anpassungserscheinungen der Muskulatur auf die unterschiedlichen Trainingsmethoden gezeigt und der Prozess des Muskelwachstums auf zellulärer Ebene beleuchtet.

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Myofasziales Training

Faszientraining mit einem Foam Roller oder der so genannten "Blackroll" hält immer mehr Einzug im Trainingsalltag vieler SportlerInnen. Vor allem im Bereich des Rehabilitations- und Präventionstraining hat es in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Spätestens seit 2004 ist die Faszienrolle auch im Kraft- und Fitnesssport angekommen und ein beliebtes Tool fürs Warm-up oder auch als Regenerationsmaßnahme. Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig, ebenso die versprochenen Effekte. So wird dem Faszientraining unter anderem eine Verbesserung der Mobilität, der Leistungsfähigkeit und der Regeneration zugeschrieben. Doch was steckt nun wirklich hinter dem Mythos um Faszien und Faszientraining? Können wirklich alle Versprechungen gehalten werden? Was sind Faszien und welche Funktionen übernehmen sie? Welche Faszien Techniken gibt es und wie setzt man diese sinnvoll ein? All diese Fragen werden im theoretischen Teil der Einheit Myofasziales Training beantwortet. Im praktischen Teil erhalten die Teilnehmer/ Teilnehmerinnen eine Übungsübersicht für den ganzen Körper und werden einige Faszien Techniken anwenden.

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Regenerationstraining

Um im Sport langfristig erfolgreich und frei von Verletzungen zu bleiben, sind Regenerationsmaßnahmen und die gezielte Einplanung von Regenerationsphasen ein entscheidender Teil eines erfolgreichen Trainingsprozesses. Belastung und Regeneration hängen untrennbar zusammen und fehlende Regenerationsmaßnahmen führen zu längeren Erholungszeiten sowie zu schlechten bis keinen Trainingsanpassungen. Bei der Regeneration handelt es sich um einen Prozess, durch den sowohl physische als auch psychische Beanspruchungsfolgen ausgeglichen werden. Deswegen ist es wichtig, dass ein Trainer/eine Trainerin die entsprechenden Regenerationshasen abhängig von der Belastung in der Trainingsplanung berücksichtigt und gegebenenfalls Ermüdungssymptome schnell erkennt und richtig reagiert. In der Einheit lernen die Teilnehmer/ Teilnehmerinnen unter anderem über Ermüdungsursachen, Ermüdungssymptome sowie die Unterschiede zwischen zentraler und peripherer Ermüdung. Dazu erfahren Sie alles über aktive Regenerationsmaßnahmen wie Entspannungstechniken, Autogenes Training oder auch Faszien Massage bis hin zu passiven Maßnahmen wie Thermotherapie, Kryotherapie oder Wechselbäder, um nur einige zu nennen. Nicht zuletzt erfahren Sie alles über die unterschiedlichen Wirkungsweisen der einzelnen Regenerationsmaßnahmen bis hin zum richtigen individuellen belastungsspezifischen Einsatz. Bei vertiefendem Interesse zu Regeneration und Entspannung lohnt sich ein Blick auf unsere Ausbildungen zum/zur EntspannungstrainerIn.

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Sportartenanalyse

Die Sportartenanalyse bildet mit der Trainings- und Wettkampfanalyse den Grundstein jeder professionellen, qualitativ hochwertigen Trainingsplanung. Die Sportartenanalyse zielt darauf ab eine Sportart bis ins Detail zu analysieren und die einzelnen Komponenten und Charakteristika für die darauf aufbauende Trainingsplanung heraus zu filtern. Dies beginnt mit der Anthropometrie des/ der Sportlers/ Sportlerin und den für die Sportart günstigen Voraussetzungen. Weiter geht es mit den charakteristischen Bewegungsfertigkeiten wie die leistungsbestimmenden koordinativen Fähigkeiten oder die relevanten Bewegungsmuster und deren muskuläre Beanspruchung. Dazu gehören auch die Belastungsmuster der Sportart hinsichtlich Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und nicht zu vergessen die mentale Beanspruchung. Hier stellen sich Fragen wie: Welche Art von Beweglichkeit wird benötigt? Welche Art von Kraft? Wie ist die Dauer der Kraftanwendung im Wettkampf? Gibt es positionsspezifische Unterschiede? Nicht zuletzt natürlich die Rhythmen/ Zyklen der Sportart, sprich wie lange ist die Wettkampfdauer, wie lange ist die effektive Belastungsdauer, wie hoch ist die Intensität, ... Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen lernen in der Einheit alle relevanten Faktoren sowie dazugehörige Analysetools zur Sportartenanalyse und sind danach im Stande eine Sportart genau zu beleuchten. 

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Sportartenspezifisches Training

Erfolg im Sport, egal ob im Leistungssport oder im Hobbysport, benötigt ein sportartspezifisches Aufbau-, Vorbereitungs und Ausgleichstraining. Dieses ist zur Leistungssteigerung unabdingbar. Sportartspezifisches Training sollte aber auch möglichen Dysbalancen und Überlastungsproblematiken entgegenwirken. Beim Sportartspezifischen Training handelt es sich somit um Kraft-, Ausdauer-, Koordinations-, Schnelligkeits- und Beweglichkeitstraining, welches eigens für die jeweilige Sportart angepasst wird. Dazu gilt es, im Leistungssport auch die dort vorhandenen Druckbedingungen (Zeitdruck, Erwartungsdruck, ...) ins Training miteinfließen zu lassen. Um spezifisch zu trainieren hilft dem Trainer die Sportartenanalyse bei der Erstellung eines Anforderungs- und Belastungsprofil der Sportart, das auch den Soll-Zustand des/ der Athleten/Athletin ermittelt. Um ein sportartspezifisches Training auf Basis der Anforderungsanalyse durchführen zu können, muss dieses stark präzisiert, individualisiert und differenziert werden. Grundsätzlich können aber auch unspezifische Trainingsreize zu einer positiven Beeinflussung der sportartspezifischen Fähigkeiten führen. Ob ein Training sportartspezifisch ist, ist daher von mehreren Faktoren abhängig. Der Transfer spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Kursteilnehmer/ Kursteilnehmerinnen lernen in der Einheit wie sie aufbauend auf der Sportartenanalyse sportartspezifisches Training, auch unter der Miteinflussnahme von Druckbedingungen, für unterschiedliche Sportarten erstellen können.

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Sportbetreuer & Mentales Training

Obwohl Mentales Training vor einigen Jahren noch nicht die nötige Beachtung fand, so ist es heutzutage nicht mehr aus dem (Leistungs)Sport wegzudenken. Durch Mentaltraining können wir Handlungen geistig vorwegnehmen und verschiedene Ergebnisse bereits im Vorfeld mental durchleben. Im Sport ist es möglich, Lernerfolge und Wettkampfleistungen zu beeinflussen, indem wir diese vor unserem geistigen Auge ablaufen lassen. Wir nehmen also mental das Endprodukt vorweg. Hier ist es egal ob es sich um eine Bewegung oder die zurückgelegte Strecke handelt. Die Kunst besteht also darin, etwas im Geist zu erzeugen, das wir bislang noch nicht erreicht haben bzw. erreichen wollen. Es ist selbstverständlich, dass hiermit das wirkliche Training nicht ersetzt werden kann. Dennoch ist es eine gute Ergänzung, mit der das reale Training optimiert werden kann. Außerdem hilft es dem Sportler/ der Sportlerin ein optimales Befindlichkeitsniveau irgendwo zwischen Angst-Aktivierung und Entspannung zu finden um im Wettkampf die beste Leistung abrufen zu können. Mentales Training kann aber auch bei der Zielsetzung, Motivation, Konzentration, Umgang mit Drucksituationen bis hin zu Regenerationsmaßnahmen eingesetzt werden. In der Einheit lernen die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen die unterschiedlichen Techniken des Mentalen Trainings kennen und wie diese individuell unterschiedlich eingesetzt werden. Bei gestiegenem Interesse im Bereich des mentalen Trainings kann das Wissen mit unserer Sport Mentaltrainer B-Lizenz vertieft werden!      
 

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Trainingsplanung in der Spezialisierung

Da eine professionelle Trainingsplanung einen hochkomplexen Prozess darstellt und eine Menge an Fachwissen und Erfahrung verlangt wird in der Einheit Trainingsplanung in der Spezialisierung nochmals mehr ins Detail gegangen um Theorie und Praxis bestmöglich miteinander zu vereinen.

Aufgrund der komplexen Thematik und der Menge an Input aus den zwei vorangegangenen Einheiten zur Trainingsplanung wird anfangs nochmals kurz und kompakt das Wichtigste zusammengefasst und wiederholt. Danach geht es aber in die sportartspezifische Planungspraxis. So werden von unterschiedlichen Sportarten wie Triathlon oder Tennis Jahrestrainingspläne vom Makrozyklus bis zur Trainingseinheit ins Detail vorgestellt und durchgearbeitet. Dabei handelt es sich um Trainingsplanung auf dem höchsten Level. So wird hier auch auf Sportarten eingegangen, die aus mehreren Disziplinen bestehen oder die Ausprägung mehrerer sportmotorischer Grundeigenschaften gleichzeitig für die Zielerreichung verlangen. Dieses Szenario finden wir zum Beispiel in Spielsportarten, wo die Sportler neben ihrer sportartspezifischen Technik noch ein hohes Maß an Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit benötigen. Oder im Triathlon, wo gleich bei drei Disziplinen sowohl die Technik als auch die sportartspezifische Ausdauer trainiert werden muss. Hier kann nichts dem Zufall überlassen werden und jeder Schritt muss genau geplant und aufeinander abgestimmt sein. Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen lernen wie sie wirklich das Beste für den Sportler/Sportlerin rausholen können und auch hochkomplexe Aufgabenstellungen bzw. ambitionierte Ziele erreichen können.

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Trainingsplanung und Periodisierung

Die Trainingsplanung stellt einen wesentlichen Teil der Arbeit als Diplomierter Medical Sportbetreuer dar. Um Fortschritte im Training zu erzielen und um langfristig seine Leistung zu verbessern, gilt es einige Faktoren zu beachten. Das heißt eine Periodisierung (systematische Planung sowie methodisch und zeitliche Gestaltung des Trainingsprozesses) ist die Grundlage, um langfristig Ziele zu erreichen. Trainingslevel, Alter, Regeneration, verfügbare Zeit und viele weitere Faktoren spielen eine wichtige Rolle in der Trainingsplanung. Nur wenn auf die individuellen Bedürfnisse und Ressourcen der Kunden eingegangen wird, kann der Trainingsplan auch in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden. Unsere Absolventen/Absolventinnen lernen über die physiologischen Anpassungserscheinungen der körperlichen Funktionssysteme durch unterschiedliche Trainingsbelastungen. Darüber hinaus lernen sie verschiedene Periodisierungsmodelle kennen und wie diese in der Praxis bei unterschiedlichen Leistungslevels umgesetzt werden können. So wissen unsere Absolventen/Absolventinnen was es für eine optimale Trainingsplanung benötigt, welche Hindernisse im Weg stehen können und wie individuelle Ziele richtig gesetzt (und natürlich auch erreicht) werden.

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Transfertraining

Nach einer durchgeführten Sportartenanalyse stell sich beim Erstellen eines Trainingsprogrammes die Frage nach der Übertragbarkeit einer Trainingsübung auf das Trainingsziel. Bei Transferübungen stellt sich also immer die Frage nach einer optimalen Übertragbarkeit in die sportartspezifische Leistungsfähigkeit. Als Beispiel würden zum Beispiel Kniebeugen unter der Verwendung der IK-Trainingsmethode zu einer Verbesserung in Lauf- oder Sprungsportdisziplinen beitragen, während die Verwendung der Hypertrophie-Methode zu einer Verschlechterung führen würde.
So sollte für einen optimalen Transfer von Übungen nicht nur die sportspezifische Bewegung gegeben sein, sondern auch die eingesetzte Methode bedacht werden.
Doch war das schon alles? In wie weit ist winkelspezifisches Krafttraining geeignet und welche Rolle spielt die Rate of Force Developement, also die Geschwindigkeit der Kraftentfaltung? In dieser Einheit erfahren die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen alle wichtigen Aspekte zum Transfertraining und vor allem wie der Transfer von Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Technik auf die sportspezifische Leistungsfähigkeit am Besten zu bewerkstelligen ist.

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Medical Sportbetreuer?

Als Diplom Medical Sportbetreuer lernen Sie Athleten individuell und hocheffizient zu betreuen. Mithilfe der Leistungsdiagnostik wissen Sie, auf welchem Level Sie mit Ihren Kunden zu trainieren beginnen. Zusammen erarbeiten Sie Trainingsziele und erstellen eine umfassende Trainingsplanung. Sie begleiten das Training, passen es laufend an und analysieren und motivieren Ihre Kunden auch als Mentaltrainer.

Sie betreuen Einzelpersonen, eine komplette Mannschaft oder auch Menschen, die sich sportlich mehr engagieren möchten und bereiten diese auf Wettbewerbe vor oder helfen ihnen, ihre Trainingsziele zu erreichen.

Einen genaueren Einblick in die Ausbildungsinhalte finden Sie bei den Lerninhalten des Medical Sportbetreuers.

Was ist der Unterschied zwischen Sportbetreuer, Sportmediziner und Sportwissenschaftler?

Sportbetreuer helfen Sportlern unter anderem bei akuten Verletzungen und unterstützen sie nach ausgeheilten Verletzungen in Kooperation mit Ärzten und Physiotherapeuten bei der Gestaltung des Wiedereinstiegs und des weiteren Trainings. Sie sind quasi das Bindeglied zwischen Ärzten und Therapeuten. Im Fokus eines Sportbetreuers steht ist in erster Linie die professionelle Betreuung, um Sportler auf dem Weg zu ihrem Leistungsziel zu unterstützen. Medical Sportbetreuer sind also sozusagen Personal Trainer mit zusätzlicher Spezialisierung auf praktische Anwendung von funktionellem Tapen und Kinesistapen und Massagegriffen. Auch Mentaltraining, Regenerationstraining, Fazientraining und Plyometrischem Training kommen so zum Einsatz. Deshalb werden sie auch oft als Medical Fitnesstrainer oder Medical Personal Trainer bezeichnet.

Sportwissenschaften ist ein Universitätslehrgang, welcher dem Erwerb zentraler sportwissenschaftlicher, sportdidaktischer, sportorganisatorischer und trainingsspezifischer Kompetenzen dient. Sie spezialisieren sich unter anderem im Bereich der Anamnese und Prävention.

Ein Sportmediziner ist ein Arzt, der gleichermaßen Spitzensportler wie Freizeitsportler allen Alters betreut. Als Allgemeinmediziner oder Facharzt ist eine entsprechende universitäre Ausbildung Vorraussetzung, um Verletzungen zu behandeln. Darauf aufbauend ist die Sportmedizin eine universitäre Weiterbildung.

Wo arbeitet man als Sportbetreuer?

Als Medical Sportbetreuer bestehen Ihre Kunden aus Mannschaften bzw. Gruppen von Sportlernn, die Sie während der gesamten Saison oder speziell auf Wettkämpfe hin trainieren und betreuen. Ein Sportverein wäre demnach ein gleichermaßen passendes Arbeitsfeld für Sie wie die persönliche Betreuung von allen Sportinteressierten, die ihre Ziele erreichen wollen. Im Mittelpunkt steht immer die gezielte, individuell angepasste Betreuung.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Fitnesstrainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

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HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

Medical Sportbetreuer - der MVP hinter der Kulisse

Sportler umfassend betreuen

Sportler benötigen eine umfangreiche Betreuung, um ihr persönliches Leistungsziel erreichen zu können. Immer mehr Spitzen-, aber auch Hobbysportler suchen professionelle Hilfe, um beim Training schnellstmögliche Fortschritte zu erzielen und beim Wettkampf bestmöglich auf die Anforderungen vorbereitet zu sein.

Mit der Ausbildung zum/zur Medical Sportbetreuer sind Sie in der Lage, Einzelpersonen, eine komplette Mannschaft oder auch Menschen, die sich sportlich mehr engagieren möchten, umfassend zu betreuen. Ob sie die Ausbildung für eine eigenstehende Karriere oder als Weiterbildung zu ihrer Fitnesstrainer Ausbildung nutzen wollen, wenn Sie eine spannende Arbeit mit Fokus auf Gesundheit und Sicherheit suchen, ist der Medical Sportbetreuer die richtige Wahl für Sie.

Diese, in Österreich noch einzigartige, Ausbildung eröffnet Ihnen ein sportliches Berufsfeld mit Zukunft.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

Im Modul Medical Sportbetreuer erhalten Teilnehmer Einblicke in eine Vielzahl von spannenden Themen. Von Leistungsdiagnostik und- physiologie über funktionelle Anatomie in vivo bis hin zu Analysen der Trainingsplanung wird die Theorie der Sportmedizin rundum abgedeckt.

Qualifizierte Referenten führen die Teilnehmer außerdem an die praktische Anwendung von funktionellem Tapen und Kinesistapen sowie Massagegriffe und Übungen aus dem Koordinationstraining heran. Im Rahmen der Ausbildung werden unter anderem auch Mentaltraining, Regenerationstraining, Fazientraining und Plyometrisches Training erlernt.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne Schweiz Fahne ItalienFahne
"Dipl. Medical Sportbetreuer"

Deutschland Fahne Lichtenstein Fahne Schweden Fahne
"Medical Sportbetreuer A-Lizenz"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Medical Sportbetreuer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 2 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Medical Sportbetreuer
PRÄSENZ
In diesem Modul lernst du Fachwissen zu deiner Spezialisierung.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. Damit überbrücken Sie nicht nur die Wartezeit bis zum Präsenzunterricht, Sie eignen sich auch wichtiges Grundwissen an.

Unterricht mit zertifizierten Referenten

In praxisorientiertem Präsenzunterricht lernen Sie in einer Gruppe von 5 bis 15 Personen. Referenten bringen Ihnen bei, was Sie als Trainer wissen müssen, und unterstützen Sie mit wertvollen Tipps für den Arbeitsalltag.

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie eine Abschlussprüfung in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness & PersonaltrainerIn.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. Medical SportbetreuerIn

Analyse der Trainingsplanung

Aufbauend auf der Einheit Trainingsplanung und Periodisierung sollten die Teilnehmer/Teilnehmerinnen einiges an Grundwissen zur Trainingsplanung bereits mitbringen. Ziel der Einheit Analyse der Trainingsplanung ist es nämlich tiefer in die Materie einzudringen und Trainingsprozesse detailliert zu analysieren. Zunächst geht es darum, auf allgemeine Fehler in der Trainingsplanung einzugehen und diese aufzudecken. Dazu gehören elementare Punkte wie unzureichende Ist-Zustandsanalyse bzw. Trainings- und Wettkampfanalyse, Fehler in der Zielsetzung (sowohl kurzfristig als auch langfristig), mangelnde Leistungsüberprüfung bis hin zu unzureichender Phasenorientierung (Makro-, Mesozyklus) in der Trainingsplanung. Erst wenn diese Fehler aufgedeckt und behoben wurden, kann man sich mit der Analyse und Hinweisen zur spezifischen Trainingsplanung beschäftigen. Hier wird die Planung der einzelnen sportmotorischen Grundeigenschaften (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination) besprochen und wie man diese in einen langfristigen Trainingsprozess integrieren und auch, falls notwendig, ohne große Wechselwirkungen kombinieren kann. Dazu gehören die Zyklisierung von Trainingsmethoden, Taperingphasen sowie die Regeneration und die Kombination von Trainingseinheiten in einem Mikrozyklus. So wissen unsere Absolventen/Absolventinnen, was es für eine optimale Trainingsplanung benötigt und wie individuelle Ziele vom Hobbysport bis zum Leistungssport erreicht werden können.

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Dehnungs- Verkürzungszyklus/Plyometrisches Training

Die Einheit Plyometrisches Training beschäftigt sich mit einer speziellen Trainingsform, die darauf abzielt, vor allem die Schnellkraft und Reaktivkraft der Sportler zu verbessern. Profitieren kann jeder Athlet/jede Athletin davon. Besonderen Stellenwert haben diese Trainingsmethoden in der Leichtathletik, in Spielsportarten, im Kampfsport und auch im Skisport. Das berühmteste Beispiel ist Sprungkrafttraining mit Hilfe der nach dieser Trainingsform benannten Plyo-Box. Aber auch für den Oberkörper gibt es diverse Möglichkeiten, die Reaktivkraft zu trainieren. Die Trainingsform basiert auf dem Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (DVZ) des Sehen-Muskel Apparates. Dieser macht sich den Dehnreflex und die damit einhergehende gespeicherte Energie zunutze, um dann bei aktiver Ansteuerung des Muskel-Sehnenkomplexes mehr Kraft zu erzeugen. Da nicht nur Muskulatur, sondern auch Sehnen und Bänder beansprucht werden, können auch diese gestärkt und in weiterer Folge das Verletzungsrisiko minimiert werden. Oberste Priorität dieser Trainingsmethoden liegt allerdings in der Leistungssteigerung der Sportler und Sportlerinnen. Die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen lernen die genauen Abläufe eines DVZ und welche strukturellen Voraussetzungen für einen gut funktionierenden DVZ gegeben sein müssen. Dazu bekommen sie eine große Palette an Übungen mit methodischem Aufbau, zur Steigerung der Reaktivkraft an die Hand.

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Funktionelle Anatomie in vivo

Beschreibung kommt in Kürze...

Funktionelles Tapen und Kinesistapen

In dieser sehr praxisorientierten Einheit wird sowohl das klassische Tapen als auch das in den letzten Jahren sehr populäre Kinesio-Tapen gelernt.
Klassische Tapes sind funktionelle Klebeverbände, die Gelenken Stabilität geben sollen und helfen unerwünschte Bewegungen zu vermeiden. Diese Tapes können vor allem nach Verletzungen am Bandapparat für Stabilität an den Gelenken sorgen und eine frühere Belastbarkeit ermöglichen. Weiters können sie zum Unterstützen von chronisch instabilen Gelenken angewendet werden. Bei Gelenksschmerzen können Tapes auch zur Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung eingesetzt werden. So werden im praktischen Teil diverse Sprunggelenksverbände, Stützverbande bei Rotationsinstabilität des Knies, Verband zur Fixierung des Schultergelenks sowie Handgelenksverband bis hin zum Schlingenverband für das Daumengrundgelenk durchgenommen.
Beim Kinesio-Taping werden Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen mittels eines elastischen, selbsthaftenden Bandes behandelt. Dazu wird nach ausführlicher Anamnese und verschiedenen Tests das Band auf den Stellen des Körpers angebracht, an denen es die gewünschte Wirkung am besten entfalten kann. Dort verbleibt das Tape einige Tage bis zwei Wochen, um eine bessere Wirkung zu erzielen. Dem Kinesio-Tape werden vielseitige Wirkungen, wie z.B. Verbesserung der Durchblutung und des Stoffwechsels, Aktivierung des lymphatischen Systems sowie Einfluss auf die Muskelfunktion und dadurch bessere muskuläre Stabilisation von Gelenken zugesprochen. In der Praxis wird das Kinesio-Taping an 19 verschiedenen Muskeln erprobt.

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Grifftechniken im aktiven Sporteinsatz

Die Einheit Grifftechniken im aktiven Sporteinsatz besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Im Theorieteil werden zuerst kurz die aktiven und passiven Regenerationsmaßnahmen wiederholt und die Massage als Schwerpunkt aufgegriffen. Zunächst werden die Kursteilnehmer/ Kursteilnehmerinnen über die Arten von Massagen (von der klassischen bis zur Sportmassage) und deren Anwendungsgebiete erfahren. Um die unterschiedlichen Anwendungsgebiete besser zu verstehen wird auch auf die physische und psychische Wirkungsweise der einzelnen Massagen genauer eingegangen. Bevor es in den praktischen Teil geht müssen noch die Massageverbote, die grundlegenden Regeln und Reihenfolge sowie die verschiedenen Massagegriffe geklärt werden. In der Praxis werden die Grifftechniken der klassischen Massage gezeigt und von den Teilnehmern/ Teilnehmerinnen schließlich selbst erprobt. Zum Üben ist reichlich Möglichkeit vorhanden, da die Griffe von der Beinmuskulatur bis hoch zum Nacken durchgeführt werden.

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Koordinationstraining in Anlehnung an Lifekinetik

Das zentrale Nervensystem ist unsere Steuerzentrale und ist die Grundlage jeder Bewegung. Wir haben zwar 100 Milliarden Gehirnzellen, aber schöpfen das riesige Potenzial unseres Gehirns nur zu einem geringen Prozentsatz aus. Koordinationstraining nach dem Life Kinetik Ansatz ist ein wissenschaftlich entwickeltes Training, das unser Gehirn mittels nicht alltäglicher Aufgaben sowohl koordinativ, kognitiv als auch visuell fordert. Diese Art des Koordinationstrainings steigert nachweislich die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die Problemlösungsintellegenz, also die Fähigkeit häufig richtig zu handeln. Ziel ist es das Gehirn mit neuen Herausforderungen zu überraschen, die gleichzeitig Spaß machen. Durch neue Reize werden neue Synapsen im Gehirn gebildet und dies führt schließlich zu einer höheren Leistungsfähigkeit. Diese spezielle Trainingsmethode bringt höhere Konzentration, Stressresistenz, Handlungsschnelligkeit, bessere Koordination, Fehlerreduktion und verbesserte visuelle Wahrnehmung. In der Einheit lernen die Teilnehmer alle Hintergründe über das Koordinationstraining in Anlehnung an Life Kinetik, während im praktischen Teil einige Übungen vom Anfänger bis zum Leistungssportler vorgestellt und durchgeführt werden. Diese Trainingsmethode bildet ganz neue Möglichkeiten im Trainingsalltag und kann die Leistungsfähigkeit auf das nächste Level heben.

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Leistungsdiagnostik in der Praxis

Die Leistungsdiagnostik dient der Bestimmung des körperlichen Ist-Zustandes und ist die Grundlage für jede erfolgreiche Trainingsintervention. Durch Testungen lassen sich zum Einen Ziele festlegen und zum Anderen der Trainingsprozess überwachen. So können mit Zwischentests (Retests) hilfreiche Rückschlüsse über die aktuelle Trainingsplanung- und steuerung gezogen und gegebenenfalls Adaptionen vorgenommen werden. Mit Leistungsdiagnostik kann ich nicht nur die Trainingsfortschritte, sondern auch die Gesundheit des Sportlers besser überwachen. So sind regelmäßige Testungen beispielsweise hilfreich, um Anzeichen eines Übertrainings rasch zu erkennen. In dieser Einheit werden die gängigen praktischen Tests zur Untersuchung des aktuellen Leistungszustandes behandelt. Dabei wird differenziert zwischen sportmotorischen Tests, apparativen Testverfahren und der Physical Fitness. Dazu rücken sowohl der theoretische Background als auch die Vor- und Nachteile der verschiedenen Testungen in den Fokus. Für die praktische Umsetzung werden die Kriterien, die für die standardisierten Testverfahren festegelegt sind, erläutert. Zudem wird auch ein Überblick über die sportart- und zielgruppenspezifischen Einsatzmöglichkeiten gegeben.

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Leistungsphysiologie

Die Einheit Leistungsphysiologie ist aufbauend auf der Physiologie aus dem Modul Sportkompetenz. Während in der Physiologie die Grundlagen zur Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet wurden, wird in der Leistungsphysiologie vertiefend in die Materie eingedrungen und die Auswirkungen unterschiedlicher Belastungsreize auf den Organismus dargestellt. Somit werden die Hintergründe sportlicher Belastungen genauer beleuchtet und welche Veränderungen die bewusste Steuerung von Trainingsmethoden bewirkt. Insbesondere werden der Energiestoffwechsel, die muskuläre Ermüdung sowie die physiologischen Anpassungserscheinungen von Ausdauer- und Krafttraining vertiefend betrachtet. So werden unter anderem die physiologischen Auswirkungen eines Höhentrainings oder Blutdoping durchgenommen. Zum Krafttraining werden die morphologischen Anpassungserscheinungen der Muskulatur auf die unterschiedlichen Trainingsmethoden gezeigt und der Prozess des Muskelwachstums auf zellulärer Ebene beleuchtet.

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Myofasziales Training

Faszientraining mit einem Foam Roller oder der so genannten "Blackroll" hält immer mehr Einzug im Trainingsalltag vieler SportlerInnen. Vor allem im Bereich des Rehabilitations- und Präventionstraining hat es in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Spätestens seit 2004 ist die Faszienrolle auch im Kraft- und Fitnesssport angekommen und ein beliebtes Tool fürs Warm-up oder auch als Regenerationsmaßnahme. Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig, ebenso die versprochenen Effekte. So wird dem Faszientraining unter anderem eine Verbesserung der Mobilität, der Leistungsfähigkeit und der Regeneration zugeschrieben. Doch was steckt nun wirklich hinter dem Mythos um Faszien und Faszientraining? Können wirklich alle Versprechungen gehalten werden? Was sind Faszien und welche Funktionen übernehmen sie? Welche Faszien Techniken gibt es und wie setzt man diese sinnvoll ein? All diese Fragen werden im theoretischen Teil der Einheit Myofasziales Training beantwortet. Im praktischen Teil erhalten die Teilnehmer/ Teilnehmerinnen eine Übungsübersicht für den ganzen Körper und werden einige Faszien Techniken anwenden.

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Regenerationstraining

Um im Sport langfristig erfolgreich und frei von Verletzungen zu bleiben, sind Regenerationsmaßnahmen und die gezielte Einplanung von Regenerationsphasen ein entscheidender Teil eines erfolgreichen Trainingsprozesses. Belastung und Regeneration hängen untrennbar zusammen und fehlende Regenerationsmaßnahmen führen zu längeren Erholungszeiten sowie zu schlechten bis keinen Trainingsanpassungen. Bei der Regeneration handelt es sich um einen Prozess, durch den sowohl physische als auch psychische Beanspruchungsfolgen ausgeglichen werden. Deswegen ist es wichtig, dass ein Trainer/eine Trainerin die entsprechenden Regenerationshasen abhängig von der Belastung in der Trainingsplanung berücksichtigt und gegebenenfalls Ermüdungssymptome schnell erkennt und richtig reagiert. In der Einheit lernen die Teilnehmer/ Teilnehmerinnen unter anderem über Ermüdungsursachen, Ermüdungssymptome sowie die Unterschiede zwischen zentraler und peripherer Ermüdung. Dazu erfahren Sie alles über aktive Regenerationsmaßnahmen wie Entspannungstechniken, Autogenes Training oder auch Faszien Massage bis hin zu passiven Maßnahmen wie Thermotherapie, Kryotherapie oder Wechselbäder, um nur einige zu nennen. Nicht zuletzt erfahren Sie alles über die unterschiedlichen Wirkungsweisen der einzelnen Regenerationsmaßnahmen bis hin zum richtigen individuellen belastungsspezifischen Einsatz. Bei vertiefendem Interesse zu Regeneration und Entspannung lohnt sich ein Blick auf unsere Ausbildungen zum/zur EntspannungstrainerIn.

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Sportartenanalyse

Die Sportartenanalyse bildet mit der Trainings- und Wettkampfanalyse den Grundstein jeder professionellen, qualitativ hochwertigen Trainingsplanung. Die Sportartenanalyse zielt darauf ab eine Sportart bis ins Detail zu analysieren und die einzelnen Komponenten und Charakteristika für die darauf aufbauende Trainingsplanung heraus zu filtern. Dies beginnt mit der Anthropometrie des/ der Sportlers/ Sportlerin und den für die Sportart günstigen Voraussetzungen. Weiter geht es mit den charakteristischen Bewegungsfertigkeiten wie die leistungsbestimmenden koordinativen Fähigkeiten oder die relevanten Bewegungsmuster und deren muskuläre Beanspruchung. Dazu gehören auch die Belastungsmuster der Sportart hinsichtlich Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und nicht zu vergessen die mentale Beanspruchung. Hier stellen sich Fragen wie: Welche Art von Beweglichkeit wird benötigt? Welche Art von Kraft? Wie ist die Dauer der Kraftanwendung im Wettkampf? Gibt es positionsspezifische Unterschiede? Nicht zuletzt natürlich die Rhythmen/ Zyklen der Sportart, sprich wie lange ist die Wettkampfdauer, wie lange ist die effektive Belastungsdauer, wie hoch ist die Intensität, ... Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen lernen in der Einheit alle relevanten Faktoren sowie dazugehörige Analysetools zur Sportartenanalyse und sind danach im Stande eine Sportart genau zu beleuchten. 

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Sportartenspezifisches Training

Erfolg im Sport, egal ob im Leistungssport oder im Hobbysport, benötigt ein sportartspezifisches Aufbau-, Vorbereitungs und Ausgleichstraining. Dieses ist zur Leistungssteigerung unabdingbar. Sportartspezifisches Training sollte aber auch möglichen Dysbalancen und Überlastungsproblematiken entgegenwirken. Beim Sportartspezifischen Training handelt es sich somit um Kraft-, Ausdauer-, Koordinations-, Schnelligkeits- und Beweglichkeitstraining, welches eigens für die jeweilige Sportart angepasst wird. Dazu gilt es, im Leistungssport auch die dort vorhandenen Druckbedingungen (Zeitdruck, Erwartungsdruck, ...) ins Training miteinfließen zu lassen. Um spezifisch zu trainieren hilft dem Trainer die Sportartenanalyse bei der Erstellung eines Anforderungs- und Belastungsprofil der Sportart, das auch den Soll-Zustand des/ der Athleten/Athletin ermittelt. Um ein sportartspezifisches Training auf Basis der Anforderungsanalyse durchführen zu können, muss dieses stark präzisiert, individualisiert und differenziert werden. Grundsätzlich können aber auch unspezifische Trainingsreize zu einer positiven Beeinflussung der sportartspezifischen Fähigkeiten führen. Ob ein Training sportartspezifisch ist, ist daher von mehreren Faktoren abhängig. Der Transfer spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Kursteilnehmer/ Kursteilnehmerinnen lernen in der Einheit wie sie aufbauend auf der Sportartenanalyse sportartspezifisches Training, auch unter der Miteinflussnahme von Druckbedingungen, für unterschiedliche Sportarten erstellen können.

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Sportbetreuer & Mentales Training

Obwohl Mentales Training vor einigen Jahren noch nicht die nötige Beachtung fand, so ist es heutzutage nicht mehr aus dem (Leistungs)Sport wegzudenken. Durch Mentaltraining können wir Handlungen geistig vorwegnehmen und verschiedene Ergebnisse bereits im Vorfeld mental durchleben. Im Sport ist es möglich, Lernerfolge und Wettkampfleistungen zu beeinflussen, indem wir diese vor unserem geistigen Auge ablaufen lassen. Wir nehmen also mental das Endprodukt vorweg. Hier ist es egal ob es sich um eine Bewegung oder die zurückgelegte Strecke handelt. Die Kunst besteht also darin, etwas im Geist zu erzeugen, das wir bislang noch nicht erreicht haben bzw. erreichen wollen. Es ist selbstverständlich, dass hiermit das wirkliche Training nicht ersetzt werden kann. Dennoch ist es eine gute Ergänzung, mit der das reale Training optimiert werden kann. Außerdem hilft es dem Sportler/ der Sportlerin ein optimales Befindlichkeitsniveau irgendwo zwischen Angst-Aktivierung und Entspannung zu finden um im Wettkampf die beste Leistung abrufen zu können. Mentales Training kann aber auch bei der Zielsetzung, Motivation, Konzentration, Umgang mit Drucksituationen bis hin zu Regenerationsmaßnahmen eingesetzt werden. In der Einheit lernen die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen die unterschiedlichen Techniken des Mentalen Trainings kennen und wie diese individuell unterschiedlich eingesetzt werden. Bei gestiegenem Interesse im Bereich des mentalen Trainings kann das Wissen mit unserer Sport Mentaltrainer B-Lizenz vertieft werden!      
 

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Trainingsplanung in der Spezialisierung

Da eine professionelle Trainingsplanung einen hochkomplexen Prozess darstellt und eine Menge an Fachwissen und Erfahrung verlangt wird in der Einheit Trainingsplanung in der Spezialisierung nochmals mehr ins Detail gegangen um Theorie und Praxis bestmöglich miteinander zu vereinen.

Aufgrund der komplexen Thematik und der Menge an Input aus den zwei vorangegangenen Einheiten zur Trainingsplanung wird anfangs nochmals kurz und kompakt das Wichtigste zusammengefasst und wiederholt. Danach geht es aber in die sportartspezifische Planungspraxis. So werden von unterschiedlichen Sportarten wie Triathlon oder Tennis Jahrestrainingspläne vom Makrozyklus bis zur Trainingseinheit ins Detail vorgestellt und durchgearbeitet. Dabei handelt es sich um Trainingsplanung auf dem höchsten Level. So wird hier auch auf Sportarten eingegangen, die aus mehreren Disziplinen bestehen oder die Ausprägung mehrerer sportmotorischer Grundeigenschaften gleichzeitig für die Zielerreichung verlangen. Dieses Szenario finden wir zum Beispiel in Spielsportarten, wo die Sportler neben ihrer sportartspezifischen Technik noch ein hohes Maß an Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit benötigen. Oder im Triathlon, wo gleich bei drei Disziplinen sowohl die Technik als auch die sportartspezifische Ausdauer trainiert werden muss. Hier kann nichts dem Zufall überlassen werden und jeder Schritt muss genau geplant und aufeinander abgestimmt sein. Die Teilnehmer/Teilnehmerinnen lernen wie sie wirklich das Beste für den Sportler/Sportlerin rausholen können und auch hochkomplexe Aufgabenstellungen bzw. ambitionierte Ziele erreichen können.

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Trainingsplanung und Periodisierung

Die Trainingsplanung stellt einen wesentlichen Teil der Arbeit als Diplomierter Medical Sportbetreuer dar. Um Fortschritte im Training zu erzielen und um langfristig seine Leistung zu verbessern, gilt es einige Faktoren zu beachten. Das heißt eine Periodisierung (systematische Planung sowie methodisch und zeitliche Gestaltung des Trainingsprozesses) ist die Grundlage, um langfristig Ziele zu erreichen. Trainingslevel, Alter, Regeneration, verfügbare Zeit und viele weitere Faktoren spielen eine wichtige Rolle in der Trainingsplanung. Nur wenn auf die individuellen Bedürfnisse und Ressourcen der Kunden eingegangen wird, kann der Trainingsplan auch in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden. Unsere Absolventen/Absolventinnen lernen über die physiologischen Anpassungserscheinungen der körperlichen Funktionssysteme durch unterschiedliche Trainingsbelastungen. Darüber hinaus lernen sie verschiedene Periodisierungsmodelle kennen und wie diese in der Praxis bei unterschiedlichen Leistungslevels umgesetzt werden können. So wissen unsere Absolventen/Absolventinnen was es für eine optimale Trainingsplanung benötigt, welche Hindernisse im Weg stehen können und wie individuelle Ziele richtig gesetzt (und natürlich auch erreicht) werden.

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Transfertraining

Nach einer durchgeführten Sportartenanalyse stell sich beim Erstellen eines Trainingsprogrammes die Frage nach der Übertragbarkeit einer Trainingsübung auf das Trainingsziel. Bei Transferübungen stellt sich also immer die Frage nach einer optimalen Übertragbarkeit in die sportartspezifische Leistungsfähigkeit. Als Beispiel würden zum Beispiel Kniebeugen unter der Verwendung der IK-Trainingsmethode zu einer Verbesserung in Lauf- oder Sprungsportdisziplinen beitragen, während die Verwendung der Hypertrophie-Methode zu einer Verschlechterung führen würde.
So sollte für einen optimalen Transfer von Übungen nicht nur die sportspezifische Bewegung gegeben sein, sondern auch die eingesetzte Methode bedacht werden.
Doch war das schon alles? In wie weit ist winkelspezifisches Krafttraining geeignet und welche Rolle spielt die Rate of Force Developement, also die Geschwindigkeit der Kraftentfaltung? In dieser Einheit erfahren die Kursteilnehmer/Kursteilnehmerinnen alle wichtigen Aspekte zum Transfertraining und vor allem wie der Transfer von Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Technik auf die sportspezifische Leistungsfähigkeit am Besten zu bewerkstelligen ist.

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Medical Sportbetreuer?

Als Diplom Medical Sportbetreuer lernen Sie Athleten individuell und hocheffizient zu betreuen. Mithilfe der Leistungsdiagnostik wissen Sie, auf welchem Level Sie mit Ihren Kunden zu trainieren beginnen. Zusammen erarbeiten Sie Trainingsziele und erstellen eine umfassende Trainingsplanung. Sie begleiten das Training, passen es laufend an und analysieren und motivieren Ihre Kunden auch als Mentaltrainer.

Sie betreuen Einzelpersonen, eine komplette Mannschaft oder auch Menschen, die sich sportlich mehr engagieren möchten und bereiten diese auf Wettbewerbe vor oder helfen ihnen, ihre Trainingsziele zu erreichen.

Einen genaueren Einblick in die Ausbildungsinhalte finden Sie bei den Lerninhalten des Medical Sportbetreuers.

Was ist der Unterschied zwischen Sportbetreuer, Sportmediziner und Sportwissenschaftler?

Sportbetreuer helfen Sportlern unter anderem bei akuten Verletzungen und unterstützen sie nach ausgeheilten Verletzungen in Kooperation mit Ärzten und Physiotherapeuten bei der Gestaltung des Wiedereinstiegs und des weiteren Trainings. Sie sind quasi das Bindeglied zwischen Ärzten und Therapeuten. Im Fokus eines Sportbetreuers steht ist in erster Linie die professionelle Betreuung, um Sportler auf dem Weg zu ihrem Leistungsziel zu unterstützen. Medical Sportbetreuer sind also sozusagen Personal Trainer mit zusätzlicher Spezialisierung auf praktische Anwendung von funktionellem Tapen und Kinesistapen und Massagegriffen. Auch Mentaltraining, Regenerationstraining, Fazientraining und Plyometrischem Training kommen so zum Einsatz. Deshalb werden sie auch oft als Medical Fitnesstrainer oder Medical Personal Trainer bezeichnet.

Sportwissenschaften ist ein Universitätslehrgang, welcher dem Erwerb zentraler sportwissenschaftlicher, sportdidaktischer, sportorganisatorischer und trainingsspezifischer Kompetenzen dient. Sie spezialisieren sich unter anderem im Bereich der Anamnese und Prävention.

Ein Sportmediziner ist ein Arzt, der gleichermaßen Spitzensportler wie Freizeitsportler allen Alters betreut. Als Allgemeinmediziner oder Facharzt ist eine entsprechende universitäre Ausbildung Vorraussetzung, um Verletzungen zu behandeln. Darauf aufbauend ist die Sportmedizin eine universitäre Weiterbildung.

Wo arbeitet man als Sportbetreuer?

Als Medical Sportbetreuer bestehen Ihre Kunden aus Mannschaften bzw. Gruppen von Sportlernn, die Sie während der gesamten Saison oder speziell auf Wettkämpfe hin trainieren und betreuen. Ein Sportverein wäre demnach ein gleichermaßen passendes Arbeitsfeld für Sie wie die persönliche Betreuung von allen Sportinteressierten, die ihre Ziele erreichen wollen. Im Mittelpunkt steht immer die gezielte, individuell angepasste Betreuung.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Fitnesstrainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

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HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

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Seminar Versicherung

Sie haben Ihr Seminar gebucht und freuen sich bereits darauf. Aber bis dahin kann noch viel passieren. Wenn Sie zum Beispiel erkranken und am Seminar nicht teilnehmen können, dann sind Sie mit der Seminarversicherung ideal abgesichert. Deshalb empfehlen wir Ihnen die Möglichkeit, zu jeder Ausbildung eine Stornoversicherung abzuschließen.

www.allianz-assistance.at

Seminar Versicherung

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Unsere Lernvarianten

Für jeden Lerntyp das Richtige Angebot

Investition Einmalzahlung in €Umsatzsteuer befreit (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG )
Präsenz Blended Learning € 1990 ,-
One2One Individualunterricht € 2790 ,-
Termin
Highlights
Unterrichtsfach Kinesiotaping21
Sportkompetenz (SPK)onlineonline
FachmodulPräsenzkurs GruppeIndividualunterricht
Sportkompetenz Full HD LernVideos314314
Fachmodul Full HD LernVideos Fitnesstraineraufbuchbar
Lerntyp | Lernmethode
Lernvarianteonline/präsenzOne2One
Lernmethodevisuell/motorischvisuell/motorisch
auditiver & visueller Lerntypgut geeignetgeeignet
kommunikativer & motorischer Lerntypgut geeignetempfohlen
Lernzeitflexibel + Termineindividual
Lernunterstützung (# all-inclusive)
Skripten & Unterlagen als PDF
Vorlesungen als Praxistage aufbuchbar
Support via Onlinecampus, eMail, Chat, Tel.
WhatsApp & vor Ort Support
Testprüfungen
Bonusmodule
NADA Austria
Höhentraining - Prof. DDDr. Weineck
Prüfung/Abschluss
SPK Zwischenprüfung Online
Abschlussprüfungflexibler Terminindividual
Zertifikat auf DE, EN, SP
Zertifikat weltweit & zeitlich unbegrenzt gültig
Academykonto (# all-inclusive)
Onlinecampus lebenslang Verfügbar
Gratis Demokonto / Schnupper-Paket
Urkundenkopien als PDF downloadbar
Urkunden mit Echtheitsprüfung (QR-Code)
Förderung
Fördermöglichkeitenbis zu 100%bis zu 100%
Bildungskarenz (AT)
Förderung f. Firmen
Förderung f. Selbständige
Lehrgangsberatungunverbindlichunverbindlich
Kostenvoranschlag f. Förderstelle
Benefit
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