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Dipl. Triathlontrainer
Blended Learning
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Diplom Triathlontrainer Ausbildung: Wir machen Sie zum Experten in allen Bereichen des Ausdauertrainings!

Jeder Triathlet weiß, dass die Vorbereitung auf einen Wettkampf nicht nur eine physische, sondern auch eine mentale Herausforderung darstellt.

Triathleten müssen  diszipliniert sein und sich strikt an deren Trainingsplan halten, um ihre Ziele zu erreichen. Das gilt auch für einen Triathlontrainer beim Überwachen der Zieler seiner Kunden. Die Hauptaufgabe eines Triathlontrainers ist es, durch korrekte Trainingsplanung das effektive Training seiner Kunden zu fördern. Aber auch korrekte Technik, Leistungsdiagnostik und Motivation sind entscheidend um Fortschritte zu erzielen und bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Also werden Sie zum Experten in allen Bereichen des Ausdauertrainings und lernen Sie, wie Sie Ihre Schützlinge mit viel Einfühlungsvermögen und Fachwissen effizient auf Wettkämpfe vorbereiten. Dabei wird viel Wert darauf gelegt, Ihre Fähigkeit zur differenzierten und individuellen Betreuung der verschiedensten Typen von Athleten zu fördern.

In diesem Gesamtpaket sind die 2 Einzellehrgänge Dipl. Lauftrainer und Dipl. Schwimmtrainer bereits inkludiert.
Mögliche
Lernvarianten
Mögliche
Unterrichtssprache
deutsch_sprache englisch_sprache spanisch_sprache
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Dipl. Triathlontrainer AUSBILDUNG AUF EINEN BLICK

Dipl. Triathlontrainer - Aller guten Dinge sind 3!

Karriere als Triathlon-Coach

Unsere Ausbildung zum Triathlontrainer vermittelt Ihnen alles, was Sie für den Start Ihrer Karriere im Sport - & Gesundheitsbereich brauchen. Egal, ob Sie als professioneller Triathlon-Coach arbeiten wollen, oder ob Sie einfach nur Ihr eigenes Training optimieren möchten: Mit der Trainer A-Lizenz legen Sie den ersten Grundstein in die richtige Richtung!

In der Präsenzphase der Ausbildung lernen Sie nicht nur aus dem Modul Triathlontrainer, sondern auch die gesammelten Inhalte der Ausbildungen Dipl. Lauftrainer und Dipl. Schwimmtrainer.

Profitieren Sie in 136 Präsenzkurseinheiten, aufgeteilt auf 10 Wochenenden, vom umfassenden Fachwissen unserer akademischen Referenten zu den Themen Laufsport, Wassersport und Triathlon.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

Im Grundlagenmodul werden wir uns zunächst mit anatomischen, physiologischen und trainingswissenschaftlichen Grundlagen beschäftigen. Auch ernährungsspezifische Themen, Berufskunde und die erste Hilfe bei Sportverletzungen spielen eine wichtige Rolle in unserem Ausbildungsprogramm.

In unserem praxisorientierten Unterricht lernen Sie außerdem diverse Trainingsmethoden, Schwimmstile und Radtechniken kennen und lernen anhand spezifischen Krafttrainings und Bewegungslehre die Leistung zu steigern. Wir bringen Ihnen bei, spezielle Trainingspläne gestalten, Leistungsdiagnostiken durchzuführen und geben Ihnen einen Einblick in Materialkunde und Regelkunde für Triathlons.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne "Diplom TriathlontrainerIn"

Deutschland Fahne "TriathlontrainerIn A-Lizenz"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Triathlontrainer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 4 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Diplom
Lauftrainer
PRÄSENZ
Alle Inhalte der Ausbildung zum Dipl. Lauftrainer
(3)
A-Modul
Diplom Schwimmtrainer
PRÄSENZ
Alle Inhalte der Ausbildung zum Dipl. Schwimmtrainer
(4)
A-Modul
Diplom Triathlontrainer
PRÄSENZ
Alle Inhalte der Ausbildung zum Modul Triathlontrainer.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. Damit überbrücken Sie nicht nur die Wartezeit bis zum Präsenzunterricht, Sie eignen sich auch wichtiges Grundwissen an.

Unterricht mit zertifizierten Referenten

In praxisorientiertem Präsenzunterricht lernen Sie in einer Gruppe von 5 bis 15 Personen. Referenten bringen Ihnen bei, was Sie als Trainer wissen müssen, und unterstützen Sie mit wertvollen Tipps für den Arbeitsalltag.

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie 3 Abschlussprüfungen in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness & PersonaltrainerIn.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. LauftrainerIn

Barfußlauf

Wir Menschen sind wortwörtlich zum Laufen geboren. Von unserem Metabolismus (Stoffwechselvorgänge) bis hin zu unserer Anatomie (Körperbau) ist unser System auf lange und ausdauernde Fortbewegung im Laufschritt optimiert. Durch unsere moderne Lebensweise haben wir allerdings immer weniger Notwendigkeit bzw. Gelegenheit dieser Bewegung nachzugehen. Ein Beispiel dafür ist die Fortbewegung ohne Schuhwerk.

In diesem Fach wird dir vermittelt:

  • Warum ist Barfuß Fortbewegung im weitesten Sinne die natürliche Art des Gehens bzw. Laufen?
  • Welche Folgen ergeben sich u.a. daraus, dass es zur gesellschaftlichen Konvention geworden ist Schuhwerk zu tragen?
  • Welche Vorteile kann ein teilweiser Verzicht des Schuhwerks mit sich bringen?
  • Wann ist Barfußlauf sinnvoll bzw. zu vermeiden?
  • Was muss man beachten, wenn man die Barfuß Fortbewegung schrittweise in seinen (Trainings)Alltag integrieren will?

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Berglauf Treppenlauf Ultra

Bergläufe, Treppenläufe und Ultradistanz (>42km) Läufe erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Neben den allgemeinen Voraussetzungen die Athleten bei dieser Art von Wettkämpfen benötigen (allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit), ist diesen Bewerben eine Sache gemein: Sie setzen einen extremen Reiz auf dein System und bedürfen dementsprechend spezieller Trainingsmethoden für eine optimale Vorbereitung. Gleichzeitig bedienen sich Läufer gerne teilweise dieser speziellen Trainings, um sich auch für klassische Straßenläufe vorzubereiten.

In diesem Fach lernst du:

  • Was sind die Besonderheiten an Berg-, Treppen- und Ultraläufen?
  • Welche Gemeinsamkeiten (im Sinne der ausdauerspezifischen Grundvoraussetzungen) weisen diese Kategorien allerdings auf?
  • Welche besonderen metabolischen bzw. anatomischen Voraussetzungen wir an Berg-, Treppen- und Ultraläufer gestellt?
  • Welche (speziellen) Trainingsmethoden finden wir bei den besten Berg-, Treppen- und Ultraläufern? Welche speziellen Adaptionen lösen diese Trainings physiologisch aus?
  • Welche Relevanz können diese Sonderformen des Trainings für den Straßenläufer/ Triathleten haben?

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Ernährung im Wettkampf und Training

Was wir unserem Körper an Nahrung zuführen, hat einen direkten und signifikanten Einfluss auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit. Die eigentlichen Verbesserungen der Laufform finden natürlich durch das gezielte Training statt. Doch ohne eine adäquate Ernährung ist auch der beste Trainingsplan nur noch halb so viel wert, oder kann im Extremfall eine Verschlechterung der Leistung nach sich ziehen. Gut durchdachte Ernährung ist somit mitunter der wichtigste Supporting Act eines ganzheitlichen Trainings.

In diesem Modul erzählen wir dir nicht einfach wie du dich ernähren sollst , sondern bringen dir die Grundlagen bei. In Verbindung mit dem Wissen über die menschliche Physiologie, wirst du verstehen, warum wir gewisse Nährstoffe brauchen, welche Werkzeuge uns bei der Erarbeitung eines Ernährungsplan zur Verfügung stehen und wie du selbst die neuesten Ernährungstrends die man im Internet & auf Social Media findet, beurteilen kannst.

U.a. wirst du lernen:

  • Wie entsteht im Körper die Energie, die wir für körperliche Betätigung brauchen?
  • Wie unterscheidet sich normale Ernährung von optimaler Sporternährung?
  • Wie ernähren sich die Besten Ausdauersportler der Welt?
  • Wie viel Gestaltungsspielraum habe ich in der Erstellung meines optimalen Ernährungsplans?
  • Was sind die wichtigsten Grundregeln einer ganzheitlichen Sporternährung?
  • Muss ich für den Wettkampftag spezielle Vorbereitungen bzgl. meiner Ernährung treffen?
  • Wie beurteile ich die Ernährung eines Klienten und was für Tools stehen mir zur Verfügung diese zu verbessern?

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Fahrtspiel

Das Fahrtspiel ist eine der abwechslungsreichsten und beliebtesten Trainingsmethoden im Laufsport. Vielseitig einsetzbar, kurzweilig und abwechslungsreich. Beim Fahrtspiel wird das Lauftempo während eines Dauerlaufes mehrmals gesteigert und verringert.

Wir erklären dir auf was zu achten ist, wie man so ein Training strukturieren kann und wann der Einsatz sinnvoll ist. In Verbindung mit dem bereits erworbenen Wissen und Physiologie und Anatomie ergründen wir was genau durch die Trainingsmethode Fahrtspiel erreicht wird und wer davon am meisten profitieren kann.

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Grundlagentraining I

Wenn es in der Welt des Ausdauersports eine Konstante gibt, dann sind es die zahlreichen langen & lockeren Einheiten. Solltest du ein langfristiges und nachhaltiges sportliches Ziel verfolgen oder an optimaler Gesundheit interessiert sein wirst du in deiner Sportkarriere viel Zeit im sogenannten Grundlagenbereich verbringen.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Grundlagentraining II

In einer Welt, in der wir mehr und mehr dem no pain, no gain Mindset begegnen wird es immer wichtiger zu verstehen, dass es für manche Dinge keine Abkürzungen gibt. Wenn wir uns den Baus eines Hauses vorstellen, kann man sagen, dass das Grundlagentraining das solide Fundament darstellt auf der alles weitere aufbaut. Ohne Basis keine langfristige Spitzenleistung.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Höchstform am Tag X

Wenn es darum geht nach den vielen Wochen und Monaten des konsequenten Trainings am Wettkampftag (dem Tag X) in absoluter Höchstform am Start zu stehen, dann befinden wir uns in der Welt der Art & Science of Tapering . Sprich, mit welcher Herangehensweise kann ich aus der Leistungsfähigkeit, die ich mir langfristigen Trainingsprozess aufgebaut habe, das meiste herausholen.

In diesem Fach behandeln wir:

  • (Wie) Soll ich in den letzten Tagen bzw. Wochen vor meinem Wettkampf mein Training anpassen?
  • Welche Variablen meines Trainings kann bzw. soll ich verändern? (Volumen, Intensität, Frequenz)?
  • Was ist bzgl. der Ernährung im Hinblick auf einen kurz bevorstehenden Wettkampf zu beachten?
  • Welche Relevanz haben die diversen Regenerationsmaßnahmen für die unmittelbare Vorbereitung auf den Wettkampftag bzw. was kann ich tun, wenn ich mehrere Wettkämpfe in einem kurzen Zeitraum zu absolvieren habe (bspw. Leichtathletik)?

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Intervalltraining extensiv

Neben dem Grundlagentraining stellt das Intervalltraining die zweite wesentliche Säule eines ganzheitlichen und optimalen Ausdauertraining dar. Das Kernmerkmal der Intervallmethode ist die Unterteilung des Trainings in Be- und Entlastungsphasen. In der Praxis wird Intervalltraining aber oft synonym mit hochintensivem (High-Intensity) Training verwendet. Daher auch der Ausdruck HI(I)T, High-Intensity (Interval) Training.

Da HIIT in der aktuellen Zeit ein wirkliches Trendthema ist und sich viel Mythen rund um diese zeitsparende & ultraeffektive Art des Ausdauertrainings ranken werden wir dir in diesem Modul (in Kombination mit Intervalltraining intensiv) die Grundlagen vermitteln. Diese sind notwendig, um zu verstehen was tatsächlich hinter den Aussagen vieler Fitness Influencer , Gurus und Bro-Scientists steckt. HI(I)T, der schnelle Weg zum Erfolg, oder einfach nur ein weiterer Baustein eines ausgewogenen Trainingsprogramms?

In diesem Fach lernst du:

  • Was macht wirklich qualitatives Intervalltraining aus?
  • Welche Unterarten des Intervalltrainings gibt es?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie viel Intervalltraining vs. kontinuierlichem Training soll ich in einen Trainingsplan integrieren?
  • Was sind die diversen Kontraindikationen für das Durchführen von Intervalltraining?
  • Was sind andere Anzeichen, dass ich mit Intervalltraining sparsamer umgehen sollte?

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Intervalltraining intensiv

Weiterführend zum Fach Intervalltraining extensiv gehen wir in diesem Fach auf das intensive Intervalltraining ein.

Mit der intensiven Intervallmethode wird die Schnelligkeitsausdauerfähigkeit entwickelt. Die Erholungspausen sind länger und die Belastungsintervalle kürzer als bei der extensiven Intervallmethode.

In diesem Fach lernst du:

  • Was macht wirklich qualitatives Intervalltraining aus?
  • Welche Unterarten des Intervalltrainings gibt es?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie viel Intervalltraining vs. kontinuierlichem Training soll ich in einen Trainingsplan integrieren?
  • Was sind die diversen Kontraindikationen für das Durchführen von Intervalltraining?
  • Was sind andere Anzeichen, dass ich mit Intervalltraining sparsamer umgehen sollte?

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Lauftechnik

Die Lauftechnik bzw. Bewegungsökonomie ist neben den metabolischen ( inneren ) Parametern mitunter DIE wichtigste Determinante der Ausdauerleistungsfähigkeit. Der Begriff Bewegungsökonomie bezieht sich vereinfacht gesprochen auf den Grad an energetischer Effizienz deiner Bewegungen. Oder anders ausgedrückt, wie viel Energie verbrauchst du bei jedem Laufschritt? . Aus Beobachtungen und Studien der besten (Langdistanz)LäufernInnen der Welt wissen wir, dass eine Verbesserung der Bewegungsökonomie teilweise das größte Potential für Leistungssteigerung darstellt.

In diesem Fach wird dir vermittelt:

  • Gibt es so etwas wie die ideale Lauftechnik?
  • Was sind die Determinanten einer ökonomischen Laufform?
  • Welche Punkte der Lauftechnik muss ich jedenfalls beachten und wo habe ich individuellen Spielraum?
  • Welche Herangehensweisen eignen sich zur Verbesserung / Veränderung der Lauftechnik?

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Leistungsdiagnostik

Die Leistungsdiagnostik wir oft als der erste wichtige Schritt in einer optimalen und langfristigen Trainingsplanung betrachtet. Diese kann grundsätzlich zwei wesentliche Funktionen erfüllen:

  1. Ermittlung des IST-Standes bzgl. der individuellen Trainingszonen ( Grundlage vs. High-Intensity ). Diese sind für eine zielgerichtete Trainingsplanung unabdingbar.
  2. Vergleich der Leistungsfähigkeit über den Zeitverlauf (im Rahmen des Trainingsprozess). Hier wird beurteilt, ob das Training die gewünschten Adaptionen (Verbesserungen) hervorgebracht hat.
Die Leistungsdiagnostik ist allerdings ein komplexes und vielschichtiges Thema. Oft hört man hier von 5 verschiedenen Experten, 10 verschiedene Meinungen. Wir vermitteln dir die Basics damit du die diversen Aussagen selbst beurteilen kannst.

Du wirst lernen:
  • Welche Formen der Leistungsdiagnostik gibt es?
    • Labor- vs. Feldtest
    • Laktatdiagnostik vs. Spirometrie
    • Messung von internen vs. externen Parametern
  • Welche Vor- und Nachteile bringen die jeweiligen Verfahren mit sich?
  • Welche Möglichkeiten zu einer Selbsttestung stehen uns zu Verfügung?
  • Wann ist tatsächlich Relevanz für eine Leistungsdiagnostik gegeben?

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Motivation

Verständlicher Weise ist beim Thema Training & Sport oft der Körper (bzw. die Physis) im Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir wissen heutzutage allerdings, dass die Trennung von Körper & Geist eine falsche Dichotomie darstellt. Die innere Einstellung, das Mindset, die Psyche (man kann es nennen, wie man will) hat einen starken und direkten Effekt auf die physischen Vorgänge im Körper. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass auch die Arbeit an bzw. das Trainieren der inneren Welt viel Potential für Leistungsverbesserung oder Verbesserung der Trainings- und Lebensqualität bietet.

In diesem Fach erläutern wir:

  • Warum genau ist die Beschaffenheit der inneren Welt von Relevanz für das Training?
  • Wie beeinflusst meine Sicht der Welt meine sportliche Leistungsfähigkeit bzw. Gesundheit?
  • Welche Rolle spielt die Art meiner persönlichen Ziele? (Bspw. Intrinsische vs. extrinsische Motivation)
  • Welche Rolle spielt Zielsetzung und wie setze ich mir optimal Ziele?
  • Welche Werkzeuge habe ich um meinen inneren Monolog positiv zu beeinflussen?

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Pacemaking/Die Rolle des Lauftrainers

Pacemaking bezeichnet die Vorgabe einer Geschwindigkeit durch einen Tempomacher und kann auf vielen Ebenen zu einer Optimierung der Trainingsqualität bzw. Leistungsverbesserung im Wettkampf beitragen. In diesem Fach erklären wir dir welche Vorteile das Pacemaking bringen kann und auf welche Aspekte ein guter Tempomacher achten muss, um anderen Läufern ein Maximum an Mehrwert zu bieten.

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Spezifisches Krafttraining

Krafttraining kann und sollte ein fester Bestandteil eines ganzheitlichen Ausdauertrainings sein. Von der direkten Verbesserung der sportlichen Leistung, über Verletzungsprophylaxe bis hin zur Steigerung der generellen Belastungsverträglichkeit und des körperlichen Wohlbefindens. Zielgerichtet geplant und smart eingesetzt wird ein fundiertes Kraftprogramm den Trainingsplan eines jeden Läufers abrunden.

Aber kann das nicht auch in die Hose gehen? Werde ich nicht eventuell zu massig für den Ausdauersport? Und wie soll ich das Arbeiten an den Gewichtscheiben in mein Training einbauen, um beim nächsten Intervalltraining oder Long-Jog nicht meine Beine hinter mir herziehen zu müssen?

In diesem Modul erfährst du warum genau klassisches Krafttraining einen festen Platz im Lauftraining haben kann und welche Anpassungen in deinem Körper tatsächlich von statten gehen. Außerdem behandeln wir die ideale Art und Weise wie man das schwere Heben / Drücken in den langfristigen Plan einbaut ohne sich unerwünschte Interferenzeffekte einzuhandeln.

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Tempodauerlauf

Der Tempodauerlauf ist einer der absoluten Klassiker unter den Trainingsmethoden im Laufsport. Dabei handelt es sich um einen schneller Dauerlauf von 20 bis 60 Minuten. Das Tempo ist dabei schnell, aber nicht verkrampft.

Viele Athleten haben ihn verwendet um zeitsparend das meiste aus ihrem Training herauszuholen, andere setzten ihn ein um ihrer Wettkampfform den letzten Schliff zu verleihen. In diesem Modul erfährst du wie der Tempodauerlauf optimal in dein Training oder das Training deiner Klienten passen kann und wann er eher dosiert eingesetzt werden sollte.

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Tipps und Motivation von Laufspezialisten

In diesem Modul wird auf diverse kleinere Themenblöcke eingegangen, die eine wesentliche Rolle in der Welt des Laufsport spielen, die jedoch in den restlichen Modulen nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Angesprochen werden Themen wie:

  • Hydrierung in Training & Wettkampf
  • Die Gefahr von chronischem Energiemangel
  • Kohlehydrataufnahme in Training & Wettkampf
  • Training bei starker Hitze / Kälte
Außerdem teilen unsere Vortragenden ihre Erfahrungen aus der jahrelanger Laufsportpraxis mit dir und lassen dich an ihrem Expertenwissen teilhaben.

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Trainingsmethoden

Laufen ist nicht gleich Laufen. Je nachdem ob du 800m oder Marathonläufer bist, ist die Anforderung an deine Physiologie eine andere. Dementsprechend wiederholen wir am Anfang dieses Moduls einige der Grundlagen in Bezug auf Ausdauerleistungsfähigkeit, Energiebereitstellung, Trainingsbereiche und Belastungsparameter. Auf Basis dieses Wissens lernst du die verschiedenen Methoden des Ausdauertrainings kennen und wann diese zum Einsatz kommen können bzw. sollten.

Nach Absolvierung dieses Blocks wirst du u.a. in der Lage sein

  • das Anforderungsprofil für verschiedene Arten von Läufern beurteilen zu können
  • eine Aussage über sinnvolle Trainingsmethoden zu treffen
  • Intensitätsverteilungen vorzugeben (je nach individuellem Ziel der Sportler)

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Trainingsplangestaltung I

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 1 erklären wir dir die physiologischen Hintergründe der Anpassungen an einen langfristigen Trainingsreiz (Adaptionen) und besprechen insbesondere das essenzielle Konzept der Superkompensation. Weiters erläutern wir gemeinsam den unumstößlichen Prinzipen der Trainingsplanung, die auch unabhängig von der gewählten Sportart gelten. Was ist ein trainingswirksamer Reiz und was bedeutet progressive Belastungssteigerung ?

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Trainingsplangestaltung II

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 2 gehen wir speziell auf die Beziehung zwischen Belastung und Entlastung ein. Die Suche nach dem optimalen Verhältnis dieser beiden Komponenten der Trainingsplanung kann durchaus als DIE Aufgabe des leistungsorientierten Trainings gesehen werden.

  • Was ist zu beachten, welche Einflussfaktoren gibt es und wie kann ich Belastung bzw. Beanspruchung messen?
  • Welche Trainingsmethoden kann bzw. soll ich wann anwenden ums was für Ziele (Anpassungen) zu erreichen?

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Trainingsplangestaltung III

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 3 beschäftigen wir uns spezifisch mit der Planung des Trainings.

  • In welche Teile bzw. Phasen kann ich eine Saison einteilen um systematisch und strukturiert auf mein Ziel hinzuarbeiten?
  • Welche Paramater stehen mir zur Steuerung des Training zur Verfügung?
  • Welche Fragen muss ich mir bzw. meinem Athleten stellen um zu wissen welchen dieser Parameter ich wie verändere?
  • Wie verhält es sich mit dem Bereich Messbarkeit bzw. Quantifizierung des Trainingsprozess
  • Welche Rolle spielt das subjektive Empfunden des Athleten?

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Wiederholungsmethode

Die Wiederholungsmethode stellt eine essenzielle Trainingsmethode des Ausdauertrainings dar. Ähnlich wie bei dem Intervalltraining kommt es hier zu einem systematischen Wechsel zwischen Be- und Entlastungsphasen. Auch die Wiederholungsmethode wird in der Praxis häufig im Format des High-Intensity (Interval) Training, HI(I)T abgehalten.

Nach Absolvieren dieses Fachs wirst du verstehen:

  • Was sind die Unterschiede zwischen der Wiederholungs- und der Intervallmethode?
  • Mit welchen Intensitäten wird in der Wiederholungsmethode trainiert?
  • Was ist in Bezug auf die Gestaltung der Entlastungsphasen zu beachten?
  • Welche physiologischen Vorgänge / Adaptionen löse ich damit aus?
  • Welche Relevanz hat die Wiederholungsmethode im Ausdauertraining?
  • Wie / Warum soll bzw. kann man die Wiederholungsmethode mit Grundlagentraining kombinieren?

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Modul Dipl. SchwimmtrainerIn

Anfängertraining Praxis

Historische Methoden des Schwimmunterrichts beinhalten fast immer die Elemente "Trockenübungen", die Verwendung von "Schwimmhilfen" und die schrittweise Annäherung an den Schwimmstil. Der Hauptzweck besteht darin, Schwimmtechniken an Land, die Verwendung von Schwimmhilfen, wie das Schwimmen an der Angel, und die schrittweise Annäherung näher zu bringen.

Wichtig ist es für Anfänger eine Basis zu schaffen und eine sukzessive Annäherung an das Ziel durch Übungsreihen zu erreichen. Aktuelle Vorgangsweisen befassen sich mit der Wassergewöhnung, Wasserbewältigung und Einstiegsschwimmarten.

Wassergewöhnung:

  • Kennenlernen
  • Sicheres, angstfreies und zügiges Bewegen
  • Eintauchen des Kopfes bzw. des Gesichtes
Wasserbewältigung:
  • Atmen
  • (Unter-) tauchen
  • Schweben und Gleiten
  • Springen
  • Fortbewegen

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Bewegungslehre

Die Fortbewegung im Wasser gehört zu den Sportarten, die in jedem Alter begonnen werden kann. Sie beansprucht viele unterschiedliche Muskelpartien, verbessert die Ausdauer, fördert die Lungenfunktion, stärkt die Abwehrkräfte und führt zu einer besseren Durchblutung.

Ein Verständnis für die biomechanischen Grundlagen bei den Schwimmtechniken ist entscheidend für die Entwicklung, das Lehren und Lernen der Technik. Darauf aufbauend werden die Grundlagen der Schwimmtechniken sowie die Anatomie und Technik der Schwimmstile, Wendetechniken und Maßnahmen zur Bewegungskorrektur in diesem Fach behandelt.

Behandelte Schwimmstile:

  • Kraul
  • Rückenkraul
  • Delphin
  • Brust

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Brust Technik Praxis

Brustschwimmen wird als die schwierigste aller Lagen gesehen. Beim Brustschwimmen wird die sogenannte Undulationstechnik angewendet, das ist eine wellenförmige Wasserlage, die sich je nach Antriebsphase ständig verändert. Die Wasserlage ähnelt der beim Delphinschwimmen.

Die Wettkampfvariante ist aber die schwierigste und zeitaufwendigste Schwimmart, durch die gegenseitige Koordination der Bewegungsabläufe von Armen und Beinen. Die Armbewegung wird dabei in eine Auswärts-, Zug- und Rückholphase eingeteilt. Die Beinbewegung in eine Anzieh- und Schlagphase. Wichtige Knotenpunkte beim Brustschwimmen sind die Kopfhaltung, stabile Handgelenke, Gleitphasen und Körperspannung.

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Delphin Technik Praxis

Wir fangen beim Kinder- und Anfänger- Level mit den Übungen an und starten mit den Grundlagen und vorbereitenden Übungen für das Delphinschwimmen.

Die Technik im Delphinschwimmen oder auch Schmetterlingsschwimmen wird als der schwierigste und anstrengendste Stil betrachtet. Die Technik ist von der muskulären Beanspruchung dem Kraulschwimmen ähnlich, allerdings wird die Bewegung beidarmig und beidbeinig ausgeführt und die Undulationsbewegung wird aus dem unteren Rücke eingeleitet. Von dort erfolgt eine Wellenbewegung über die Beine bis zu den Füßen mit einem abschließenden Kick beider Füße. Weiters wird eine ständige Veränderung der Wasserlage verlangt, wobei der Anstellwinkel des Oberkörpers zu beachten ist. Die Armbewegung wird dabei in eine Eintauch- und Streckphase, einer Zug- und Druckphase sowie einer Rückholphase eingeteilt.

Danach werden wir als primäres Hilfsmittel Flossen einsetzen. Damit lernen wir zuerst den richtigen Beinschlag und die Delphin-Wellenbewegung. Im Anschluss daran ist es ein Leichtes, noch den Armzug dazuzunehmen und mit Hilfe der Flossen locker und entspannt zumindest eine ganze Länge Delphin durchzuschwimmen.

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Kraule-Freistil Technik Praxis

Wir erarbeiten uns die Grundlagen zum Kraulen über Wasserlage und Rotation zur Atmung. In weiterer Folge sehen wir uns auch den korrekten Beinschlag sowie die korrekte Ausführung des Armzugs an Land und im Wasser an.

Das Kraulschwimmen ist als zentralsymmetrische Bewegung leichter zu erlernen als andere Schwimmarten. Es ist die schnellste Fortbewegungsart im Wasser und weist eine gesündere Beinbewegung auf, da durch den wechselseitigen Armzug und kontinuierlichen Beinschlag ein Antrieb ohne Unterbrechung erzeugt wird und das Knie auch als Scharniergelenk genutzt wird.

Für das Kraulschwimmen gibt es verschiedene Technikvarianten, wie das Front-Quadrat-Schwimmen (Kraul mit Gleitphase), das Paddelprinzip und das Schwungprinzip. Im Gegensatz zu den beiden anderen Schwimmtechniken ist die Wasserlage gestreckt mit einem geringen Anstellwinkel des Körpers zur Wasserlinie.

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Lehrauftritt der TeilnehmerInnen Praxis

In diesem Fach werden das theoretische Wissen sowie die erlernten Techniken von den TeilnehmerInnen selbstständig angewendet. Sie erstellen einen Stundenplan zu bestimmten Themen für Schwimmstunden und führen diese mit der Gruppe durch. Dabei wird auf die Anleitung des Schwimmlehrers, die richtige Abfolge und Korrektur geachtet.

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Praktische Übungen im Wasser Praxis

mit methodischen Übungsreihen sehen wir uns an, wie man typische Fehler beim Kraul- Schwimmen/Brust- Schwimmen/Rücken- Schwimmen/ Delphin- Schwimmen mit und ohne Hilfsmittel korrigieren kann. In weiterer Folge arbeiten wir am Rythmus sowie Übungen zur Schnelligkeit und Tempoverbesserung. Natürlich gehören bei der Vertiefung auch die Starts und Wenden dazu!

Rücken Technik Praxis

Rückenkraulen ähnelt dem Kraulschwimmen, wird jedoch in Rückenlage ausgeführt. Dadurch sind Mund und Nase ständig außerhalb des Wassers und die Atemkoordination fällt weg. Sie ist neben der normalen Kraultechnik, die am besten geeignete Lage für Fitnesssportler.

Rückenschwimmen ist der perfekte Einstieg, um danach richtig Kraulen zu lernen. Wir starten hier mit der korrekten Wasserlage und Kopfhaltung. Im Anschluss daran erarbeiten wir uns an Land und im Wasser den richtigen Armzug. Mittels methodischer Reihen im Wasser lernen wir Schritt für Schritt die korrekte Technik. Wir bearbeiten typische Anfängerfehler und die Korrekturformen dazu.

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Schwimmtraining 1 SWC Praxis

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Schwimmtraining 2 SWC Praxis

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Schwimmtraining 3 SWC Praxis

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Schwimmtraining 4 SWC Praxis

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Schwimmtraining 5 SWC Praxis

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Schwimmtraining 6 SWC Praxis

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Schwimmtraining 7 SWC Praxis

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Spezifisches Krafttraining und Mobilisation

Schwimmen ist ein Ganzkörpersport, der unglaublich viele Muskeln beansprucht. Eine gute Wasserlage erfordert Rumpfspannung und Körperbeherrschung. Dafür ist spezifisches Krafttraining und Mobilisation unentbehrlich. Eine ausreichende Gelenksbeweglichkeit unterstützt eine technisch saubere Ausführung, sowie die Erhaltung und Erweiterung der ROM (Range of Motion).

Krafttraining für Schwimmer wird vor allem zur Verletzungsprävention, für eine verbesserte Kraftübertragung und Wasserlage sowie als Basis für die Entwicklung der Schnelligkeit genutzt werden. Relevante Trainingsmethoden sind vor allem Maximalkrafttraining, Kraftausdauer, funktionelles Krafttraining sowie Sensomotorik.

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Stundengestaltung und Methodik

In der Stundengestaltung wird der Aufbau einer Einheit Schritt für Schritt durchgegangen. Im Mittelpunkt stehen die Ziele einer Unterrichts- oder Trainingseinheit für eine optimale Gestaltung des Warm Up, Hauptteil und Cool down. Mit der Sportmethodik werden Verfahren zur Vermittlung von Lernzielen nähergebracht und erste Informationen zur Stundenbildgestaltung gegeben.

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Trainingslehre

Die spezielle Trainingslehre befasst sich unter anderem mit den konditionellen Fähigkeiten im Schwimmen, der Energiebereitstellung, den Belastungsparametern und -steuerung sowie relevanten Trainingsmethoden im Schwimmen.

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Videoanalysen der versch. Techniken

Wir sehen uns an, wie man mit Unterwasserkamera und Handykamera brauchbare Videos zu den verschiedenen Schwimmstilen machen kann. In der Praxis darf dann jeder selbst filmen bzw. wird auch gefilmt. Mit diesem Videomaterial können wir dann im Lehrsaal die Videos analysieren. Dabei versuchen wir, typische Fehler zu erkennen und daraus dann auch Übungen bzw. Übungsreihen für die Praxis abzuleiten.

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Modul Dipl. TriathlontrainerIn

Aufbau und Training Wechselzonen

Der Wechsel wird oft als die 4. Disziplin im Triathlon bezeichnet. Je nach gewählter Distanz (z.B. Sprint vs. Ironman) wird diese Disziplin jedoch mehr oder weniger Relevanz für den Wettkampf des Athleten haben. Unabhängig von dem relativen Anteil an der gesamten Wettkampfdauer, ist es dennoch relevant sich mit dem Übergang zwischen den Sportarten auseinanderzusetzen.

Ein gut geplanter Wechsel kann im Eifer des Wettkampfs wertvolle kognitive Ressourcen sparen und der Sportlerin die Notwendige Ruhe geben das volle Leistungsmaximum abzurufen. Dementsprechend gehen wir in diesem Modul auf die Besonderheiten der Wechselzone, mögliche Komplikationen und Tipps zu deren Umgehung ein.

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Grundlagentraining

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Intervalltraining

Unter der Intervallmethode versteht man den planmäßigen Wechsel zwischen Belastung und Entlastung.Dabei hat der Sportler eine definierte Anzahl an Intervallen mit definierten Belastungsbedingungen.

Die allgemeine Wirkung dieser Trainingsmethode sind unter anderem eine Entwicklung des Herz-Kreislauf-Systems, eine Verbesserung des aerob-anaeroben Stoffwechsels unter Glykogennutzung sowie eine verstärkte Herz- und Atemtätigkeit.

Unterschieden wird dabei zwischen Langzeitintervallen (Kraftausdauer oder Bergauf) und Kurzzeitintervallen (Sprintintervalle, HIIT).

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Koppeltraining

Das Koppeltraining stellt das am meisten wettkampfspezifische Training im Triathlon dar. Hier geht es darum nach dem Absolvieren einer Trainingseinheit in einer Sportart unmittelbar in die darauffolgende Sportart zu wechseln. Sprich, zwei Trainings aneinander zu koppeln . Da der Belastungswechsel zwischen den drei, doch sehr unterschiedlichen, Sportarten für unseren Körper durchaus eine Herausforderung darstellen kann, ist es empfehlenswert diesen zu simulieren und trainieren.

Das Koppeltraining kann, in Kombination mit den verschiedenen Trainingsmethoden, auf unterschiedlichste Weise ablaufen. Wir vermitteln dir die notwendige Kompetenz, um dieses Werkzeug flexibel und individuell in Trainingspraxis von Athleten einzubauen.

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Krafttraining für Triathleten

Krafttraining ist nicht nur für Kraftsportler relevant. Ganz im Gegenteil findet man ein holistisch gestaltetes Krafttraining heutzutage im Trainingsplan beinahe aller leistungsorientierten Athleten. Die Stichworte hierbei sind Belastungsverträglichkeit, Verletzungsprofilaxe und Bewegungsökonomie . Auch abseits des leistungsorientierten Sports sollte Krafttraining ein fester Bestandteil des Lebens eines jeden Menschen sein, der auf Gesundheit und Wohlbefinden achtet.

Im Rahmen dieses Moduls wirst du verstehen lernen:

  • Warum Krafttraining für so gut wie jeden Menschen Relevanz besitzt
  • Wie Krafttraining Ausdauersportlern helfen kann verletzungsfrei zu bleiben und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern
  • Auf was zu achten ist, wenn Ausdauer- und Kraftbelastungen in einem Trainingsplan kombiniert werden
  • Wie Krafttraining für Ausdauersportler durchgeführt werden sollte (du wirst erstaunt sein)

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Materialkunde

Im Fach Materialkunde lernen Teilnehmer worauf es bei Equipment für Rad- und Schwimmsport ankommt.

Von Neoprenanzügen und Schwimmbrillen über die Wahl des Fahrrads, der Schuhe und des Helms wird hier verschiedenes Equipment besprochen. Dabei wird auf Leistungsoptimierung, Komfort und Materialeigenschaften eingegangen.

Besonders auf die Wahl und Ausstattung des richtigen Laufrades kommt es an. Luftwiderstand, Rotationsgeschwindigkeit, Rollwiderstand und Gewicht des Fahrrads sind nur einige der Punkte, auf die es ankommt.

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Mentaltraining

In diesem Fach wird zwischen mentalem und autogenem Training unterschieden. Teilnehmer lernen die Definition und Abgrenzung von Mentaltraining, sowie dessen Entwicklung und verschiedene Ansätze kennen.

Der optimale Leistungszustand kann mit einem Mix aus Entspannung, Aktivierung und Fokus erreicht werden. Diverse Techniken zur Schulung des Bewusstseins, wie etwa Visualisierung, Autosuggestion oder Entspannungsmethoden, sollen den Weg zu diesem Zustand ebnen.

Tiefer geht es dann mit dem autogenen Training, einer gesetzlich anerkannte Psychotherapiemethode. Es handelt sich dabei um ein Entspannungstraining mit Elementen des Autogenen Trainings. Teilnehmer lernen die 3 Stufen des autogenen Trainings detailliert in Theorie und Praxis.

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Open Water

Aus den drei Disziplinen bereitet gerade das Schwimmen manchen Athleten die größten Schwierigkeiten. Und nicht völlig zu Unrecht. Wasser ist für uns Menschen eine sehr ungewohnte Umgebung und wer sich nicht bereits von klein auf viele Stunden in diesem Medium aufgehalten hat, kann durchaus gewisse Startschwierigkeiten erfahren.

Das Schwimmen in offenen Gewässern (Open Water Swiming) ist bietet darüber hinaus nochmals Potential für Komplikationen. Angst bzw. Respekt vor unbekannten Gewässern, Orientierung, Schlagabtausch mit anderen Sportlern sind hierbei die zentralsten Aspekte.

Wir bringen dir bei wie du dich bzw. deine Athleten schrittweise an das Thema Freiwasserschwimmen heranführst, auf was in Training & Wettkampf zu achten ist und wie du die meiste Freude aus dieser wundervollen Bewegung in der Natur ziehen kannst.

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Regelkunde im Triathlon

Im Fach Regelkunde werden ausgewählte Inhalte aus der aktuellen ÖTRV-Sportordnung besprochen. Dabei wird nicht ausschließlich der Triathlon besprochen, sondern auch andere Bewerbe wie etwa Aquathlons, Wintertriathlon, uvm.

Teilnehmer lernen in diesem Fach:

  • Einteilungen der Wettkampfdistanzen
  • Verwarnungen, Strafen & Disqualifikation
  • Richtiges Verhalten der Wettkampfteilnehmer
  • Regeln beim Abschnitt Schwimmen, Radfahren & Laufen
  • Verhalten in der Wechselzone
  • Wann und wie Proteste und Einsprüche gemacht werden können

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Sitzposition am Rad

Inhalt des Fachs ist die Sitzposition im Radsport. Neben der physischen Leistungsfähigkeit bildet die optimale Sitzposition für den Radfahrer die Grundlage für effiziente Kraftentfaltung, geringen Luftwiderstand und entspanntes Fahren.

Basierend auf den Körperdaten und individuellen Ansprüchen kann eine perfekte Einstellung für Sitz und Lenker ermittelt werden.

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Spezielle Trainingsplanung

Die zentrale Frage der Trainingsplanung lautet: Wie strukturiere ich die Be- und Entlastungen in meinem Training so, um meiner Leistungssteigerung einen optimalen Verlauf zu geben .

Oder anders ausgedrückt, WAS soll ich WANN wie LANGE, wie HART und wie OFT trainieren, um meine individuellen Ziele optimal zu erreichen.

Im Triathlon wird uns diese Aufgabe nochmal ein wenig schwerer gemacht. Drei Sportarten unter einen Hut zu bringen kann eine große Herausforderung für Athleten wie Coaches darstellen. Inwiefern das Training der drei Disziplinen Synergien bzw. Problematiken mit sich bringt und was zu beachten ist, wenn wir einen langfristigen Leistungsaufbau im Blick haben, wird in diesem Modul behandelt.

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Taktik, Renneinteilung und Verpflegung

Hitting the wall bezeichnet den plötzlichen Leistungseinbruch durch ein falsch gewähltes Tempo oder ein inadäquate Ernährung im Wettkampf.

Pacing (die Renneinteilung) ist in allen (Langzeit)Ausdauersportarten von großer Bedeutung. Gerade im Triathlon, mit seinen vielen Belastungswechseln, nimmt dieses Thema nochmals an Bedeutung zu.

Dazu gehört auch die Rennverpflegung mittels Getränke oder Sportnahrung. Mitunter einer DER Punkte die für viele Athleten das größte Optimierungspotential aufweist. Wir erläutern dir die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse für optimales Pacing und Wettkampfernährung um den Mann mit dem Hammer immer ein paar Schritte voraus zu sein.

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Techniktraining Radfahren

Fahrradfahren ist weitaus komplizierter, als einfach nur in die Pedale zu treten. Wer seine Leistung optimieren möchte, muss unter anderem die richtige Tritttechnik und richtiges Bremsen beherrschen. Dadurch kann der Radfahrer die beste Kraftumsetzung erreichen, die Sturzproblematik reduzieren und Materialschäden vermeiden.

Außerdem sollten Kurven, Bergabfahren und das Befahren von Anstiegen gemeistert werden können, ohne dabei Geschwindigkeit zu verlieren oder die eigene Sicherheit zu riskieren.

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Triathlonsport und die Trainingsmethoden

In diesem Fach lernen Teilnehmer, welche Trainingsform sich in welchen Situationen am besten eignet, um ein gewisses Ziel zu erreichen. Wer zum Beispiel seine Durchblutung und seinen Stoffwechsel anregen möchte, setzt auf die Dauermethode. Als Vorbereitung auf Wettkämpfe ist man mit dem Fahrtspiel besser beraten.

Themen dieses Fachs sind unter anderem:

  • Exkurs Leistungsdiagnostik/Trainingsbereiche
  • Konditionelle Fähigkeiten
    • Dauermethoden (Kontinuierlich/Fahrtspiel)
    • Schnelligkeit
    • Intervallmethoden
    • Das Koppeltraining
    • Krafttraining (siehe Krafttraining für Triathleten)
  • Koordinative Fähigkeiten
    • sportartspezifisches Techniktraining (Rad-, Schwimm- und Lauftechnik)

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Triathlontrainer?

Aufgabe eines Triathlontrainers ist es, Triathleten umfassend auf Triathlon- oder ähnliche Wettbewerbe vorzubereiten. Dabei passt der Trainer das Training flexibel an den Athleten an, um die Leistung optimal zu steigern. Angefangen bei Analyse der Technik, wie etwa Schwimmstil oder Radtechnik, über Leistungsdiagnostik, macht sich der Trainer erst ein Bild davon, worauf der Schwerpunkt des Trainings gelegt werden muss.

Anhand dessen erstellt der Trainer einen Trainingsplan, welcher spezifisches Krafttraining mit Technik- und Ausdauertraining kombiniert. Als Trainer ist man außerdem für Motivation und Mentaltraining beim Kunden verantwortlich, um diesen auch geistig auf den Wettbewerb vorzubereiten.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Trainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

Logo sportkarriere.eu

HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

Dipl. Triathlontrainer - Aller guten Dinge sind 3!

Karriere als Triathlon-Coach

Unsere Ausbildung zum Triathlontrainer vermittelt Ihnen alles, was Sie für den Start Ihrer Karriere im Sport - & Gesundheitsbereich brauchen. Egal, ob Sie als professioneller Triathlon-Coach arbeiten wollen, oder ob Sie einfach nur Ihr eigenes Training optimieren möchten: Mit der Trainer A-Lizenz legen Sie den ersten Grundstein in die richtige Richtung!

In der Präsenzphase der Ausbildung lernen Sie nicht nur aus dem Modul Triathlontrainer, sondern auch die gesammelten Inhalte der Ausbildungen Dipl. Lauftrainer und Dipl. Schwimmtrainer.

Profitieren Sie in 136 Präsenzkurseinheiten, aufgeteilt auf 10 Wochenenden, vom umfassenden Fachwissen unserer akademischen Referenten zu den Themen Laufsport, Wassersport und Triathlon.

Was erwartet Sie in unserer Ausbildung?

Im Grundlagenmodul werden wir uns zunächst mit anatomischen, physiologischen und trainingswissenschaftlichen Grundlagen beschäftigen. Auch ernährungsspezifische Themen, Berufskunde und die erste Hilfe bei Sportverletzungen spielen eine wichtige Rolle in unserem Ausbildungsprogramm.

In unserem praxisorientierten Unterricht lernen Sie außerdem diverse Trainingsmethoden, Schwimmstile und Radtechniken kennen und lernen anhand spezifischen Krafttrainings und Bewegungslehre die Leistung zu steigern. Wir bringen Ihnen bei, spezielle Trainingspläne gestalten, Leistungsdiagnostiken durchzuführen und geben Ihnen einen Einblick in Materialkunde und Regelkunde für Triathlons.

Teilnahmebedingungen

  • Online oder schriftliche Anmeldung
  • körperliche Grundfitness (Erfahrung im Gerätetraining oder eine Studiomitgliedschaft ist von Vorteil)
  • Mindestalter 18 Jahre (Bei Teilnehmern unter 18 Jahren ist die schriftliche Zustimmung der Eltern Voraussetzung für die Anmeldung)

Abschlusszeugnis

Unsere Zertifikate sind weltweit gültig und werden in verschiedenen Varianten ausgestellt. Sie erhalten unser Zertifikat auf Wunsch in mehren Sprachen (DE, EN, ES), mit länderspezifischen Informationen sowie mit und ohne Notendruck.

Diese Varianten sind alle kostenlos zum online download verfügbar. Zusätzlich erhalten Sie ein Zertifikat ihrer Wahl gedruckt auf Sonderpapier mit Prägedruck.

Es wird folgende Urkunde (in mehren Sprachen DE, EN, ES) verliehen:

Österreich Fahne "Diplom TriathlontrainerIn"

Deutschland Fahne "TriathlontrainerIn A-Lizenz"

Sie haben konkrete Fragen zur Ausbildung?

Wir freuen uns, Ihnen per Kontakt telefonisch, via E-Mail oder im Chat weiterhelfen zu können. Vielleicht finden Sie die Antwort auf Ihre Frage aber in unseren allgemeinen FAQ oder Triathlontrainer FAQ.

Ablauf & Dauer - So funktioniert die Ausbildung

Die Ausbildung besteht aus 4 Modulen

Ihre Ausbildung beginnen Sie mit dem Basismodul Sportkompetenz. In 8 Fächern lernen Sie aus Videos und Skripten theoretisches Wissen, dabei schließen Sie jedes Fach mit einer kleinen Multiple-Choice Online-Prüfung ab.

Anschließend geht es an Ihre Fach-Spezialisierung, also Ihren gewählten Lehrgang.

(1)
Basis
Basismodul Sportkompetenz
ONLINE
Theoretisches Basiswissen in 8 Fächern.
(2)
A-Modul
Diplom
Lauftrainer
PRÄSENZ
Alle Inhalte der Ausbildung zum Dipl. Lauftrainer
(3)
A-Modul
Diplom Schwimmtrainer
PRÄSENZ
Alle Inhalte der Ausbildung zum Dipl. Schwimmtrainer
(4)
A-Modul
Diplom Triathlontrainer
PRÄSENZ
Alle Inhalte der Ausbildung zum Modul Triathlontrainer.

Dauer der Ausbildung

Da unsere Ausbildungen sehr flexibel gestaltet sind, hängt die Dauer der Ausbildung stark von der eigenen Lerninitiative, dem wöchentlichen Zeitaufwand sowie dem jeweiligen Vorwissen ab.

Starten Sie jederzeit!

Mit dem Basismodul Sportkompetenz können Sie jederzeit online starten. Damit überbrücken Sie nicht nur die Wartezeit bis zum Präsenzunterricht, Sie eignen sich auch wichtiges Grundwissen an.

Unterricht mit zertifizierten Referenten

In praxisorientiertem Präsenzunterricht lernen Sie in einer Gruppe von 5 bis 15 Personen. Referenten bringen Ihnen bei, was Sie als Trainer wissen müssen, und unterstützen Sie mit wertvollen Tipps für den Arbeitsalltag.

Ohne Fleiß kein Preis (oder Zertifikat)

Die Note erarbeiten Sie Sich mit praktischen Übungen und freiwilligen Zusatzaufgaben. Diese Übungen können von Trainingsprotokollen über schriftliche Ausarbeitungen bis zum Abfilmen von Übungen reichen.

Zu guter Letzt... ein Test

In Ihrer Ausbildung erwarten Sie sowohl Multiple Choice Online Zwischenprüfungen, sowie 3 Abschlussprüfungen in Präsenz.

Lehrinhalte - Das lernen Sie in der Ausbildung

Modul Sportkompetenz

Anatomie

Wir bilden die besten Trainerinnen und Trainer in der Fitnessbranche aus. Von Anfang bis zum Ende und darüber hinaus begleiten und betreuen wir unsere Absolventen/Innen. Funktionelle Anatomie ist die Grundlage für jeden Trainer/jede Trainerin im Sport und Gesundheitsbereich. Mit diesem Fachkurs erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Anatomie des menschlichen Körpers und erwerben damit ein profundes Wissen. Der Kurs wird so lebendig und verständlich wie möglich gestaltet, mit Hilfe verschiedener Lehr- und Lerntechniken - angepasst auf die Bedürfnisse von Fitness & PersonaltrainerIn.
 
Ziel ist es, die Zusammenhänge von Bewegungsabläufen zu erkennen und die wichtigsten lateinischen Fachausdrücke zu verstehen.

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Ernährung

In der allgemeinen Sporternährung werden unsere Teilnehmer an die Grundzüge der Ernährung herangeführt. So wird als Basis die Zusammensetzung unserer Ernährung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie der Wasserhaushalt besprochen. Um den Zusammenhang zu verstehen, wird detailliert auf den Energiehaushalt eingegangen. Des weiteren folgen genaue Wirkungen der einzelnen Nahrungsbestandteile auf den menschlichen Körper sowie deren Bedeutung im sportlichen Bereich.

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Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

In vielen Unternehmen ist die betriebliche Gesundheitsförderung inzwischen eine beliebte Methode, um die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, Krankheiten vorzubeugen und so das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken.

Warum betriebliche Gesundheitsförderung so wichtig ist, wird in einer Einführung in die betriebliche Gesundheitsförderung aufgezeigt, Herausforderungen der betrieblichen Gesundheitsförderung dargestellt und verbreitete Organisationskrankheiten besprochen.

Außerdem lernen die KursteilnehmerInnen, welche Erfolgsfaktoren der betrieblichen Gesundheitsförderung es gibt, welchen Nutzen die Beschäftigten und das Unternehmen daraus ziehen und natürlich bewährte Vorgehensweisen und Instrumente.

Dazu werden verschiedene Betätigungsfelder und Maßnahmen dazu vorgestellt und den Kursteilnehmern auch erklärt, wie man in solche Firmen kommt, Konzepte erstellt und andere wichtige organisatorische Dinge abklärt.
Die KursteilnehmerInnen bekommen Praktische Beispiele gezeigt und bekommen in dieser Einheit auch die Möglichkeit, das Gelernte in einer Gruppenarbeit anzuwenden.

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Kundenorientiertes Arbeiten

Bei der Einheit Kundenorientiertes Arbeiten geht es darum, den KursteilnehmerInnen Einblicke in das Marketing zu geben, damit sie sich als Trainer/In später gut am Markt platzieren können und ihnen der Einstieg in den Markt erleichtert wird.

Dazu wird zuerst definiert, was Marketing überhaupt ist und weshalb es auch als PersonaltrainerIn seine Relevanz hat.
Außerdem werden gängige Fachbegriffe aus dem Marketing wie USP, Nutzen, Positionierung etc. und verschiedene Modelle des Marketings wie die SMART-Formel, der Marketingmix 4P und andere erklärt.

Auf die Kommunikation zwischen Trainer/In und Kunden/Innen wird in dieser Einheit natürlich nicht vergessen. Dazu werden verschiedene Aspekte der Kommunikation sowie Regeln für erfolgreiche Kommunikation eingeführt und Beispiele gezeigt.

Am Ende dieser Einheit sollten die KursteilnehmerInnen in der Lage sein, sich und ihr Produkt, die Dienstleistung, anhand einer Marketingstrategie am Markt zu positionieren und erfolgreich zu verkaufen. 

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Physiologie

Gute Kenntnisse der Physiologie des Menschen und die damit verbundenen Funktionen im Köper sind für alle im Sportbereich tätigen TrainerInnen eine notwendige Voraussetzung zur adäquaten Ausübung ihres Berufes. Mit diesem Kurs werden Ihnen die Zusammenhänge des menschlichen Organismus "begreifbar" gemacht. Reisen Sie mit uns durch den menschlichen Körper und verstehen Sie die Funktionen des Organismus für Ihr neues Berufsbild im Sport. Im Unterrichtsfach wird möglichst praxisnah und spannend die Energiebereitstellung des Muskels, das Herzkreislaufsystem und das Atmungssystem erkundet. Eine gute Sport-Ausbildung beginnt an der Basis mit Anatomie und Physiologie.

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Sportpsychologie - Kommunikation und Motivation

In diesem Kurs werden die TeilnehmerInnen darauf vorbereitet, auf allen Ebenen mit dem Kunden/der Kundin erfolgreich kommunizieren zu können. Außerdem sollen dich die TeilnehmerInnen mit ihren eigenen Zielen und Motiven auseinanderzusetzen, um die der KundInnen besser verstehen zu können. Das richtige Zielsetzung sowie korrektes Erteilen von Feedback sind ebenfalls Teile der Lehrveranstaltung! Auch die Stressbewältigung und verschiedene Lernstrategien werden den Teilnehmenden näher gebracht, um diese nach der Ausbildung anwenden zu können.  

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Sportverletzung

Da im Sport Verletzungen an der Tagesordnung stehen, ist es wichtig, über die Ursachen und Folgen der häufigsten Verletzungen Bescheid zu wissen. Im Fall der Fälle muss der/die Personaltrainerin schnell und richtig reagieren können! Außerdem hilft das Verständnis diverser Verletzungsbilder, diese bereits präventiv vermeiden zu können.

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Trainingslehre Grundlage

Im ersten Teil der Trainingslehre werden die Grundlagen des Trainings, wie Trainingsprinzipien, Prinzipien der Trainingsgestaltung, Trainingsmethoden und die Faktoren der sportlichen Leistung vermittelt.
Da die Leistungsfähigkeit, Leistungsdiagnostik, Training und Wettkampf, in enger Wechselwirkung zueinander stehen, werden sie auch dementsprechend im Kurs unterrichtet.

Im zweiten Teil der Trainingslehre wird das Training als komplexer Handlungsprozess und im Zusammenhang mit Planung, Ausführung und Evaluation definiert und bewertet.
Ein wichtiger Teil der Trainingslehre ist nach wie vor die Trainingsplangestaltung, die mit Beispielen über die Möglichkeiten einer Trainingsplangestaltung praktisch vermittelt werden.

Um das Thema der Trainingswissenschaft zu vertiefen, laden wir regelmäßig internationale Top-Dozenten wie Univ. Prof. Dr. Paul Haber und Prof.em. Dr.phil. Dr.med. Dr. hc Jürgen Weineck zu uns in die Academy ein.

Unter anderem sind sie für die Bücher "Optimales Training" (Jürgen Weineck) und "Leistungsphysiologie" (Paul Haber) in der Trainingswissenschaft bekannt.

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Modul Dipl. LauftrainerIn

Barfußlauf

Wir Menschen sind wortwörtlich zum Laufen geboren. Von unserem Metabolismus (Stoffwechselvorgänge) bis hin zu unserer Anatomie (Körperbau) ist unser System auf lange und ausdauernde Fortbewegung im Laufschritt optimiert. Durch unsere moderne Lebensweise haben wir allerdings immer weniger Notwendigkeit bzw. Gelegenheit dieser Bewegung nachzugehen. Ein Beispiel dafür ist die Fortbewegung ohne Schuhwerk.

In diesem Fach wird dir vermittelt:

  • Warum ist Barfuß Fortbewegung im weitesten Sinne die natürliche Art des Gehens bzw. Laufen?
  • Welche Folgen ergeben sich u.a. daraus, dass es zur gesellschaftlichen Konvention geworden ist Schuhwerk zu tragen?
  • Welche Vorteile kann ein teilweiser Verzicht des Schuhwerks mit sich bringen?
  • Wann ist Barfußlauf sinnvoll bzw. zu vermeiden?
  • Was muss man beachten, wenn man die Barfuß Fortbewegung schrittweise in seinen (Trainings)Alltag integrieren will?

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Berglauf Treppenlauf Ultra

Bergläufe, Treppenläufe und Ultradistanz (>42km) Läufe erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Neben den allgemeinen Voraussetzungen die Athleten bei dieser Art von Wettkämpfen benötigen (allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit), ist diesen Bewerben eine Sache gemein: Sie setzen einen extremen Reiz auf dein System und bedürfen dementsprechend spezieller Trainingsmethoden für eine optimale Vorbereitung. Gleichzeitig bedienen sich Läufer gerne teilweise dieser speziellen Trainings, um sich auch für klassische Straßenläufe vorzubereiten.

In diesem Fach lernst du:

  • Was sind die Besonderheiten an Berg-, Treppen- und Ultraläufen?
  • Welche Gemeinsamkeiten (im Sinne der ausdauerspezifischen Grundvoraussetzungen) weisen diese Kategorien allerdings auf?
  • Welche besonderen metabolischen bzw. anatomischen Voraussetzungen wir an Berg-, Treppen- und Ultraläufer gestellt?
  • Welche (speziellen) Trainingsmethoden finden wir bei den besten Berg-, Treppen- und Ultraläufern? Welche speziellen Adaptionen lösen diese Trainings physiologisch aus?
  • Welche Relevanz können diese Sonderformen des Trainings für den Straßenläufer/ Triathleten haben?

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Ernährung im Wettkampf und Training

Was wir unserem Körper an Nahrung zuführen, hat einen direkten und signifikanten Einfluss auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit. Die eigentlichen Verbesserungen der Laufform finden natürlich durch das gezielte Training statt. Doch ohne eine adäquate Ernährung ist auch der beste Trainingsplan nur noch halb so viel wert, oder kann im Extremfall eine Verschlechterung der Leistung nach sich ziehen. Gut durchdachte Ernährung ist somit mitunter der wichtigste Supporting Act eines ganzheitlichen Trainings.

In diesem Modul erzählen wir dir nicht einfach wie du dich ernähren sollst , sondern bringen dir die Grundlagen bei. In Verbindung mit dem Wissen über die menschliche Physiologie, wirst du verstehen, warum wir gewisse Nährstoffe brauchen, welche Werkzeuge uns bei der Erarbeitung eines Ernährungsplan zur Verfügung stehen und wie du selbst die neuesten Ernährungstrends die man im Internet & auf Social Media findet, beurteilen kannst.

U.a. wirst du lernen:

  • Wie entsteht im Körper die Energie, die wir für körperliche Betätigung brauchen?
  • Wie unterscheidet sich normale Ernährung von optimaler Sporternährung?
  • Wie ernähren sich die Besten Ausdauersportler der Welt?
  • Wie viel Gestaltungsspielraum habe ich in der Erstellung meines optimalen Ernährungsplans?
  • Was sind die wichtigsten Grundregeln einer ganzheitlichen Sporternährung?
  • Muss ich für den Wettkampftag spezielle Vorbereitungen bzgl. meiner Ernährung treffen?
  • Wie beurteile ich die Ernährung eines Klienten und was für Tools stehen mir zur Verfügung diese zu verbessern?

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Fahrtspiel

Das Fahrtspiel ist eine der abwechslungsreichsten und beliebtesten Trainingsmethoden im Laufsport. Vielseitig einsetzbar, kurzweilig und abwechslungsreich. Beim Fahrtspiel wird das Lauftempo während eines Dauerlaufes mehrmals gesteigert und verringert.

Wir erklären dir auf was zu achten ist, wie man so ein Training strukturieren kann und wann der Einsatz sinnvoll ist. In Verbindung mit dem bereits erworbenen Wissen und Physiologie und Anatomie ergründen wir was genau durch die Trainingsmethode Fahrtspiel erreicht wird und wer davon am meisten profitieren kann.

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Grundlagentraining I

Wenn es in der Welt des Ausdauersports eine Konstante gibt, dann sind es die zahlreichen langen & lockeren Einheiten. Solltest du ein langfristiges und nachhaltiges sportliches Ziel verfolgen oder an optimaler Gesundheit interessiert sein wirst du in deiner Sportkarriere viel Zeit im sogenannten Grundlagenbereich verbringen.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Grundlagentraining II

In einer Welt, in der wir mehr und mehr dem no pain, no gain Mindset begegnen wird es immer wichtiger zu verstehen, dass es für manche Dinge keine Abkürzungen gibt. Wenn wir uns den Baus eines Hauses vorstellen, kann man sagen, dass das Grundlagentraining das solide Fundament darstellt auf der alles weitere aufbaut. Ohne Basis keine langfristige Spitzenleistung.

In diesem Modul gehen wir ein auf:

  • Was genau bedeutet Grundlagentraining und warum setzten es so ziemlich alle Ausdauersportler ein?
  • Wie kann es sein das mich langes & lockeres Training schneller macht?
  • Was genau passiert denn in meinem Körper, wenn ich im Grundlagenbereich trainiere?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie weiß ich ob mein Training locker genug und lange genug war?
  • Was sollte ich zusätzlich zu einem guten und fundierten Grundlagentraining noch machen um meine Leistungsfähigkeit zu optimieren ?
  • Was ist dran am Mythos Junkmiles ?

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Höchstform am Tag X

Wenn es darum geht nach den vielen Wochen und Monaten des konsequenten Trainings am Wettkampftag (dem Tag X) in absoluter Höchstform am Start zu stehen, dann befinden wir uns in der Welt der Art & Science of Tapering . Sprich, mit welcher Herangehensweise kann ich aus der Leistungsfähigkeit, die ich mir langfristigen Trainingsprozess aufgebaut habe, das meiste herausholen.

In diesem Fach behandeln wir:

  • (Wie) Soll ich in den letzten Tagen bzw. Wochen vor meinem Wettkampf mein Training anpassen?
  • Welche Variablen meines Trainings kann bzw. soll ich verändern? (Volumen, Intensität, Frequenz)?
  • Was ist bzgl. der Ernährung im Hinblick auf einen kurz bevorstehenden Wettkampf zu beachten?
  • Welche Relevanz haben die diversen Regenerationsmaßnahmen für die unmittelbare Vorbereitung auf den Wettkampftag bzw. was kann ich tun, wenn ich mehrere Wettkämpfe in einem kurzen Zeitraum zu absolvieren habe (bspw. Leichtathletik)?

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Intervalltraining extensiv

Neben dem Grundlagentraining stellt das Intervalltraining die zweite wesentliche Säule eines ganzheitlichen und optimalen Ausdauertraining dar. Das Kernmerkmal der Intervallmethode ist die Unterteilung des Trainings in Be- und Entlastungsphasen. In der Praxis wird Intervalltraining aber oft synonym mit hochintensivem (High-Intensity) Training verwendet. Daher auch der Ausdruck HI(I)T, High-Intensity (Interval) Training.

Da HIIT in der aktuellen Zeit ein wirkliches Trendthema ist und sich viel Mythen rund um diese zeitsparende & ultraeffektive Art des Ausdauertrainings ranken werden wir dir in diesem Modul (in Kombination mit Intervalltraining intensiv) die Grundlagen vermitteln. Diese sind notwendig, um zu verstehen was tatsächlich hinter den Aussagen vieler Fitness Influencer , Gurus und Bro-Scientists steckt. HI(I)T, der schnelle Weg zum Erfolg, oder einfach nur ein weiterer Baustein eines ausgewogenen Trainingsprogramms?

In diesem Fach lernst du:

  • Was macht wirklich qualitatives Intervalltraining aus?
  • Welche Unterarten des Intervalltrainings gibt es?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie viel Intervalltraining vs. kontinuierlichem Training soll ich in einen Trainingsplan integrieren?
  • Was sind die diversen Kontraindikationen für das Durchführen von Intervalltraining?
  • Was sind andere Anzeichen, dass ich mit Intervalltraining sparsamer umgehen sollte?

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Intervalltraining intensiv

Weiterführend zum Fach Intervalltraining extensiv gehen wir in diesem Fach auf das intensive Intervalltraining ein.

Mit der intensiven Intervallmethode wird die Schnelligkeitsausdauerfähigkeit entwickelt. Die Erholungspausen sind länger und die Belastungsintervalle kürzer als bei der extensiven Intervallmethode.

In diesem Fach lernst du:

  • Was macht wirklich qualitatives Intervalltraining aus?
  • Welche Unterarten des Intervalltrainings gibt es?
  • Was genau bedeutet Intensität und wie kann ich das im Training steuern?
  • Wie viel Intervalltraining vs. kontinuierlichem Training soll ich in einen Trainingsplan integrieren?
  • Was sind die diversen Kontraindikationen für das Durchführen von Intervalltraining?
  • Was sind andere Anzeichen, dass ich mit Intervalltraining sparsamer umgehen sollte?

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Lauftechnik

Die Lauftechnik bzw. Bewegungsökonomie ist neben den metabolischen ( inneren ) Parametern mitunter DIE wichtigste Determinante der Ausdauerleistungsfähigkeit. Der Begriff Bewegungsökonomie bezieht sich vereinfacht gesprochen auf den Grad an energetischer Effizienz deiner Bewegungen. Oder anders ausgedrückt, wie viel Energie verbrauchst du bei jedem Laufschritt? . Aus Beobachtungen und Studien der besten (Langdistanz)LäufernInnen der Welt wissen wir, dass eine Verbesserung der Bewegungsökonomie teilweise das größte Potential für Leistungssteigerung darstellt.

In diesem Fach wird dir vermittelt:

  • Gibt es so etwas wie die ideale Lauftechnik?
  • Was sind die Determinanten einer ökonomischen Laufform?
  • Welche Punkte der Lauftechnik muss ich jedenfalls beachten und wo habe ich individuellen Spielraum?
  • Welche Herangehensweisen eignen sich zur Verbesserung / Veränderung der Lauftechnik?

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Leistungsdiagnostik

Die Leistungsdiagnostik wir oft als der erste wichtige Schritt in einer optimalen und langfristigen Trainingsplanung betrachtet. Diese kann grundsätzlich zwei wesentliche Funktionen erfüllen:

  1. Ermittlung des IST-Standes bzgl. der individuellen Trainingszonen ( Grundlage vs. High-Intensity ). Diese sind für eine zielgerichtete Trainingsplanung unabdingbar.
  2. Vergleich der Leistungsfähigkeit über den Zeitverlauf (im Rahmen des Trainingsprozess). Hier wird beurteilt, ob das Training die gewünschten Adaptionen (Verbesserungen) hervorgebracht hat.
Die Leistungsdiagnostik ist allerdings ein komplexes und vielschichtiges Thema. Oft hört man hier von 5 verschiedenen Experten, 10 verschiedene Meinungen. Wir vermitteln dir die Basics damit du die diversen Aussagen selbst beurteilen kannst.

Du wirst lernen:
  • Welche Formen der Leistungsdiagnostik gibt es?
    • Labor- vs. Feldtest
    • Laktatdiagnostik vs. Spirometrie
    • Messung von internen vs. externen Parametern
  • Welche Vor- und Nachteile bringen die jeweiligen Verfahren mit sich?
  • Welche Möglichkeiten zu einer Selbsttestung stehen uns zu Verfügung?
  • Wann ist tatsächlich Relevanz für eine Leistungsdiagnostik gegeben?

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Motivation

Verständlicher Weise ist beim Thema Training & Sport oft der Körper (bzw. die Physis) im Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir wissen heutzutage allerdings, dass die Trennung von Körper & Geist eine falsche Dichotomie darstellt. Die innere Einstellung, das Mindset, die Psyche (man kann es nennen, wie man will) hat einen starken und direkten Effekt auf die physischen Vorgänge im Körper. Folglich ist es wenig verwunderlich, dass auch die Arbeit an bzw. das Trainieren der inneren Welt viel Potential für Leistungsverbesserung oder Verbesserung der Trainings- und Lebensqualität bietet.

In diesem Fach erläutern wir:

  • Warum genau ist die Beschaffenheit der inneren Welt von Relevanz für das Training?
  • Wie beeinflusst meine Sicht der Welt meine sportliche Leistungsfähigkeit bzw. Gesundheit?
  • Welche Rolle spielt die Art meiner persönlichen Ziele? (Bspw. Intrinsische vs. extrinsische Motivation)
  • Welche Rolle spielt Zielsetzung und wie setze ich mir optimal Ziele?
  • Welche Werkzeuge habe ich um meinen inneren Monolog positiv zu beeinflussen?

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Pacemaking/Die Rolle des Lauftrainers

Pacemaking bezeichnet die Vorgabe einer Geschwindigkeit durch einen Tempomacher und kann auf vielen Ebenen zu einer Optimierung der Trainingsqualität bzw. Leistungsverbesserung im Wettkampf beitragen. In diesem Fach erklären wir dir welche Vorteile das Pacemaking bringen kann und auf welche Aspekte ein guter Tempomacher achten muss, um anderen Läufern ein Maximum an Mehrwert zu bieten.

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Spezifisches Krafttraining

Krafttraining kann und sollte ein fester Bestandteil eines ganzheitlichen Ausdauertrainings sein. Von der direkten Verbesserung der sportlichen Leistung, über Verletzungsprophylaxe bis hin zur Steigerung der generellen Belastungsverträglichkeit und des körperlichen Wohlbefindens. Zielgerichtet geplant und smart eingesetzt wird ein fundiertes Kraftprogramm den Trainingsplan eines jeden Läufers abrunden.

Aber kann das nicht auch in die Hose gehen? Werde ich nicht eventuell zu massig für den Ausdauersport? Und wie soll ich das Arbeiten an den Gewichtscheiben in mein Training einbauen, um beim nächsten Intervalltraining oder Long-Jog nicht meine Beine hinter mir herziehen zu müssen?

In diesem Modul erfährst du warum genau klassisches Krafttraining einen festen Platz im Lauftraining haben kann und welche Anpassungen in deinem Körper tatsächlich von statten gehen. Außerdem behandeln wir die ideale Art und Weise wie man das schwere Heben / Drücken in den langfristigen Plan einbaut ohne sich unerwünschte Interferenzeffekte einzuhandeln.

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Tempodauerlauf

Der Tempodauerlauf ist einer der absoluten Klassiker unter den Trainingsmethoden im Laufsport. Dabei handelt es sich um einen schneller Dauerlauf von 20 bis 60 Minuten. Das Tempo ist dabei schnell, aber nicht verkrampft.

Viele Athleten haben ihn verwendet um zeitsparend das meiste aus ihrem Training herauszuholen, andere setzten ihn ein um ihrer Wettkampfform den letzten Schliff zu verleihen. In diesem Modul erfährst du wie der Tempodauerlauf optimal in dein Training oder das Training deiner Klienten passen kann und wann er eher dosiert eingesetzt werden sollte.

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Tipps und Motivation von Laufspezialisten

In diesem Modul wird auf diverse kleinere Themenblöcke eingegangen, die eine wesentliche Rolle in der Welt des Laufsport spielen, die jedoch in den restlichen Modulen nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Angesprochen werden Themen wie:

  • Hydrierung in Training & Wettkampf
  • Die Gefahr von chronischem Energiemangel
  • Kohlehydrataufnahme in Training & Wettkampf
  • Training bei starker Hitze / Kälte
Außerdem teilen unsere Vortragenden ihre Erfahrungen aus der jahrelanger Laufsportpraxis mit dir und lassen dich an ihrem Expertenwissen teilhaben.

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Trainingsmethoden

Laufen ist nicht gleich Laufen. Je nachdem ob du 800m oder Marathonläufer bist, ist die Anforderung an deine Physiologie eine andere. Dementsprechend wiederholen wir am Anfang dieses Moduls einige der Grundlagen in Bezug auf Ausdauerleistungsfähigkeit, Energiebereitstellung, Trainingsbereiche und Belastungsparameter. Auf Basis dieses Wissens lernst du die verschiedenen Methoden des Ausdauertrainings kennen und wann diese zum Einsatz kommen können bzw. sollten.

Nach Absolvierung dieses Blocks wirst du u.a. in der Lage sein

  • das Anforderungsprofil für verschiedene Arten von Läufern beurteilen zu können
  • eine Aussage über sinnvolle Trainingsmethoden zu treffen
  • Intensitätsverteilungen vorzugeben (je nach individuellem Ziel der Sportler)

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Trainingsplangestaltung I

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 1 erklären wir dir die physiologischen Hintergründe der Anpassungen an einen langfristigen Trainingsreiz (Adaptionen) und besprechen insbesondere das essenzielle Konzept der Superkompensation. Weiters erläutern wir gemeinsam den unumstößlichen Prinzipen der Trainingsplanung, die auch unabhängig von der gewählten Sportart gelten. Was ist ein trainingswirksamer Reiz und was bedeutet progressive Belastungssteigerung ?

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Trainingsplangestaltung II

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 2 gehen wir speziell auf die Beziehung zwischen Belastung und Entlastung ein. Die Suche nach dem optimalen Verhältnis dieser beiden Komponenten der Trainingsplanung kann durchaus als DIE Aufgabe des leistungsorientierten Trainings gesehen werden.

  • Was ist zu beachten, welche Einflussfaktoren gibt es und wie kann ich Belastung bzw. Beanspruchung messen?
  • Welche Trainingsmethoden kann bzw. soll ich wann anwenden ums was für Ziele (Anpassungen) zu erreichen?

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Trainingsplangestaltung III

Die Gestaltung des langfristigen Leistungsaufbau (Trainingsplanung) stellt eine DER zentralen Tätigkeiten des Lauftrainers dar. In Abhängigkeit vom individuellen Ziel des jeweiligen Athleten muss eine Vielzahl an Faktoren beachtet werden um die Planung aus physiologischer wie aus psychologischer Sicht optimal zu gestalten. Je nach Leistungsniveau, (anderer) beruflicher Tätigkeit, (genetischen) Grundvoraussetzungen, zeitlichen Ressourcen, etc. etc. kann und MUSS der Trainingsplan eines jeden Athleten auf die Lebensumstände angepasst werden.

In Teil 3 beschäftigen wir uns spezifisch mit der Planung des Trainings.

  • In welche Teile bzw. Phasen kann ich eine Saison einteilen um systematisch und strukturiert auf mein Ziel hinzuarbeiten?
  • Welche Paramater stehen mir zur Steuerung des Training zur Verfügung?
  • Welche Fragen muss ich mir bzw. meinem Athleten stellen um zu wissen welchen dieser Parameter ich wie verändere?
  • Wie verhält es sich mit dem Bereich Messbarkeit bzw. Quantifizierung des Trainingsprozess
  • Welche Rolle spielt das subjektive Empfunden des Athleten?

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Wiederholungsmethode

Die Wiederholungsmethode stellt eine essenzielle Trainingsmethode des Ausdauertrainings dar. Ähnlich wie bei dem Intervalltraining kommt es hier zu einem systematischen Wechsel zwischen Be- und Entlastungsphasen. Auch die Wiederholungsmethode wird in der Praxis häufig im Format des High-Intensity (Interval) Training, HI(I)T abgehalten.

Nach Absolvieren dieses Fachs wirst du verstehen:

  • Was sind die Unterschiede zwischen der Wiederholungs- und der Intervallmethode?
  • Mit welchen Intensitäten wird in der Wiederholungsmethode trainiert?
  • Was ist in Bezug auf die Gestaltung der Entlastungsphasen zu beachten?
  • Welche physiologischen Vorgänge / Adaptionen löse ich damit aus?
  • Welche Relevanz hat die Wiederholungsmethode im Ausdauertraining?
  • Wie / Warum soll bzw. kann man die Wiederholungsmethode mit Grundlagentraining kombinieren?

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Modul Dipl. SchwimmtrainerIn

Anfängertraining Praxis

Historische Methoden des Schwimmunterrichts beinhalten fast immer die Elemente "Trockenübungen", die Verwendung von "Schwimmhilfen" und die schrittweise Annäherung an den Schwimmstil. Der Hauptzweck besteht darin, Schwimmtechniken an Land, die Verwendung von Schwimmhilfen, wie das Schwimmen an der Angel, und die schrittweise Annäherung näher zu bringen.

Wichtig ist es für Anfänger eine Basis zu schaffen und eine sukzessive Annäherung an das Ziel durch Übungsreihen zu erreichen. Aktuelle Vorgangsweisen befassen sich mit der Wassergewöhnung, Wasserbewältigung und Einstiegsschwimmarten.

Wassergewöhnung:

  • Kennenlernen
  • Sicheres, angstfreies und zügiges Bewegen
  • Eintauchen des Kopfes bzw. des Gesichtes
Wasserbewältigung:
  • Atmen
  • (Unter-) tauchen
  • Schweben und Gleiten
  • Springen
  • Fortbewegen

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Bewegungslehre

Die Fortbewegung im Wasser gehört zu den Sportarten, die in jedem Alter begonnen werden kann. Sie beansprucht viele unterschiedliche Muskelpartien, verbessert die Ausdauer, fördert die Lungenfunktion, stärkt die Abwehrkräfte und führt zu einer besseren Durchblutung.

Ein Verständnis für die biomechanischen Grundlagen bei den Schwimmtechniken ist entscheidend für die Entwicklung, das Lehren und Lernen der Technik. Darauf aufbauend werden die Grundlagen der Schwimmtechniken sowie die Anatomie und Technik der Schwimmstile, Wendetechniken und Maßnahmen zur Bewegungskorrektur in diesem Fach behandelt.

Behandelte Schwimmstile:

  • Kraul
  • Rückenkraul
  • Delphin
  • Brust

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Brust Technik Praxis

Brustschwimmen wird als die schwierigste aller Lagen gesehen. Beim Brustschwimmen wird die sogenannte Undulationstechnik angewendet, das ist eine wellenförmige Wasserlage, die sich je nach Antriebsphase ständig verändert. Die Wasserlage ähnelt der beim Delphinschwimmen.

Die Wettkampfvariante ist aber die schwierigste und zeitaufwendigste Schwimmart, durch die gegenseitige Koordination der Bewegungsabläufe von Armen und Beinen. Die Armbewegung wird dabei in eine Auswärts-, Zug- und Rückholphase eingeteilt. Die Beinbewegung in eine Anzieh- und Schlagphase. Wichtige Knotenpunkte beim Brustschwimmen sind die Kopfhaltung, stabile Handgelenke, Gleitphasen und Körperspannung.

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Delphin Technik Praxis

Wir fangen beim Kinder- und Anfänger- Level mit den Übungen an und starten mit den Grundlagen und vorbereitenden Übungen für das Delphinschwimmen.

Die Technik im Delphinschwimmen oder auch Schmetterlingsschwimmen wird als der schwierigste und anstrengendste Stil betrachtet. Die Technik ist von der muskulären Beanspruchung dem Kraulschwimmen ähnlich, allerdings wird die Bewegung beidarmig und beidbeinig ausgeführt und die Undulationsbewegung wird aus dem unteren Rücke eingeleitet. Von dort erfolgt eine Wellenbewegung über die Beine bis zu den Füßen mit einem abschließenden Kick beider Füße. Weiters wird eine ständige Veränderung der Wasserlage verlangt, wobei der Anstellwinkel des Oberkörpers zu beachten ist. Die Armbewegung wird dabei in eine Eintauch- und Streckphase, einer Zug- und Druckphase sowie einer Rückholphase eingeteilt.

Danach werden wir als primäres Hilfsmittel Flossen einsetzen. Damit lernen wir zuerst den richtigen Beinschlag und die Delphin-Wellenbewegung. Im Anschluss daran ist es ein Leichtes, noch den Armzug dazuzunehmen und mit Hilfe der Flossen locker und entspannt zumindest eine ganze Länge Delphin durchzuschwimmen.

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Kraule-Freistil Technik Praxis

Wir erarbeiten uns die Grundlagen zum Kraulen über Wasserlage und Rotation zur Atmung. In weiterer Folge sehen wir uns auch den korrekten Beinschlag sowie die korrekte Ausführung des Armzugs an Land und im Wasser an.

Das Kraulschwimmen ist als zentralsymmetrische Bewegung leichter zu erlernen als andere Schwimmarten. Es ist die schnellste Fortbewegungsart im Wasser und weist eine gesündere Beinbewegung auf, da durch den wechselseitigen Armzug und kontinuierlichen Beinschlag ein Antrieb ohne Unterbrechung erzeugt wird und das Knie auch als Scharniergelenk genutzt wird.

Für das Kraulschwimmen gibt es verschiedene Technikvarianten, wie das Front-Quadrat-Schwimmen (Kraul mit Gleitphase), das Paddelprinzip und das Schwungprinzip. Im Gegensatz zu den beiden anderen Schwimmtechniken ist die Wasserlage gestreckt mit einem geringen Anstellwinkel des Körpers zur Wasserlinie.

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Lehrauftritt der TeilnehmerInnen Praxis

In diesem Fach werden das theoretische Wissen sowie die erlernten Techniken von den TeilnehmerInnen selbstständig angewendet. Sie erstellen einen Stundenplan zu bestimmten Themen für Schwimmstunden und führen diese mit der Gruppe durch. Dabei wird auf die Anleitung des Schwimmlehrers, die richtige Abfolge und Korrektur geachtet.

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Praktische Übungen im Wasser Praxis

mit methodischen Übungsreihen sehen wir uns an, wie man typische Fehler beim Kraul- Schwimmen/Brust- Schwimmen/Rücken- Schwimmen/ Delphin- Schwimmen mit und ohne Hilfsmittel korrigieren kann. In weiterer Folge arbeiten wir am Rythmus sowie Übungen zur Schnelligkeit und Tempoverbesserung. Natürlich gehören bei der Vertiefung auch die Starts und Wenden dazu!

Rücken Technik Praxis

Rückenkraulen ähnelt dem Kraulschwimmen, wird jedoch in Rückenlage ausgeführt. Dadurch sind Mund und Nase ständig außerhalb des Wassers und die Atemkoordination fällt weg. Sie ist neben der normalen Kraultechnik, die am besten geeignete Lage für Fitnesssportler.

Rückenschwimmen ist der perfekte Einstieg, um danach richtig Kraulen zu lernen. Wir starten hier mit der korrekten Wasserlage und Kopfhaltung. Im Anschluss daran erarbeiten wir uns an Land und im Wasser den richtigen Armzug. Mittels methodischer Reihen im Wasser lernen wir Schritt für Schritt die korrekte Technik. Wir bearbeiten typische Anfängerfehler und die Korrekturformen dazu.

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Schwimmtraining 1 SWC Praxis

Beschreibung kommt in Kürze...

Schwimmtraining 2 SWC Praxis

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Schwimmtraining 3 SWC Praxis

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Schwimmtraining 4 SWC Praxis

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Schwimmtraining 5 SWC Praxis

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Schwimmtraining 6 SWC Praxis

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Schwimmtraining 7 SWC Praxis

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Spezifisches Krafttraining und Mobilisation

Schwimmen ist ein Ganzkörpersport, der unglaublich viele Muskeln beansprucht. Eine gute Wasserlage erfordert Rumpfspannung und Körperbeherrschung. Dafür ist spezifisches Krafttraining und Mobilisation unentbehrlich. Eine ausreichende Gelenksbeweglichkeit unterstützt eine technisch saubere Ausführung, sowie die Erhaltung und Erweiterung der ROM (Range of Motion).

Krafttraining für Schwimmer wird vor allem zur Verletzungsprävention, für eine verbesserte Kraftübertragung und Wasserlage sowie als Basis für die Entwicklung der Schnelligkeit genutzt werden. Relevante Trainingsmethoden sind vor allem Maximalkrafttraining, Kraftausdauer, funktionelles Krafttraining sowie Sensomotorik.

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Stundengestaltung und Methodik

In der Stundengestaltung wird der Aufbau einer Einheit Schritt für Schritt durchgegangen. Im Mittelpunkt stehen die Ziele einer Unterrichts- oder Trainingseinheit für eine optimale Gestaltung des Warm Up, Hauptteil und Cool down. Mit der Sportmethodik werden Verfahren zur Vermittlung von Lernzielen nähergebracht und erste Informationen zur Stundenbildgestaltung gegeben.

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Trainingslehre

Die spezielle Trainingslehre befasst sich unter anderem mit den konditionellen Fähigkeiten im Schwimmen, der Energiebereitstellung, den Belastungsparametern und -steuerung sowie relevanten Trainingsmethoden im Schwimmen.

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Videoanalysen der versch. Techniken

Wir sehen uns an, wie man mit Unterwasserkamera und Handykamera brauchbare Videos zu den verschiedenen Schwimmstilen machen kann. In der Praxis darf dann jeder selbst filmen bzw. wird auch gefilmt. Mit diesem Videomaterial können wir dann im Lehrsaal die Videos analysieren. Dabei versuchen wir, typische Fehler zu erkennen und daraus dann auch Übungen bzw. Übungsreihen für die Praxis abzuleiten.

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Modul Dipl. TriathlontrainerIn

Aufbau und Training Wechselzonen

Der Wechsel wird oft als die 4. Disziplin im Triathlon bezeichnet. Je nach gewählter Distanz (z.B. Sprint vs. Ironman) wird diese Disziplin jedoch mehr oder weniger Relevanz für den Wettkampf des Athleten haben. Unabhängig von dem relativen Anteil an der gesamten Wettkampfdauer, ist es dennoch relevant sich mit dem Übergang zwischen den Sportarten auseinanderzusetzen.

Ein gut geplanter Wechsel kann im Eifer des Wettkampfs wertvolle kognitive Ressourcen sparen und der Sportlerin die Notwendige Ruhe geben das volle Leistungsmaximum abzurufen. Dementsprechend gehen wir in diesem Modul auf die Besonderheiten der Wechselzone, mögliche Komplikationen und Tipps zu deren Umgehung ein.

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Grundlagentraining

Beschreibung kommt in Kürze...

Intervalltraining

Unter der Intervallmethode versteht man den planmäßigen Wechsel zwischen Belastung und Entlastung.Dabei hat der Sportler eine definierte Anzahl an Intervallen mit definierten Belastungsbedingungen.

Die allgemeine Wirkung dieser Trainingsmethode sind unter anderem eine Entwicklung des Herz-Kreislauf-Systems, eine Verbesserung des aerob-anaeroben Stoffwechsels unter Glykogennutzung sowie eine verstärkte Herz- und Atemtätigkeit.

Unterschieden wird dabei zwischen Langzeitintervallen (Kraftausdauer oder Bergauf) und Kurzzeitintervallen (Sprintintervalle, HIIT).

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Koppeltraining

Das Koppeltraining stellt das am meisten wettkampfspezifische Training im Triathlon dar. Hier geht es darum nach dem Absolvieren einer Trainingseinheit in einer Sportart unmittelbar in die darauffolgende Sportart zu wechseln. Sprich, zwei Trainings aneinander zu koppeln . Da der Belastungswechsel zwischen den drei, doch sehr unterschiedlichen, Sportarten für unseren Körper durchaus eine Herausforderung darstellen kann, ist es empfehlenswert diesen zu simulieren und trainieren.

Das Koppeltraining kann, in Kombination mit den verschiedenen Trainingsmethoden, auf unterschiedlichste Weise ablaufen. Wir vermitteln dir die notwendige Kompetenz, um dieses Werkzeug flexibel und individuell in Trainingspraxis von Athleten einzubauen.

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Krafttraining für Triathleten

Krafttraining ist nicht nur für Kraftsportler relevant. Ganz im Gegenteil findet man ein holistisch gestaltetes Krafttraining heutzutage im Trainingsplan beinahe aller leistungsorientierten Athleten. Die Stichworte hierbei sind Belastungsverträglichkeit, Verletzungsprofilaxe und Bewegungsökonomie . Auch abseits des leistungsorientierten Sports sollte Krafttraining ein fester Bestandteil des Lebens eines jeden Menschen sein, der auf Gesundheit und Wohlbefinden achtet.

Im Rahmen dieses Moduls wirst du verstehen lernen:

  • Warum Krafttraining für so gut wie jeden Menschen Relevanz besitzt
  • Wie Krafttraining Ausdauersportlern helfen kann verletzungsfrei zu bleiben und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern
  • Auf was zu achten ist, wenn Ausdauer- und Kraftbelastungen in einem Trainingsplan kombiniert werden
  • Wie Krafttraining für Ausdauersportler durchgeführt werden sollte (du wirst erstaunt sein)

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Materialkunde

Im Fach Materialkunde lernen Teilnehmer worauf es bei Equipment für Rad- und Schwimmsport ankommt.

Von Neoprenanzügen und Schwimmbrillen über die Wahl des Fahrrads, der Schuhe und des Helms wird hier verschiedenes Equipment besprochen. Dabei wird auf Leistungsoptimierung, Komfort und Materialeigenschaften eingegangen.

Besonders auf die Wahl und Ausstattung des richtigen Laufrades kommt es an. Luftwiderstand, Rotationsgeschwindigkeit, Rollwiderstand und Gewicht des Fahrrads sind nur einige der Punkte, auf die es ankommt.

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Mentaltraining

In diesem Fach wird zwischen mentalem und autogenem Training unterschieden. Teilnehmer lernen die Definition und Abgrenzung von Mentaltraining, sowie dessen Entwicklung und verschiedene Ansätze kennen.

Der optimale Leistungszustand kann mit einem Mix aus Entspannung, Aktivierung und Fokus erreicht werden. Diverse Techniken zur Schulung des Bewusstseins, wie etwa Visualisierung, Autosuggestion oder Entspannungsmethoden, sollen den Weg zu diesem Zustand ebnen.

Tiefer geht es dann mit dem autogenen Training, einer gesetzlich anerkannte Psychotherapiemethode. Es handelt sich dabei um ein Entspannungstraining mit Elementen des Autogenen Trainings. Teilnehmer lernen die 3 Stufen des autogenen Trainings detailliert in Theorie und Praxis.

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Open Water

Aus den drei Disziplinen bereitet gerade das Schwimmen manchen Athleten die größten Schwierigkeiten. Und nicht völlig zu Unrecht. Wasser ist für uns Menschen eine sehr ungewohnte Umgebung und wer sich nicht bereits von klein auf viele Stunden in diesem Medium aufgehalten hat, kann durchaus gewisse Startschwierigkeiten erfahren.

Das Schwimmen in offenen Gewässern (Open Water Swiming) ist bietet darüber hinaus nochmals Potential für Komplikationen. Angst bzw. Respekt vor unbekannten Gewässern, Orientierung, Schlagabtausch mit anderen Sportlern sind hierbei die zentralsten Aspekte.

Wir bringen dir bei wie du dich bzw. deine Athleten schrittweise an das Thema Freiwasserschwimmen heranführst, auf was in Training & Wettkampf zu achten ist und wie du die meiste Freude aus dieser wundervollen Bewegung in der Natur ziehen kannst.

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Regelkunde im Triathlon

Im Fach Regelkunde werden ausgewählte Inhalte aus der aktuellen ÖTRV-Sportordnung besprochen. Dabei wird nicht ausschließlich der Triathlon besprochen, sondern auch andere Bewerbe wie etwa Aquathlons, Wintertriathlon, uvm.

Teilnehmer lernen in diesem Fach:

  • Einteilungen der Wettkampfdistanzen
  • Verwarnungen, Strafen & Disqualifikation
  • Richtiges Verhalten der Wettkampfteilnehmer
  • Regeln beim Abschnitt Schwimmen, Radfahren & Laufen
  • Verhalten in der Wechselzone
  • Wann und wie Proteste und Einsprüche gemacht werden können

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Sitzposition am Rad

Inhalt des Fachs ist die Sitzposition im Radsport. Neben der physischen Leistungsfähigkeit bildet die optimale Sitzposition für den Radfahrer die Grundlage für effiziente Kraftentfaltung, geringen Luftwiderstand und entspanntes Fahren.

Basierend auf den Körperdaten und individuellen Ansprüchen kann eine perfekte Einstellung für Sitz und Lenker ermittelt werden.

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Spezielle Trainingsplanung

Die zentrale Frage der Trainingsplanung lautet: Wie strukturiere ich die Be- und Entlastungen in meinem Training so, um meiner Leistungssteigerung einen optimalen Verlauf zu geben .

Oder anders ausgedrückt, WAS soll ich WANN wie LANGE, wie HART und wie OFT trainieren, um meine individuellen Ziele optimal zu erreichen.

Im Triathlon wird uns diese Aufgabe nochmal ein wenig schwerer gemacht. Drei Sportarten unter einen Hut zu bringen kann eine große Herausforderung für Athleten wie Coaches darstellen. Inwiefern das Training der drei Disziplinen Synergien bzw. Problematiken mit sich bringt und was zu beachten ist, wenn wir einen langfristigen Leistungsaufbau im Blick haben, wird in diesem Modul behandelt.

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Taktik, Renneinteilung und Verpflegung

Hitting the wall bezeichnet den plötzlichen Leistungseinbruch durch ein falsch gewähltes Tempo oder ein inadäquate Ernährung im Wettkampf.

Pacing (die Renneinteilung) ist in allen (Langzeit)Ausdauersportarten von großer Bedeutung. Gerade im Triathlon, mit seinen vielen Belastungswechseln, nimmt dieses Thema nochmals an Bedeutung zu.

Dazu gehört auch die Rennverpflegung mittels Getränke oder Sportnahrung. Mitunter einer DER Punkte die für viele Athleten das größte Optimierungspotential aufweist. Wir erläutern dir die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse für optimales Pacing und Wettkampfernährung um den Mann mit dem Hammer immer ein paar Schritte voraus zu sein.

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Techniktraining Radfahren

Fahrradfahren ist weitaus komplizierter, als einfach nur in die Pedale zu treten. Wer seine Leistung optimieren möchte, muss unter anderem die richtige Tritttechnik und richtiges Bremsen beherrschen. Dadurch kann der Radfahrer die beste Kraftumsetzung erreichen, die Sturzproblematik reduzieren und Materialschäden vermeiden.

Außerdem sollten Kurven, Bergabfahren und das Befahren von Anstiegen gemeistert werden können, ohne dabei Geschwindigkeit zu verlieren oder die eigene Sicherheit zu riskieren.

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Triathlonsport und die Trainingsmethoden

In diesem Fach lernen Teilnehmer, welche Trainingsform sich in welchen Situationen am besten eignet, um ein gewisses Ziel zu erreichen. Wer zum Beispiel seine Durchblutung und seinen Stoffwechsel anregen möchte, setzt auf die Dauermethode. Als Vorbereitung auf Wettkämpfe ist man mit dem Fahrtspiel besser beraten.

Themen dieses Fachs sind unter anderem:

  • Exkurs Leistungsdiagnostik/Trainingsbereiche
  • Konditionelle Fähigkeiten
    • Dauermethoden (Kontinuierlich/Fahrtspiel)
    • Schnelligkeit
    • Intervallmethoden
    • Das Koppeltraining
    • Krafttraining (siehe Krafttraining für Triathleten)
  • Koordinative Fähigkeiten
    • sportartspezifisches Techniktraining (Rad-, Schwimm- und Lauftechnik)

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Unser Qualitätsmerkmal - Staatlich geprüft

Ausbildungszertifizierung

Das Grundmodul Sportkompetenz ist unter folgender Nummer von der staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen: 7324018c. Die ZFU ist die Zentralstelle für Fernunterricht in Deutschland und arbeitet auf der Grundlage des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG). Sie entscheidet bundesweit über die Zulassung von Fernlehrgängen, um einen fachlich korrekten und insgesamt professionellen Fernlehrgang zu garantieren.

ZFU Siegel

Institutszertifizierung

Als anerkannte Einrichtung in der Erwachsenenbildung werden unsere Lehrpläne regelmäßig evaluiert und von staatlichen Einrichtungen und Förderstellen anerkannt. Wir sind ständig bemüht, die aktuellen Qualitätsstandards zu übertreffen, um Ihnen die bestmöglichen Ausbildungen garantieren zu können. Überzeugen Sie sich selbst von unseren Zertifizierungen.

www.tuv.at TÜV-SÜD AZAV oe-cert.at

Förderung & Bildungskarenz - so funktionierts

Kann ich mir die Ausbildung fördern lassen?

Für Ausbildungen an der Flexyfit Sports Academy gibt es eine Vielzahl an Förderungsmöglichkeiten. Bundesländerspezifische und EU-Förderungen sowie steuertechnische Möglichkeiten bilden dafür die Grundlage.

Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass für die Entscheidung über die Vergabe bzw. Förderhöhe ausschließlich die jeweilige Förderstelle verantwortlich ist.

Gerne helfen wir dabei, eine passende Förderstelle zu finden und stellen alle Kursinformationen zusammen, die Sie für einen Förderantrag brauchen. Den Antrag selbst müssen Sie bei den Förderstellen einbringen.

Eine Übersicht der wichtigsten Förderstellen finden Sie hier.

Wie läuft die Förderung ab?

Abhängig vom Förderinstitut werden die Ausbildungskosten nach bestätigtem Förderansuchen entweder direkt übernommen (z.B. AMS), oder Ihnen nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss vollständig oder anteilig zurückgezahlt (z.B. waff). Bitte erkundigen Sie sich eigenständig bei den Förderinstituten, wie die Finanzierung funktioniert.

Kann ich mir für die Ausbildung Bildungskarenz nehmen?

Ja, der Großteil unserer Lehrgänge sind für die Bildungskarenz geeignet.

Wenn Sie sich weiterbilden wollen, ohne ihr Arbeitsverhältnis zu kündigen, können Sie mit Ihrer Arbeitgeberin oder Ihrem Arbeitgeber eine Bildungskarenz vereinbaren. Das bedeutet Sie werden für die Dauer der Weiterbildung von der Arbeit freigestellt.

Planen Sie jetzt Ihre Bildungskarenz mit uns! In einem persönlichen, unverbindlichen Beratungsgespräch klären wir mit Ihnen gerne Ihre individuellen Ausbildungswünsche ab.

Wie läuft die Bildungskarenz ab?

Sie können Ihre Bildungskarenz von maximal 1 Jahr innerhalb von 4 Jahren konsumieren - es gibt 3 Möglichkeiten:

  • Bildungskarenz auf 12 Monate
  • Bildungskarenz aufgeteilt, allerdings muss jeder Teil mind. 2 Monate dauern. Die Teile müssen innerhalb von 4 Jahren konsumieren.
  • Bildungskarenz mit einer Bildungsteilzeit auf 2 Jahre verteilt

Wichtig ist, dass ihr Arbeitgeber mit einer Bildungskarenz einverstanden ist. Sie weisen die von uns ausgestellten Bildungspläne im Ausmaß von 20 Stunden pro Woche bei einer Vollzeit Bildungskarenz, oder mind. 10 Stunden bei einer Teilzeit Bildungskarenz nach.

Sie müssen regelmäßig den Fortschritt der Ausbildung nachweisen. Zum Beispiel in Form von Prüfungen oder Anwesenheitsbestätigung, die Sie von uns ausgestellt bekommen.

Karriere danach - so kann es nach der Ausbildung weitergehen

Was macht ein Triathlontrainer?

Aufgabe eines Triathlontrainers ist es, Triathleten umfassend auf Triathlon- oder ähnliche Wettbewerbe vorzubereiten. Dabei passt der Trainer das Training flexibel an den Athleten an, um die Leistung optimal zu steigern. Angefangen bei Analyse der Technik, wie etwa Schwimmstil oder Radtechnik, über Leistungsdiagnostik, macht sich der Trainer erst ein Bild davon, worauf der Schwerpunkt des Trainings gelegt werden muss.

Anhand dessen erstellt der Trainer einen Trainingsplan, welcher spezifisches Krafttraining mit Technik- und Ausdauertraining kombiniert. Als Trainer ist man außerdem für Motivation und Mentaltraining beim Kunden verantwortlich, um diesen auch geistig auf den Wettbewerb vorzubereiten.

Wie hilft mir Flexyfit bei der Jobsuche?

Auf unserer Plattform sportkarriere.eu listen wir immer wieder Job-Inserate von Fitnessstudios. Dort kannst du dich direkt auf Jobs als Trainer, Filialleiter, Instructor oder Studiomitarbeiter bewerben.

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HÄUFIGE FRAGEN

Wenn ich bereits eine Ausbildung gemacht habe, wird mir etwas angerechnet?

Wenn Sie bereits eine Ausbildung bei uns absolviert haben und Sie sich für einen weiteren Lehrgang interessieren, dann wird Ihnen das Modul Sportkompetenz angerechnet.

Bei einem Studium an einer Universität können wir manchmal vereinzelte Fächer anrechnen. Haben Sie zum Beispiel eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, dann können erfahrungsgemäß oft die Fächer Anatomie und Physiologie angerechnet werden. Wenn Sie eine Ausbildung bei einem anderen Anbieter für Erwachsenenbildung (z.B. Online Trainer Lizenz, Vitalakademie, etc.) gemacht haben, müssen wir individuell beurteilen, ob etwas angerechnet werden kann.

Wie funktioniert die Ratenzahlung?

Bei Ratenzahlung von Präsenzkursen ist eine Anzahlung in der Höhe von 600€ Voraussetzung

  • ab 1000€ bis 2000€ AK sind 5 Monatsraten möglich
  • ab 2001€ bis 3000€ AK sind 10 Monatsraten möglich
  • ab 3001€ AK sind 15 Monatsraten möglich (ohne Zinsen und Aufschlag).

Bei Ratenzahlung von Fernkursen ist keine Anzahlung zu leisten.

  • 6 Monatsraten möglich

Gibt es eine Geld-zurück-Garantie?

Bei Flexyfit gibt es nicht wortwörtlich eine Geld zurück Garantie, aber dennoch ein Rücktrittsrecht.

Basierend auf dem Fern- und Auswärtsgeschäfte-Gesetz (FAGG) gemäß § 1 KSchG haben Teilnehmer 14 Tage das Recht, ohne Gründe vom Ausbildungskauf zurückzutreten. Deshalb versenden wir die Rechnung (bei Ratenzahlung die erste Rechnung) erst nach 2 Wochen. Somit fallen im Falle eines Vertragsrücktritts innerhalb dieser 2 Wochen für Teilnehmer keine Kosten an.

Unsere Lernvarianten

Für jeden Lerntyp das Richtige Angebot

Investition Einmalzahlung in €Umsatzsteuer befreit (§ 6 Abs 1 Z 27 UStG )
Präsenz Blended Learning € 3690 ,-
One2One Individualunterricht € 4690 ,-
Termin
Highlights
Sportkompetenz (SPK)onlineonline
FachmodulPräsenzkurs GruppeIndividualunterricht
Sportkompetenz Full HD LernVideos314314
Fachmodul Full HD Lernvideos Lauftrainer67
Enthaltener LehrgangLauf-& SchwimmtrainerInLauf-& SchwimmtrainerIn
Lerntyp | Lernmethode
Lernvarianteonline/präsenzOne2One
Lernmethodevisuell/motorischvisuell/motorisch
auditiver & visueller Lerntypgut geeignetgeeignet
kommunikativer & motorischer Lerntypgut geeignetempfohlen
Lernzeitflexibel + Termineindividual
Lernunterstützung (# all-inclusive)
Skripten & Unterlagen als PDF
Vorlesungen als Praxistage aufbuchbar
Support via Onlinecampus, eMail, Chat, Tel.
WhatsApp & vor Ort Support
Testprüfungen
Bonusmodule
NADA Austria
Prüfung/Abschluss
SPK Zwischenprüfung Online
Abschlussprüfungflexibler Terminindividual
Zertifikat auf DE, EN, SP
Zertifikat weltweit & zeitlich unbegrenzt gültig
Academykonto (# all-inclusive)
Onlinecampus lebenslang Verfügbar
Gratis Demokonto / Schnupper-Paket
Urkundenkopien als PDF downloadbar
Urkunden mit Echtheitsprüfung (QR-Code)
Förderung
Fördermöglichkeitenbis zu 100%bis zu 100%
Bildungskarenz (AT)
Förderung f. Firmen
Förderung f. Selbständige
Lehrgangsberatungunverbindlichunverbindlich
Kostenvoranschlag f. Förderstelle
Benefit
Jobvermittlung
umfangreiche Weiterbildungesangebote
Absoluter Bestpreis & Leistungsangebot
Termin

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